SPD-Landtagsabgeordnete Anklam-Trapp sichert Westhofen ihre volle Unterstützung zu / Derzeit in engem Austausch mit Ministerium
Umgehungsstraße dringend erforderlich
Als Reaktion auf den Bericht des Landesrechungshofes sichert die SPD-Landtagsabgeordnete Katrin Anklam-Trapp nun den Bürgerinnen und Bürgern der Ortsgemeinde Westhofen zu, sich weiterhin für den Bau einer notwendigen Umgehungsstraße einzusetzen. In den Beratungen zum Verkehrswegeplan sollen alternative Realisierungsmaßnahmen geprüft werden.
„Bei meinen Besuchen vor Ort bin ich immer wieder auf das seit Jahren zunehmende Verkehrsaufkommen angesprochen worden", berichtet Anklam-Trapp. Auch aus Sicht der Abgeordneten müsse die alte Ortsmitte Westhofens dringend vom Durchgangsverkehr, unter anderem von LKWs und landwirtschaftlichen Fahrzeugen, entlastet werden, damit sich die rheinhessische Weingemeinde weiter entwickeln kann.
Die Antwort des Rechnungshofes nehme man in Reihen der SPD-Landtagsfraktion daher sehr ernst und werde diese in die weiteren Beratungen zum Verkehrswegeplan mit einfließen lassen, bekundet Anklam-Trapp. Ziel sei es eine alternative Verkehrswegelösung zu finden. Bereits im Februar hatte sich die Abgeordnete in einem Schreiben an Staatssekretär Günther Kern gewandt und mit Nachdruck auf den hohen Bedarf einer Entlastungsstraße hingewiesen. Im Moment stehe sie dazu in einem engen Austausch mit dem Ministerium.
Entwicklung der Ortsgemeinde vorantreiben Durch den Ortskern der Gemeinde führt die Landesstraße L 425. Innerhalb der Ortslage ergibt sich dadurch aufgrund der baulichen Gegebenheiten eine sehr enge Verkehrsführung. An einigen Stellen sei ein Begegnungsverkehr nicht möglich, wodurch Fußgängern gefährdet werden könnten, unterstreicht Anklam-Trapp. Auch für das geplante neue Gewerbegebiet mit Anbindung an den „Gewerbepark Wonnegau" hält die Abgeordnete eine nachhaltige Verkehrslösung dringend erforderlich.