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  • Di., 26. April 2022, 12:02 Uhr
    HANDBALL: Wormser Drachen Nachholspiele starten am Donnerstag

    Wochen der Wahrheit





    Für die Handballer der Wormser Drachen beginnen nun die „Wochen der Wahrheit“, die Wochen, in denen sich entscheidet, wohin der Weg führt.
    Den Auftakt bildet das Nachholspiel beim unmittelbaren Tabellennachbarn HV Vallendar am Donnerstag. Bereits drei Tage später steht mit einem weiteren Nachholspiel beim TuS Daun das nächste richtungweisende Spiel auf der Agenda.
    Lange hadern mit der verpassten Chance in Offenbach konnte die HSG Worms nicht, denn unmittelbar nach Abpfiff hieß es den vollen Fokus auf die kommende Aufgabe im Rheinland zu richten. Mit den Vallendarer Löwen wartet eine Mannschaft auf die Drachen, die einen ähnlichen Saisonverlauf wie die HSG vorweist. Mit dem aktuellen Tabellenplatz 12 befindet sich der HVV mitten im Brennpunkt des Abstiegskampfes. Am Wochenende gab es dann auch noch eine empfindliche Niederlage beim TuS Daun. Noch zu Ostern hatte die Mannschaft von Trainer Waldgenbach Grund zum feiern. Gegen die HSG Kastellaun/ Simmern konnten die Löwen den Rheinland-Pokal gewinnen. In der Oberliga hingegen gibt es wenig Grund zu Feierlichkeiten.

    Die heimische Konrad-Adenauer-Halle kann mit gerade mal vier Heimsiegen auf nicht unbedingtt als „Bastion“ bezeichnet werden. Dennoch stellt Vallendar aktuell die beste Abwehr mit den wenigsten Gegentoren der Liga. „Diese Abwehr zu knacken, wird eine Herausforderung“, sieht Drachen-Coach Marco Tremmel die Stärke der Hausherren. „Zwar hat Vallendar auch wenig Tore erzielt, aber einige erfahrene Oberligaspieler, die immer für eine Überraschung gut sind. Wir werden ähnlich ins Spiel gehen wie gegen Offenbach. Aus einer sicheren Deckung den Gegner zu Fehlern zwingen um diese auszunutzen“ umschreibt Tremmel seinen Schlachtplan.

    „Wir müssen die Abwehr von Vallendar permanent beschäftigen, aber dabei unsere eigene Defensive nicht vernachlässigen“. Die Frage, mit welchem Personal dies umgesetzt werden soll, beantwortet sich fast von selbst. Mit Niklas Schwarz und Jona Eschbach sind zwei Langzeitverletzte wieder zurück und spielfähig, haben aber noch Trainingsrückstand. Möglichweise fallen dafür aber zwei andere Eckpfelier aus dem Gerüst. Tim Knobel (Oberschenkel) und Jan- Philipp Werthmann haben sich in Offenbach Blessuren zugezogen. Inwieweit



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