Foto: Robert Lehr
In meinem Stichwahlkampf stehen drei Themen im Fokus:
Ich stehe für eine Politik ohne kurzfristige Kurswechsel oder populistische Versprechungen. Ich bewerbe mich, um eine Oberbürgermeisterin für alle Wormserinnen und Wormser zu sein – eine Oberbürgermeisterin, die zuhört, anpackt, Sorgen ernst nimmt und lösungsorientiert handelt. Zu meiner Haltung gehört ehrlicher Klartext: Ich verspreche Ihnen nichts, was finanziell oder rechtlich nicht machbar ist. Ich höre zu und mein Gesprächsangebot gilt allen Bürgerinnen und Bürgern, unabhängig davon, wen sie bisher gewählt haben.
Um bis zum Wahltag möglichst viele Menschen persönlich zu erreichen, setzen wir weiter auf Präsenz vor Ort. Mein Team und ich gehen von Tür zu Tür, um zuzuhören und für die Stichwahl zu motivieren. Zudem lade ich Sie zu unserem neuen Format „Lunch & Lohr“ ein: Kommen Sie in Ihrer Mittagspause zwischen 12.30 Uhr und 13.30 Uhr einfach am Winzerbrunnen in der Fußgängerzone vorbei. Lassen Sie uns am Tisch direkt über Ihre Anliegen und Ideen für Worms sprechen.
Dass die Menschen sich in Worms sicher und wohlfühlen wollen, ist mir ein persönliches Hauptanliegen. Wir brauchen hier keine Sonntagsreden, sondern konkrete Taten. Um das Thema Sicherheit auf Landes- und Kommunalebene weiter zu schärfen, hatte ich den rheinland-pfälzischen Innenminister am Freitag um 16.30 Uhr nach Worms eingeladen.
Gemeinsam konnten wir vor Ort konkrete Schritte besprechen, wie man die Sicherheitslage an neuralgischen Punkten weiter stärken kann. Die Bürger hatten die Möglichkeit, ihre Fragen zu stellen.
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Foto: Robert Lehr
Für mich stehen drei Themen im Mittelpunkt:
Erstens müssen sich die Menschen sicher und wohlfühlen – in der Innenstadt genauso wie in unseren Stadtteilen. Dazu gehören mehr Präsenz des Ordnungsdienstes, eine enge Zusammenarbeit mit der Polizei, bessere Beleuchtung und dort, wo es sinnvoll und rechtlich möglich ist, Videoüberwachung. Gleichzeitig müssen wir konsequenter gegen Vermüllung vorgehen. Eine saubere, sichere und belebte Innenstadt ist eine der wichtigsten Aufgaben der kommenden Jahre.
Zweitens geht es um Bildung und Familien. Als Familienvater von drei Kindern kenne ich die Herausforderungen im Alltag. Gute Schulen, moderne Kitas und eine verlässliche Betreuung haben für mich deshalb hohe Priorität. Wir haben neue Kitas geschaffen und Schulen saniert. Diesen Weg möchte ich fortsetzen. Dazu gehören auch Sport, Vereine und gute Angebote für Kinder und Jugendliche.
Drittens müssen wir unsere Wirtschaft stärken und unsere Verwaltung schneller machen. Wir brauchen neue Unternehmen und Arbeitsplätze, müssen aber auch bestehende Betriebe unterstützen. Gleichzeitig dürfen Bürger, Vereine und Unternehmen nicht unnötig lange auf Entscheidungen warten. Ich möchte Zuständigkeiten bündeln, Verfahren beschleunigen und Projekte konsequent nachhalten. Dabei müssen wir die Beschäftigten der Stadtverwaltung einbeziehen und ihre Erfahrung nutzen.
In meinen fünf Jahren als Beigeordneter habe ich gezeigt, dass ich Projekte umsetzen kann. Genau diese Erfahrung möchte ich als OB einbringen. Und bei allen drei Themen gilt: Ich möchte Bürgerinnen und Bürger frühzeitig und direkt beteiligen – in der Innenstadt genauso wie in den Vororten.
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