Fr., 24. Juli 2020, 10:51 Uhr
CDU ORTSVERBAND RHEINDÜRKHEIM-IBERSHEIM: Engagement für eine Verbesserung im Rahmen der Möglichkeiten
Wie gut ist Rheindürkheim mit Breitband versorgt?
Wie gut ist Rheindürkheim mit Breitband versorgt? Dies wollte die die CDU Fraktion im Ortsbeirat Rheindürkheim wissen. Nachdem nun alle Antworten der Telekommunikationsanbieter vorliegen, fasst Fraktionssprecher Klaus Harthausen die Ergebnisse der Anfrage zusammen: Das Industriegebiet an der Mittelrheinstraße ist durch das EWR bereits mit Glasfaser versorgt, gleiches ist auch für das neue Baugebiet „Gleisdreieck“ geplant. Die Deutsche Telekom versorgt den Stadtteil im Übrigen mittels „Vectoring“, also einer Leistungserhöhung vorhandener Leitungen. Während weite Teile Rheindürkheims mit VDSL 250 bis zu 250 MBit je Sekunde im Download und 50 MBit/s im Upload haben, sind die Bereiche Lehnkering, Wiesenthal, Frühlingsweg und Dammstraße nur mit VDSL 100 versorgt. Am schlechtesten schneidet der Bereich Nahestraße, Memelstraße und Teile der Donaustraße ab, hier werden nur 50 MBit/s erreicht. Der genaue Stand zum Breitbandangebot kann im Internet auf der „Ausbaukarte“ unter www.telekom.de/schneller abgerufen werden.
Gleich Leerrohre und Schächte mitverlegen
„Wir möchten eine Verbesserung für das schnelle Internet in Rheindürkheim und werden uns im Rahmen unserer Möglichkeiten für einen Ausbau von Glasfaserkabeln einsetzen“, so Klaus Harthausen zur Antwort der Telekommunikationsunternehmen. Nach Ansicht der CDU sollen vor allem bei anstehenden Straßenerneuerungen, wie in der Kirchstraße, Hüttenstraße und Osthofener Straße durch die Stadt oder das EWR immer gleich Leerrohre und Schächte für Glasfaserkabel mit verlegt werden. „Das hat die Stadt selbst in der Hand und es ist die günstigste Möglichkeit, damit Anbieter kostengünstig Glasfaser einbringen oder sich in Glasfaserkabel einmieten können“, so die CDU Ortsbeiratsfraktion.