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Sa., 18. Mai 2013, 12:39 Uhr
Pfeddersheimer SPD rüstet sich für die nächsten Aufgaben / Rückblick auf „Wahlkämpfe mit Spitzenergebnissen“
Uwe Franz hinter neuem Vorsitzenden Timo Jordan
Jens Guth (rechts), Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz und Vorsitzender der SPD Worms, und Timo Horst (links), Vorsitzender der SPD Stadtratsfraktion, dankten dem scheidenden Vorsitzenden Uwe Franz (2. von links) für seine Arbeit und freuen sich mit den neuen Beisitzern Simone Merz (3. von links) und Jens Thill (2. von rechts) auf das Engagement des neuen Vorsitzenden Timo Jordan (3. von rechts).
Sieben Jahre hat er im Ehrenamt die Geschicke des größten Wormser SPD-Ortsvereins geleitet, ab 1. November sitzt er hauptamtlich im Rathaus: Uwe Franz rückt deshalb in die zweite Reihe der Pfeddersheimer Genossen, die in der vergangenen Woche Timo Jordan zum neuen Vorsitzenden wählten.
Als Stellvertreter steht dem 34-jährigen sein Vorgänger Franz jedoch weiterhin zur Seite. Uwe Franz legt sein Amt gern in junge, tatkräftige Hände – wenn er auch die Messlatte sehr hoch gehängt hat: Zweimal ausgezeichneter Ortsverein für Mitgliederwerbung in Rheinland-Pfalz und„ Wahlkämpfe mit Spitzenergebnissen“ sind nur einige der Highlights, auf die der neue Wormser Beigeordnete zurückblickte.
Bei der Mitgliederversammlung gab es dann auch „Standing Ovations“ für den letzten Termin unter seiner Leitung – und neben Vorstand und Fraktion der SPD Pfeddersheim dankte auch Generalsekretär Jens Guth, gleichzeitig Wormser SPD-Vorsitzender, sowie Timo Horst, Vorsitzender der Stadtratsfraktion.
Neben Timo Jordan wurden zwei weitere Beisitzer in den Vorstand gewählt: Simone Merz und Jens Thill. Gemeinsam wollen Vorstand und Fraktion jetzt die Bundestagswahl in Angriff nehmen und sich auf die Kommunalwahl 2014 vorbereiten. „Noch mehr Pfeddersheimer für die Sache der SPD gewinnen“, lautet die Devise des neuen Vorsitzenden, der besonders den Nachwuchs im Blick hat.
Auch etliche Ortsthemen kamen an der Mitgliederversammlung zur Sprache, zum Beispiel die Sanierung der Schulturnhalle und des Kirchturms oder die Verkehrssituation und der Ankauf des ehemaligen Bundeswehrgeländes. Fraktionsvorsitzende Heidi Lammeyer belegte, dass trotz „Mangelverwaltung im Haushalt“ mit Engagement einiges bewegt werden kann – etwa mit dem Erhalt des Paternusbads.