
VON KAROLINA KRÜGER Der Vorstand des Vereins Ehrenamt für Worms e.V hatte am Freitag zur akademischen Feierstunde in den Heylshof geladen und Wegbegleiter, engagierte Mitglieder und Laudatoren gaben sich ein illusteres Stelldichein.
Vorsitzender Theo Cronewitz gab einen geschichtlichen Überblick der vergangenen Jahre und malte mit seiner Rede das Bild des bunten Einsatzes der Mitglieder für die Belange der Kunst und Musik. Besonders in den Bereichen Lincolntheater, Museumspädagogik, Tiergartenbotschafter, Hausaufgaben-Betreuung, Stadtbibliothek und wechselnden temporären Einsätzen bei Veranstaltungen wie Turmblasen, Kulturnacht und Backfischfest bringen die Helfer sich für das kulturelle Worms ein. So ist zur Zeit ein Imagefilm mit den Aktiven der „Szene 9“ geplant, um wieder mehr auf die Aufgaben des Vereins aufmerksam zu machen.
Grußworte und Rückblicke prägten die Feierstunde ebenso, wie die klassischen Musikstücke der Jugendmusikschüler Samuel Langlitz und Daniel Orkin an der Violine, die von Olga Nodel und Olga Orkin am Klavier begleitet wurden. Gastrednerin und Wegbereiterin Uta Müller-Mehrbach von der Initiative Ehrenamt für Darmstadt, gab einen Abriss der erfolgreichen Jahre und Ausblicke wie in einer Zeit, in der gesellschaftliches Engagement immer weniger wird, die Menschen für das Ehrenamt begeistert werden können.
Ehrenamt 4.0 war das Thema der Präsentation einer Ehrenamtsapp, die besonders junge Menschen für die unentgeltliche gesellschaftliche Arbeit werben soll. Diese App erarbeiten zur Zeit der Vortragende Damian Belter gemeinsam mit Frank Blasius und Philipp Kloenhammer, Studierende der Hochschule Worms.
Im Rahmen der Feier wurden langjährige Mitglieder für ihren unermüdlichen und vielfältigen Einsatz von den Vorständen Agnes Denschlag und Günther Zutavern geehrt: Margot Cremer, Astrid Fürst-Puschmann, Christine Hettermann, Isolde Weißenfeldt, Christian Brummer und Doris Sczyrba
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