Missions-Frauen-Verein: Erstes Treffen seit der Pandemie / Für künftige Wirkungsfelder vorbereitet sein
Wünsche werden wahr
Der erweiterte Vorstand des EV. Missions-Frauen-Verein: Vordere Reihe: Ulrike Kühnle, Doris Henn, Gudrun von Heyl und Hannelore Krier. Hintere Reihe Thomas Scholz, Manfred Baumann, Harald Oswald und Ilse White (von links).
Das erste Mal seit der Pandemie traf sich der erweiterte Vorstand des Ev. Missions-Frauen Verein Worms, deren erste Vorsitzende Gudrun von Heyl ist, zu einer Besprechung. Vorrangige Aufgabe war es, eine Zielsetzung und Konzeption für die kommende Zeit zu entwerfen, um auch für die zukünftigen Wirkungsfelder vorbereitet zu sein.
Der Missions-Frauen-Verein der von den Bewohnern des AGAPLESION Sophienstifts auch der „Wünsche-Erfüller“ genannt wird, erfüllte schon gleich die ersten Wünsche. Drei Tablets mit Halterungen für Rollstuhl und Pflegebett gingen an die Gruppe der Jungen Pflege, die „Easy-Rider“. Die Begeisterung war groß und man freute sich riesig: „Dann kann ich ja mit der Halterung am Rollstuhl direkt meine Lieblingsvideos gucken“ schmunzelte Stephan Bolik, Mitglied der Jungen Pflege.
Das Strahlen in den Augen war Lohn genug für den Förderverein, so weiter zu machen wie bisher – und auch künftig als „Wünsche-Erfüller“ aktiv zu sein.