Verkaufsoffener Sonntag bezauberte mit Angeboten und pfälzisch-lebensfroher Atmosphäre
Von Tor zu Tor in Frankenthal
Mit all seinen Angeboten war der verkaufsoffene Sonntag in Frankenthal erneut ein großer Publikumsmagnet.
Von Florian Helfert Auch dank einer herrlich strahlenden Sonne erfreute sich Frankenthal am vergangenen Wochenende als „Stadt der kurzen Wege“ über den ersten verkaufsoffenen Sonntag des Jahres in der Pfalzmetropole am Rhein. Entlang der florierenden Eiscafés sowie der inhabergeführten Fachgeschäfte strömten die Gäste durch eine einladende Fußgängerzone, um den Charme und das Flair des Mittelzentrums zwischen ihren beiden historischen Stadttoren zu genießen.
Neben der traditionellen Automeile auf dem Rathausplatz und der Bahnhofsstraße erwartete die Bummelanten am Sonntag fußläufig in der Nachbarschaft der malerischen Erkenbert-Ruine der siebte Frankenthaler Kreativ-Markt. Zwei Tage lang wetteiferten hier unter dem Motto „Mode, Kunst & Handwerk mit Niveau“ Emailarbeiten, Ledertaschen, Scherenschnitte oder etwa Porzellanmalereien – eine gelungene Reminiszenz der Organisatoren an die Frankenthaler Porzellanmanufaktur des 18. Jahrhunderts – um die Gunst der Bummelanten.
Um sich wiederum als Familie mit Kindern oder als Jugendlicher zu vergnügen, stand am Sonntag darüber hinaus der am Dienstag endende Frühjahrsmarkt mit seinen rund 24 Fahr- und Spielgeschäften bereit. Bei dessen Eröffnung zwei Tage zuvor hatte Oberbürgermeister Martin Hebich erklärt: „Ich freue mich bei dieser Gelegenheit auf den Frühling anzustoßen und gemeinsam in die Open-Air-Saison in Frankenthal zu starten.“
Schließlich lohnt sich dank des bestehenden Branchenmix der Frankenthaler Geschäftswelt auch abseits des Trubels eines verkaufsoffenen Sonntags ein Besuch im historischen Ambiente des Mittelzentrums.