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  • Do., 11. Juli 2013, 18:15 Uhr
    CDU Bundestagskandidat Jan Metzler organisiert für Bürger aus seinem Wahlkreis Fahrt nach Berlin zu Abgeordnetem Joachim Hörster

    Vielstimmiges Dankeschön an Jan Metzler

    Danke sagen bei CDU Bundestagskandidat Jan Metzler, das möchten die zahlreichen Teilnehmer der 50-köpfigen Gruppe aus seinem Wahlkreis, die jüngst an einer Bildungsreise nach Berlin teilgenommen haben. Die Fahrt hatte Jan Metzler in Abstimmung mit dem CDU Bundestagsabgeordneten Joachim Hörster aus Montabaur möglich gemacht. Metzler hatte die Kontakte nach Berlin geknüpft und die Fahrt organisiert für die zahlreichen Interessierten seines Wahlkreises, der Worms, Osthofen, Oppenheim, den Kreis Alzey-Worms und einen Teil des Kreises Mainz-Bingen umfasst.

    Abwechslungsreiches Vier-Tage-Programm
    Das Bundespresseamt stellte daraufhin eigens ein Vier-Tages-Programm zusammen. Begleitet wurde Metzlers Gruppe außerdem von einer Schulklasse aus Montabaur. „Ich werde Sie als sehr interessierte Gruppe in Erinnerung behalten“ – mit diesen Worten verabschiedete sich die Reiseleiterin vom Bundespresseamt, die während der vier Tage die Gruppe begleitet hatte. Ähnlich äußerte sich auch Petra Bies, Mitarbeiterin von Joachim Hörster, die für die Organisation vor Ort verantwortlich war.

    Das Programm war vielseitig: Es umfasste eine Berlin-Stadtrundfahrt, die an politischen Gesichtspunkten orientiert war, eine Diskussion im Paul Löbe Haus mit Mitarbeitern von Joachim Hörster und ein Infogespräch samt Führung in der ehemaligen Stasi-Zentrale in der Normannenstraße. Ein Informationsgespräch im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung gehörte außerdem ebenso dazu wie eine Fragerunde im Bundesministerium der Finanzen, eine Besichtigung des Dokumentationszentrums „Topgraphie des Terrors“ in Berlin-Kreuzberg und eine Diskussion in der Ländervertretung Rheinland-Pfalz.

    Lange in Erinnerung bleiben wird den Teilnehmern sicher auch der Rundgang über den Potsdamer Platz zum Brandenburger Tor, die Besichtigung des Plenarsaals, zu der auch ein Vortrag über die Aufgaben und Arbeit des Parlaments gehörte, und natürlich auch die Besichtigung der dortigen Glaskuppel.

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