ABENHEIM: Kandidat trifft SPD-Ortsvorsteher der anderen Wormser Stadtteile
Unterstützungsbekundung für Marco Fruci
Treffen mit Ortsvorstehern: Marco Fruci (Ortsvorsteherkandidat in Abenheim, SPD) begrüßt seine Unterstützer aus der SPD Familie auf dem Klausenberg. Foto: Patricia Seelig
Zu einem Gespräch auf den Abenheimer Klausenberg, hatte der SPD Ortsvorsteherkandidat Marco Fruci, alle SPD Ortsvorsteher der anderen Wormser Stadtteile eingeladen. Fruci war es wichtig, bei strahlendem Sonnenschein und an einem sehr beliebten Abenheimer Treffpunkt, sein sogenanntes 10-Punkte-Programm für den Vorort vorzustellen.
Fruci möchte als Ortsvorsteher für die Zukunft Abenheims einige Schwerpunkte setzen, so fordert er unter anderem mehr Wohnraum für Abenheimer und möchte durch Leerstandskataster und Neubaugebiete den vielen suchenden und bauwilligen Familien ein Angebot schaffen.
Gleichbehandlung Abenheims
Auch die Sicherung und Weiterentwicklung des Grundschulstandorts möchte er weiter vorantreiben. Doch sein wichtigstes Anliegen sei die Gleichbehandlung Abenheims mit anderen Stadtteilen. "Ich möchte mit starker Stimme und meinen Verbindungen in Stadtrat und Stadtspitze für unsere Abenheimer Sorgen und Nöte kämpfen!", so Fruci, der auch Fraktionsgeschäftsführer der SPD-Stadtratsfraktion ist.
Weiter wünsche er sich eine bessere Unterstützung der starken Abenheimer Gemeinschaft, insbesondere den Vereinen und Institutionen, sowie einen Ausbau der Bus- und Radverbinden nach Worms und in die VG Wonnegau.
Auch eine bürgerfreundlichere Ortsverwaltung mit mehr Angeboten und Dienstleistungen vor Ort sei erstrebenswert, gerade in Zeiten von Vernetzung und Digitalisierung. "Ziel sollte es sein, alle Ortsverwaltungen mit einem Bürgerservice für Pass- und Meldewesen auszustatten!", so Jens Thill, Ortsvorsteher von Pfeddersheim.
"Gerade unseren älteren Mitbürgern könnte so die ein oder andere Fahrt nach Worms erspart bleiben!", so Fruci weiter. "Wir brauchen aber auch mehr Angebote für unsere Kinder und Jugendlichen, sowie eine Sicherung und den Ausbau der Betreuungsangebote in Schule und Kita.".
Als große Aufgabe des kommenden Ortsvorstehers sehe er auch, eine Neubelebung der Abenheimer Festkultur zu forcieren. Dabei sei es auch wichtig, das touristische Potential Abenheims weiter zu fördern und auszubauen. "Unser attraktives Vorort und die vielfältigen Angebote der Abenheimer Winzer locken sehr viele Besucher an, die hier Urlaub machen. Das ist ein Riesenpfund, das wir künftig noch besser nutzen müssen!", so Fruci.
10-Punkteplan
„Ich denke, ich habe mit meinen Ideen und Vorschlägen den Bürgern klare Angebote für einen Wechsel gemacht“, so Fruci. „Die Wähler haben sich im ersten Wahlgang für einen Wandel ausgesprochen, fast zwei Drittel der Abenheimer haben ihr Kreuz nicht bei der CDU gemacht!“, erklärt Dirk Beyer, SPD Fraktionsvorsitzender. "Marco macht mit seinem 10-Punkteplan das Angebot, sich für ein besseres und lebenswertes Abenheim stark zu machen.", unterstreicht Volker Janson, Ortsvorsteher in Horchheim.
„Eins ist offensichtlich, Marco Fruci will für Abenheim etwas bewegen, er will es anders“, so Uwe Merz Ortsvorsteher von Neuhausen. „Ein „weiter so“ bringt Abenheim nicht voran und das hat dieser schöne Vorort nicht verdient“, meint auch Maria Unterschütz, SPD-Parteivorsitzende. „Man merkt ihm an, dass er für Abenheim brennt!“ und betont, dass er von Anfang an mit starken Inhalten und viel Enthusiasmus in den Wahlkampf gezogen sei.