Sa., 24.10.2026
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    FWG Osthofen mit ihrer traditionellen Pflegeaktion an der Grünanlage an der Ecke des Spielplatzes Zimmerplatz/Herrnsheimer Straße

    Bei herrlichem Frühlingswetter

     


    Der Osthofener Bürgerverein hat Bernd Schäfer als Kandidat für das Amt des Bürgermeisters aufgestellt

    Spaß an der Politik und der Wunsch nach Bürgernähe

    Von Gernot Kirch Der Osthofener Bürgerverein ist aus der Bürgerinitiative hervorgegangen, die sich für die Fusion der Stadt Osthofen mit der Verbandsgemeinde Westhofen ausgesprochen hat. Aus Freude an der Politik und weil man in seiner direktem Umfeld was gestalten will, entstand er Bürgerverein. Wobei die Mitglieder Wert drauf legen, dass sie keine Partei, sondern ein Art Plattform sind, bei der sich jeder interessierte Bürger beteiligen kann und auch willkommen ist. Als Kandidat für die Bürgermeisterwahl in Osthofen am 25. Mai hat der Bürgerverein nun den 47-Jährigen Bernd Schäfer aufgestellt. Bernd Schäfer ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er absolvierte eine Ausbildung zum


    Sunny Roofs
    ÖDP-Europakandidat und Kreisvorsitzender Jochen Piehl optimistisch

    Europawahl: ÖDP-Klage gegen 3-Prozent-Hürde

    Vor dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Klage der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) gegen die 3-Prozent-Hürde bei der Wahl zum Europäischen Parlament zeigt sich Jochen Piehl, ÖDP-Europakandidat aus Osthofen zuversichtlich. „Wir gehen davon aus, dass die Bundesverfassungsrichter das Urteil vom November 2011 nicht ad absurdum führen und deshalb die 3-Prozent-Hürde kippen werden,“ so Piehl. Vor gut zwei Jahren urteilte das Bundesverfassungsgericht, dass es bei der Europawahl keine 5-Prozent-Hürde geben dürfe. Zudem fehle es „an zwingenden Gründen, in die Wahl- und Chancengleichheit durch Sperrklauseln einzugreifen“. (96.1) Piehl: 3-Prozent-Klausel verletzt die


    Polizei sucht Zeugen und bittet um Hinweise / Täter hatte auffallenden Leberfleck auf dem Nasenflügel

    Supermarkt in Osthofen überfallen

    Am Dienstagabend wurde eine Minute nach 21 Uhr der Netto Markt in der Wonnegaustraße überfallen. Als die letzten beiden Kundinnen das Geschäft verlassen hatten, ging der unbekannte Täter an die Kasse  und legte eine Getränkedose vor. Dann zog er eine Faustfeuerwaffe hervor und forderte die Kassiererin zur Herausgabe von Geld auf. Mit dem Geld in einer Nettotüte  verließ der Täter das Geschäft mit unbekannter Fluchtrichtung. Die Höhe der Beute wird, wie immer, nicht veröffentlicht. Eine sofort durchgeführte Fahndung brachte keinen Erfolg.  Mit einer sehr guten Beschreibung bittet die Polizei um Zeugenhinweise unter Telefonnummer 06241/8520.  Beschreibung: etwa 180 cm groß,


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    TGO mC1-Jugend männlich: 24:27 Niederlage im Spitzenspiel gegen SF Budenheim 1

    Knapp und unglücklich

    Am Samstag, dem 8. Februar, musste sich die TGO mC1-Jugend im Spitzenspiel gegen den ungeschlagenen SF Budenheim 1 in der Endphase knapp und etwas unglücklich mit 24:27 geschlagen geben, nachdem sie über weite Phasen den Tabellenführer der Rheinhessenliga im Griff hatte. Es war nicht nur das Spiel Erster gegen Zweiter, es war auch das Spiel der halben HVR Auswahl gegen die andere. Alle Spieler kannten sich aus der Rheinhessischen Leistungsförderung nur zu gut und so verlief das Spiel auch wie erwartet durchgehend auf Augenhöhe.  Keine Team zu  Beginn mit Vorteilen In der Anfangsphase konnte sich kein Team Vorteile verschaffen und es dominierten auf beiden Seiten die Abwehrreihen. Vor


