Geräteturnen: Wormser Grundschulen kürten ihren Stadtmeister in der Dalbergschule Herrnsheim / Kerschensteiner Grundschule siegreich
Überaus fairer Wettkampf
Für alle Beteiligten war die Stadtmeisterschaft ein ganz besonderes Erlebnis.
Am 14. März kürten die Wormser Grundschulen ihren Stadtmeister im Gerätturnen. 9 Mannschaften aus 6 Wormser Grundschulen waren nach Herrnsheim zur Dalbergschule gereist, um ihre Fähigkeiten im Gerätturnen zu messen. Angetreten waren Kinder der Dalbergschule, Klausenbergschule, Paternusschule, Staudingerschule, Grundschule Rheindürkheim und der Kerschensteiner Grundschule.
Zunächst stellten die Schülerinnen und Schüler ihr Können an den fünf Turngeräten Boden, Parallelbarren, Reck, Schwebebalken und am Bock unter Beweis. Außerdem waren noch koordinative Prüfungen abzulegen. Zu guter Letzt mussten Gemeinschaftsaufgaben gezeigt werden, die auf Teamfähigkeit abzielten.
Die jungen Turnerinnen und Turner lieferten sich einen überaus fairen Wettkampf und zeigten in allen Bereichen großartige Leistungen. Besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass jedes der angetretenen Teams an einem Gerät bzw. einer Prüfung Topleistungen erzielte und, zumindest kurzzeitig, die Führung übernahm.
Neuer Wanderpokal für Siegmannschaft
Letztendlich konnte sich Team 1 der Kerschensteinergrundschule den 1. Platz sichern, vor den Mannschaften der Grundschule Rheindürkheim (Platz 2) und der Klausenbergschule (Platz 3). Alle angetretenen Teams erhielten eine Urkunde und einen neuen Spielwürfel für den Sportunterricht. Die Siegmannschaft nahm zusätzlich den neuen Wanderpokal in Empfang.
Besonderer Dank hierfür gilt den Verantwortlichen des Nibelungen Turngaus, die den Wormser Grundschulen diesen Wanderpokal für das Gerätturnen spendeten. Verantwortlich für die Veranstaltung waren die Sportfachberaterinnen Sibylle Schmitt und Miriam Lüdemann, die den Wettkampf leiteten. Zu guter Letzt gilt aber auch allen Lehrkräften und Vereinsvertretern, die die Kinder vorbereiteten und zum Wettkampf begleiteten großer Dank. Ohne ihr Engagement wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich gewesen.