Do., 20. März 2014, 15:45 Uhr
Optimierung des Lärmschutzes an der A 61 im Bereich Wiesoppenheim im kommenden Herbst
Zum Schutz der Gesundheit der Wohnbevölkerung
Eine gute Nachricht für Ortsvorsteher Karl-Heinz Henkes und die Wiesoppenheimer hat Oberbürgermeister Michael Kissel vom Landesbetrieb Mobilität in Koblenz und aus dem Innenministerium in Mainz erhalten: Im Zuge der Fahrbahnerneuerung auf der A 61 soll im Bereich der Ortslage Wiesoppenheim auch der Lärmschutz ertüchtigt werden.
Jahrelange Forderung wird jetzt erfüllt
„Damit wird eine jahrelange Forderung von Ortsvorsteher Henkes und dem Ortsbeirat endlich erfüllt“, freut sich OB Kissel und dankt zugleich dem Wormser Landtagsabgeordneten Jens Guth für seinen beharrlichen Einsatz. Bei einem von Guth initiierten Besuch des Innenministers Roger Lewentz hatten OB Kissel und Ortsvorsteher Henkes dem Minister die starken Beeinträchtigungen der Anlieger im Neubaugebiet „An der Barabarossamühle“ durch den zunehmenden Verkehr auf der A 61 „vor Augen und Ohren“ geführt und die Zusage erhalten, dass das Land tätig werde.
Lärmschutzwand ertüchtigen
Nach umfangreichen planerischen Untersuchungen kam jetzt die Mitteilung, dass im Herbst die Baumaßnahmen beginnen sollen. Da ohnehin in diesem Abschnitt der Autobahn eine Erneuerung der Fahrbahn ansteht, will man die Gelegenheit nutzen, um auch die Lärmschutzwand entsprechend den aktuellen Anforderungen des Schallschutzes ertüchtigen. „Das wird viel Geld kosten, aber die Belange des Lärmschutzes rechtfertigen diese Investition, schließlich geht es um den Schutz der Gesundheit der Wohnbevölkerung“, begrüßt OB Kissel die Entscheidung der Landesregierung.