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  • Mo., 20. Juni 2016, 11:33 Uhr
    Beim Schönbuch-Cup 2016 glänzte VfH-Team Mit starken Leistungen / Viele Schwierigkeiten im Programm

    „Weitere Wettkämpfe für mehr Sicherheit”

    Der VfH-Sechster zeigte in seiner Kür zahlreiche Schwierigkeiten.


    Mit insgesamt fünf Elitemannschaften war der Verein für Hallenradsport Worms am vergangenen Sonntag beim Schönbuch-Cup am Start. Bevor es in wenigen Wochen in die Sommerpause geht, war das erklärte Ziel aller Mannschaften neue Übungen zu testen und wertvolle Wettkampferfahrung zu sammeln.

    Im Vierer-Einrad zeigte sich die Mannschaft mit Tamina Van Massenhove, Hannah Rohrwick, Frauke und Annika Furch bereits in guter Form und gab den beiden Kampfgerichten in der Ausführung kaum Anlass für Punktabzüge. Auch die Einzeldrehungen klappten auf dem stumpfen Hallenboden einwandfrei, sodass sich das Team um Trainer Stefan Born mit einer starken Gesamtleistung von 140,6 Punkten Platz 1 vor der württembergischen Konkurrenz aus Sindelfingen und Öschelbronn holte.

    Ein im Vergleich zum letzten Auftritt bei den Rheinland-Pfalzmeisterschaften vom letzten Wochenende insgesamt sehr viel harmonischeres und flüssigeres Programm zeigte der Einrad-Sechser. Außer einem berechtigten Schwierigkeitsabzug beim Wechselstern hatte das Team mit Hannah und Ines Rohrwick, Katharina Ansorg, Luisa Kopp sowie Frauke und Annika Furch keine gravierenden Patzer zu verbuchen und kam so auf 129,97 Punkte und Platz 1.

    Im Vierer-Kunstfahren der Frauen hatten beide VfH Mannschaften die Schwierigkeit ihrer Programme für den Schönbuch-Cup erhöht. Der erste Vierer mit Kathrin Born, Sabrina Born, Katharina Ansorg und Nora Erbenich hatte nach zahlreichen Trainingsausfällen noch Probleme bei einigen Übungen und kam am Ende auf 155,86 Punkte.

    Die zweite Mannschaft zeigte eine über lange Abschnitte durchweg stabile und saubere Kür. Eine Unachtsamkeit in der letzten Minute kostete jedoch wertvolle Zeit, weshalb in der Folge die vorgegebenen fünf Minuten nicht für die gesamte restliche Kür ausreichten und das Quartett mit Lilith Koenen, Tamina van Massenhove, Judith von Zabern und Monique Dorn auf 149,04 ausgefahrene Punkte kam.

    Im Sechser-Kunstfahren zeigten Sabrina Born, Lilith Koenen, Monique Dorn, Tamina Van Massenhove, Katharina Ansorg und Judith von Zabern mit aufgestellten 193,90 Punkten eine Kür auf allerhöchstem Niveau, bei der noch nicht alle neuen Elemente funktionierten, „was genau gezeigt hat, dass wir weitere Wettkämpfe brauchen, damit die Programme aller Mannschaften bis zu den Saisonhöhepunkten im Herbst an Sicherheit gewinnen“, so das Resümee von Trainer Jürgen Born.
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