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  • Mi., 07. Mai 2014, 07:43 Uhr
    Stadt-Rad-Tour der CDU Osthofen zeigte eindrucksvoll die Aufgabenpalette

    Viele Baustellen und einige neue Blickachsen



    Baustellen gibts in der Stadt an jeder Ecke. Beginnend beim Sitz der neuen Verbandsgemeindeverwaltung und der Durchfahrt am Schneller, den KiTa-neubau, das Sommerriedstadion bis hin zum kritischen Straßenzustand und der mangelnden Barrierefreiheit von Bushaltestellen oder der Altbach-Anlag. Dies alles sind notwendig zu bearbeitende Baustellen der Stadt. Sie rangieren weit vor der Baustelle, die man gegen Ende durchquerte: den d’Angelo-Garten an der Kreuzung Ziegelhüttenweg/Schwerdstraße mit der geplanten Kreiselanlage.  Die braucht niemand wirklich, wie viele Bürger bestätigen.

    Besonders an der Bushaltestelle Ziegelhüttenweg warten Anwohner. Einige sind mit Rollator unterwegs und beschweren sich sehr über den Zustand des Weges, die parkenden Autos, die den Zugang zusätzlich erschweren und die völlig mit Disteln umwucherte Bank, die dort steht.

    Wie ein gut geschützter Bolzplatz aussieht konnte man an der Lorchsmühle gut sehen, nachdem in der Havelstraße gar kein Schutz vorhanden erschien. Anwohner machten die CDU an der Bushaltestelle vorher darauf aufmerksam und man nahm extra den kleinen Umweg in Kauf, um vor Ort das Problem zu sehn.

    Die Unebenheiten der SEG-Trasse, mit zum Teil massiven Löchern, machten den Teilnehmern alle Mühe. Nicht zuletzt auch, um schon mal die Bänke in Augenschein zu nehmen, die am kommenden Samstag, den 10. Mai endlich gesäubert werden, holperte man tapfer durch. „Viele Bürger haben sich bereits angemeldet und wollen helfen.“ Erzählt Siegrid Loris, Bürgermeisterkandidatin der CDU Osthofen. Eimer und Putzlappen, aber auch Gerät sei schon bereitgelegt.

    Die Container am Festplatz vielen den Radlern äußerst negativ auf. Schön sei es da nicht, zumindest nicht für Wohnmobilfreunde. „Eine Begrünung als Sichtschutz wurde angesprochen und ein befestigter Weg für die anfahrenden Bürgerinnen und Bürger“, erklärt Stadtrat Günter Sum. Die Container waren für den Kita-Bau versetzt worden und stehen denkbar ungünstig, um Besucher und Touristen einen guten Eindruck zu vermitteln.

    Ein besonderes Thema ist auch die Altbachanlage. Die Radler sind sich einig, dass der dort vor mehr als zehn Jahren verwendete Betonsteinbelag heutigem behindertengerechten Standard keinesfalls entspricht. Aber auch hierzu hatte die CDU bereits vor Jahren einen Antrag eingebracht, der mehrheitlich durch andere Fraktionen abgelehnt wurde.

     

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