Fr., 04.09.2026
Die Gratiszeitung für Worms und das Nibelungenland
  • Startseite
  • Sport
  • Termine
  • Stellenmarkt
  • Mi., 12. Februar 2014, 18:21 Uhr
    Statt Geburtstagsgeschenke zu verteilen, spendet das genossenschaftliche Bankinstitut am Mittwoch 5.000 Euro für die Kinderklinik

    Volksbank Alzey-Worms eG erfüllt lang gehegten Wunsch der Kinderklinik

    Dieter Steffan, JürgenWegener, von der Volksbank Alzey-Worms eG, Prof. Heino Skopnik und Bernhard Büttner, Klinikum Worms sowie Armin Bork ebenfalls Volksbank (von links) bei der symbolischen Scheckübergabe, dessen Betrag das letzte Mosaiksteinchen zur Deckung der Anschaffungskosten einer Pasteuriesierungsmaschine war. Foto Karolina Krüger


    VON KAROLINA KRÜGER Armin Bork, Vorstandsmitglied der Volksbank Alzey-Worms eG war stolz, zum wiederholten Mal einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro für die Kinderklinik überreichen zu können. Gespendet werden konnte der Betrag, weil die Bank, auch auf Anregung ihrer Kunden, darauf verzichtet  hatte, zu deren runde Geburtstage , wie 60, 70, oder 75 Wein- oder Blumen-Präsente zu verschenken und stattdessen die etwas zu voreilig auf die Welt gedrängten Frühchen bedacht hat. 

    Mit dieser stolzen Summe ist der Kaufpreis in Höhe von 29.000 Euro für eine Pasteurisiermaschine für Muttermilch endlich abgedeckt und dieses wichtige Gerät kann angeschafft werden. 

    Genossenschaftlicher Gedanke wird gelebt
    Auch Dieter Steffan, Vorstandskollege von Armin Bork, teilte die Freude, ist es doch der genossenschaftliche Grundgedanke, der die Volksbank immer wieder und verlässlich erwirtschaftete Gewinne in die Region zurückfließen lässt, in der sie erwirtschaftet wurden um wichtige soziale Projekte zu unterstützen.“Eine bessere Anlage des Geldes, als in die Zukunft der Kinder kann man sich nicht vorstellen.“

    Eine Lebensgefahr für Frühchen ausschließen
    Aus betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten wäre ein solches Gerät nicht im Etat der Klinik dazustellen, erwirtschaftet es doch, nicht wie andere Geräte, keine Einnahmen und könnte sich so auch nicht amortisieren, deshalb dankte Prof. Heino Skopnik besonders für die finanzielle Unterstützung durch die Volksbank. Die fast all gegenwärtigen Cytomegalieviren  schaden in der Regel nicht, können für Frühgeborene aber lebensbedrohlich sein. Diese Viren können bei einer sehr schonenden Erhitzung der Muttermilch in der neuen Maschine zukünftig gänzlich abgetötet werden, ohne wichtige und nützliche Inhaltsstoffe ebenfalls zu schädigen.

    Nebenbei hilft die Maschine durch die sichere Muttermilch den Familien, insbesondere den Müttern in einer ganz schwierigen Lebensphase für ihr Kind da zu sein und trotz des Klinikaufenthaltes für es zu sorgen, indem sie es ohne Angst vor dem Infekt stillen können.

     

     

    Beitrag aus der Rubrik

    » Aus dem Nibelungenland
    » Worms und Ortsteile
    Anzeige Reifen Mast KN10123Anzeige Platten NOLLAnzeige Online StellenmarktAnzeige VHS
    Anzeige Cecil Cycle KN18256Anzeige AmtsblattAnzeige das Wormser
    Anzeige Tip SüdhessenAnzeige Klinikum Worms - Tag der offenen TürAnzeige Ticketshop