Jahresempfang mit Ehrungen für Irmgard Latsch und Heribert Welscher im Evangelischen Gemeindehaus / Drei Gründe zum Feiern
„Unser Leiselheim – liebenswert!”
Im Rahmen des Neujahrsempfanges in Leiselheim wurden am Sonntag mit Irmgard Latsch (4. v. rechts) und Heribert Welscher (3. von rechts) zwei engagierte Bürger geehrt. Foto: Steffen Heumann
VON STEFFEN HEUMANN Groß war das Interesse am Jahresempfang in Leiselheim, zu dem Ortsvorsteher Johann Nock neben zahlreichen Bürgern auch viele politische Amtsträger am Sonntagmorgen im evangelischen Gemeindehaus begrüßen konnte.
Mit Irmgard Latsch und Heribert Welscher vom MGV Euterpia, der im abgelaufenen Jahr auf sein 150-jähriges Bestehe zurückblicken konnte, wurden zwei verdiente Bürger geehrt, die sich um das Gemeinwohl mit ihrem Engagement verdient gemacht haben.
Johann Nock würdigte in seiner Ansprache die Leistung vieler Leiselheimer, die durch ihren Einsatz dafür Sorge tragen, dass das Leitbild mit dem Motto „„Unser Leiselheim – liebenswert!” auch mit Leben erfüllt wird.
In 2016 gibt es im schönsten Vorort von Worms, wie Ortsvorsteher Nock in einer Umfrage unter 10 Leiselheimer bestätigt wurde, gleich mehrere Gründe zum Feiern. Neben 200 Jahre Rheinhessen und 300 Jahre Evangelische Kirche, blickt Leiselheim bei seiner 875-Jahrfeier auf sein erste urkundliche Erwähnung von 1141 zurück.
Gefeiert wird am 28. Februar mit einem Dorffest, zu dem sicher auch Oberbürgermeister Michael Kissel eingeladen ist, der mit einem Schmunzeln das nicht ganz repräsentative Ergebnis der Umfrage zur Kenntnis nahm, aber immer gerne in Leiselheim zu Gast sei, vor allem am Nikolausmarkt und der leckeren Dampfnudeln wegen, die die Landfrauen zubereiten.