
Die stark schwankenden Dieselpreise haben die Kosten im Transport deutlich ansteigen lassen und führen zu nicht planbaren Mehrbelastungen. Trotzdem verzichtet die dennree Gruppe weiterhin auf Dieselzuschläge. Stattdessen setzt das Unternehmen im Großhandel seine Strategie fort, zusätzliche Belastungen durch Effizienzgewinne abzufedern. Das Ziel: preisliche Kettenreaktionen entlang der Wertschöpfungskette zu vermeiden.
„Als Groß- und Einzelhändler tragen wir eine besondere Verantwortung für die Preise entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Unser Anspruch ist es deshalb, Preissprünge nicht ungebremst weiterzugeben, sondern mit Augenmaß zu handeln und extreme Entwicklungen abzufedern. So leisten wir unseren Beitrag, dass Preise stabil bleiben und sowohl für unsere Großhandels-Kund*innen, als auch für Endverbraucher*innen verlässlich und nachvollziehbar sind“, kommentieren Mareike und Joseph Nossol, Geschäftsführung der dennree Gruppe.
Die dennree Gruppe mit Stammsitz im oberfränkischen Töpen setzt im Großhandel deshalb ihre Strategie konsequent fort, Kostensteigerungen durch Effizienzgewinne abzufedern. Dazu zählt beispielsweise die Optimierung der Tourenplanung, um die Lkw-Kilometer zu reduzieren und zugleich die Auslastung von Lager und Fuhrpark gleichmäßiger gestalten.
Der Anspruch fairer und stabiler Preise gilt gleichermaßen für den Einzelhandel. Bei den empfohlenen Verkaufspreisen orientiert sich der mit mehr als 410 Denns BioMärkten größte Bio-Fachhändler in Deutschland und Österreich weiterhin konsequent am Marktumfeld.