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  • Mi., 06. Dezember 2017, 11:19 Uhr
    Laut einer Studie der BARMER liegen die Wormser Arbeitnehmer über dem Landesdurchschnitt

    Überdurchschnittlich viele Beschäftigte krank

    Die Beschäftigten in Worms waren 2016 häufiger krankgeschrieben als im Landesdurchschnitt. Das zeigt der Gesundheitsreport der BARMER. Daniela Eimermann, Regionalgeschäftsführerin der BARMER in Worms, sagt: „Hauptursache für die Krankschreibungen waren Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems.“

    Laut Gesundheitsreport meldete sich jeder Beschäftigte in Worms im Durchschnitt 1,3 Mal arbeitsunfähig. Auf jeden Beschäftigten entfielen rechnerisch 18,9 (Land: 17,9) gemeldete Arbeitsunfähigkeitstage. Der Krankenstand lag in Worms bei 5,2 Prozent (Land: 4,9 Prozent). „Das bedeutet, dass an einem durchschnittlichen Kalendertag von 1.000 Beschäftigten 52 arbeitsunfähig gemeldet waren“, erklärt Eimermann.

    Häufigste Gründe für die Arbeitsunfähigkeitstage der Beschäftigten in Worms waren Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems (4,3 Tage), psychische Störungen (3,2 Tage), Atemwegserkrankungen (2,5 Tage) und Verletzungen (2,2 Tage). Der Gesundheitsreport wertet die Daten von 186.000 rheinland-pfälzischen Erwerbspersonen aus. Das sind 13,3 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in dem Bundesland.

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