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  • Mi., 26. März 2014, 09:15 Uhr
    Oberbürgermeister Kissel setzt sich für eine kontinuierliche Stadtentwicklung ein / Absage am „Rosinenpickerei“

    Vermarktung kleinteiliger Flächen durch die DB im Wormser Stadtgebiet

    Gerade in Zeiten eines von großer Sorgfaltspflicht geprägten Umgangs mit Flächenressourcen steht das Verhalten der DB AG, in Worms kleinere Areale auch per Internetauktion zu veräußern, in krassem Gegensatz zu unseren Bemühungen, so Oberbürgermeister Michael Kissel. 

    Die Informationspolitik der Bahn, insbesondere nach vielerlei Abstimmungen bis hin zur Ebene der Niederlassungsleitung, lässt deutlich zu wünschen übrig, führt Kissel weiter fort. Mit der an den Tag gelegten und vorgesehenen „Rosinenpickerei“ würden zum Teil Jahre lang betriebene Überlegungen und Planungen mit zunächst kleinen Nadelstichen torpediert. Bei den nun zur Disposition stehenden Grundstücken handele es sich um Flächen an der nördlichen Peripherie des Stadtgebietes, so Ulrich Vollbracht vom Bereich 7 - Stadtentwicklung.

    In deutlichem Brief Unmut geäußert
    Aktuell hat nun Oberbürgermeister Kissel in einem deutlichen Brief an die zuständige DB Services Immobilien mit der Niederlassung in Frankfurt um eine Darstellung hierzu gebeten. Gerade vor dem Hintergrund des grundsätzlichen Einvernehmens mit den DB- Stellen, gemeinsam alles in dieser Konstellation mögliche für eine gedeihliche Stadtentwicklung tun zu wollen, ist eine Kontinuität des abgestimmten Handelns unabdingbar.

     

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