
Bald startet die 26. Ausgabe von „Worms: Jazz & Joy“. Dann ist vom 19. bis 21. August wieder Musik satt auf fünf Open-Air-Bühnen angesagt. Wer sich noch ein Ticket für das Sonderkonzert mit The BossHoss am Freitagabend sichern möchte, der sollte sich beeilen, da es hier nur noch wenige Karten gibt. Tickets sind unter anderem beim Nibelungen Kurier, Prinz-Carl-Anlage 20, 67547 Worms, erhältlich. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm und kulinarisches Angebot rund um den Dom ergänzen das hochkarätige Musikprogramm. Damit der Besuch des Musikfestivals für alle zum Vergnügen wird, gibt es von Seiten des Veranstalters, der Kultur und Veranstaltungs GmbH (KVG), aktuelle Service-Hinweise.
„Die Sicherheit der Festivalbesucher liegt uns natürlich am Herzen und ist ein wichtiges Thema. Es gibt bereits seit Jahren entsprechende Konzepte, die mit den verantwortlichen Bereichen entwickelt wurden. Manche der Maßnahmen wirken sich natürlich auf die Besucher aus“, so Michael Kissel, Oberbürgermeister der Stadt Worms.
Ausschank auf dem Marktplatz
Auch in diesem Jahr erfolgt der Ausschank auf dem Marktplatz ausschließlich in Plastikbechern. „Die Agenturen und Künstler lassen – wie in den Vorjahren – auch diesmal aus Sicherheitsgründen keine Gläser oder Glasflaschen bei den Konzerten zu“, erklärt Katharina Kaiser, Projektmanagerin der KVG. „Besucher, die Gläser von anderen Plätzen mit auf den Marktplatz nehmen wollen, können ihre Getränke an den Einlässen selbstverständlich umfüllen“, so ihr Kollege Markus Reis. Möchte man sein Pfand zurück erhalten, sollte man das Glas vorher an dem Stand, an dem man es erworben hat, zurückgeben. Im Allgemeinen gilt, dass das Mitbringen von eigenen Getränken grundsätzlich nicht gestattet ist. Weitere Besucher-Hinweise zur Mitnahme von Hunden oder dem Fotografieren auf dem Festivalgelände findet man im Programmheft und auf www.jazzandjoy.de.
Kontrolle an den Zugängen zu den Plätzen
Die Gäste müssen sich an allen drei Festivaltagen auf konsequente Taschen- und Rucksackkontrollen an den Zugängen zu den fünf Plätzen einstellen. Zusätzlich führt das Sicherheitspersonal beim Einlass zum Sonderkonzert mit The BossHoss am Freitagabend sogenannte „Bodychecks“ durch. Hierbei wird per Abtasten kontrolliert, ob die Besucher gefährliche und unerlaubte Gegenstände mit sich führen. Dazu gehören unter anderem Deo- und Haarspraydosen oder spitze Gegenstände wie Scheren. Die Besucher sollten damit rechnen, dass sich an den Einlässen jeweils Schlangen bilden können. KVG-Geschäftsführer Sascha Kaiser rät deshalb: „Die Musikfans sollten frühzeitig anreisen und sich während des Festivals – vor allem bei den Highlight-Konzerten am Abend – möglichst früh auf den Weg zu den Bühnen machen.“
Mögliche Platzsperrungen
„Für jeden der Plätze gibt es eine Maximalkapazität. Wenn diese erreicht ist, müssen wir den betreffenden Platz vorübergehend schließen“, so Petra Graen, Beigeordnete der Stadt Worms und Vorsitzende des Gesellschafterausschusses der KVG: „Nach kurzer Zeit können wir die Zugänge dann aber wieder öffnen, weil die Festivalbesucher weiterflanieren.“ „Diese Maßnahme ist notwendig, damit im Ernstfall eine zügige Räumung der Plätze möglich ist“, ergänzt Sascha Kaiser.
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