Do., 20. Februar 2020, 07:13 Uhr
Sparkasse baut Beratungscenter und digitale Angebote aus / Schließung kleinerer Geschäftsstellen zum 1. April
„Wandel gestalten, um leistungsfähiger Finanzpartner zu bleiben“
Zum 1. April wird die Sparkasse Worms-Alzey-Ried ihre Geschäftsstellen in Worms-Pfiffligheim, Lampertheim-Hofheim, Westhofen, Monsheim und Gau-Odernheim schließen und als SB-Stelle weiterführen. Grund ist die weiter zurückgehende Nutzung insbesondere dieser kleineren Geschäftsstellen durch die Kunden. Gleichzeitig wählen immer mehr Kunden die digitalen Zugangswege zur Sparkasse - mobil mit der Sparkassen-App durch das Smartphone oder per Telefon das Kunden-Service-Center der Sparkasse. Auch die Anzahl der Kunden, die für Beratungen das Multimedia-Center der Sparkasse per Telefon oder Video-Chat vorziehen, steigt ständig.
Ausbau großer Beratungscenter
„Wir reagieren mit den aktuellen Anpassungen unseres Geschäftsstellennetzes auf diese immer rasanteren Entwicklungen, um für unsere Kunden weiterhin ein leistungsfähiger Finanzpartner zu sein“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Worms-Alzey-Ried, Dr. Marcus Walden. Die Sparkasse baut parallel ihre großen Beratungscenter aus. Aktuell entsteht in Osthofens „Neuer Mitte“ ein Neubau, in dem die Sparkasse mit ihrem Beratungscenter einziehen wird. Eine Investition in vergleichbarer Größenordnung nimmt die Sparkasse gerade in Alzey in der Ostdeutschen Straße vor.
Kundenbesuche und Bargeld-Taxi
In Lampertheim wurde der Umbau zum Beratungscenter bereits im vergangenen Jahr abgeschlossen. „Unser Anspruch als Sparkasse ist es, für alle unserer Kunden passende Lösungen und persönliche Ansprechpartner zu haben“, so Vorstandsmitglied Frank Belzer. Insbesondere für ältere Kunden bietet die Sparkasse barrierefreie Zugänge ins Kunden-Service-Center per Telefon. Auch Kundenbesuche zu Hause sind auf Wunsch möglich. Für Kunden, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind und Bargeld benötigen, ist das Bargeld-Taxi der Sparkasse im Einsatz.