    Die Osthofener FWG-Bürgermeisterkandidatin Gabriela Terhorst möchte das Amt erobern und sieht sich dafür bestens gerüstet

    „So gute Chancen wie jetzt gab es noch nie“

    Von Gernot Kirch Die Wahl zum ehrenamtlichen Bürgermeister von Osthofen findet im Rahmen der rheinland-pfälzischen Kommunalwahl am 25. Mai 2014 statt. Sie verspricht spannend zu werden wie noch selten in den vergangenen 50 Jahren. Ein Grund dafür ist, dass es keinen Amtsbonus für einen amtierenden Bürgermeister gibt, da der momentan regierende Stadtchef, Wolfgang Itzerodt (SPD), nicht mehr kanditiert. Zudem tritt mit dem Bürgerverein eine politische Kraft an, die zusätzliche Farbe ins Parteienspektrum bringt und Prognosen noch schwieriger macht als ohnehin schon. Terhorst FWG-Kandidatin In der vergangenen Wochen hat die Freie Wählergemeinschaft (FWG) Osthofen mit der 49 jährigen


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    Zweite Pfarrstelle durch Pfarrerin Ingeborg Beiersdorf wieder besetzt

    Neue Pfarrerin in Osthofen

    Nach einem halben Jahr Vakanz ist die zweite Pfarrstelle in der evangelischen Kirchengemeinde Osthofen wieder besetzt. Pfarrerin Ingeborg Beiersdorf, die bisher gemeinsam mit ihrem Mann Andreas Hunger-Beiersdorf die Gemeinden Worms-Heppenheim und Offstein betreut hatte, ist seit dem 1. Februar für den Pfarrbezirk I zuständig und tritt damit die Nachfolge von Pfarrer Roland Schein an, der vor sechs Monaten nach Lampertheim gewechselt ist. Am vergangenen Sonntag wurde die Seelsorgerin von Dekan Harald Storch offiziell in ihr neues Amt eingeführt. Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes übernahmen Waldemar Hecht an der Orgel und der Evangelische Posaunenchor unter der Leitung von


    Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus

    Die Kreisverbände der Jungen Union Rheinhessen Mainz, Mainz-Bingen, Alzey-Worms und Worms besuchten am 27. Januar 2014 die Gedenkstätte des ehemaligen KZ in Osthofen. Sie gedachten an diesem Tag der Opfer des Nationalsozialismus. Der 27. Januar ist seit 1996 ein offizieller staatlicher Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus. Er wurde durch Proklamation des Bundespräsidenten Roman Herzog eingeführt. In seiner Proklamation führte er aus: Zitat „Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem


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    Ausstellungseröffnung in der KZ-Gedenkstätte Osthofen mit Finanzminister Dr. Carsten Kühl / Noch bis zum 5. Juni geöffnet

    „Von legalisierter Ausplünderung der Nachbarn“

    Von Karolina Krüger Vieles ist inzwischen von den Greuel- und Schandtaten des Dritten Reiches in Bezug auf die Juden bekannt geworden, SS und Gestapo sind es, die immer wieder an erster Stelle genannt werden wenn es um Untaten geht. Wer aber hätte tatsächlich geglaubt, dass die Finanzbehörden und Verwaltungen durch die Steuergesetzgebung und deren Vollzug einen großen Anteil an der ausweglosen und verzweifelten Situation vieler jüdischer Familien schon kurz nach 1933 hatten? In der Ausstellung „Legalisierter Raub. Der Fiskus und die Ausplünderung der Juden in Hessen und Rheinhessen 1933–1945“ werden in der KZ Gedenkstätte Osthofen im Ziegelhüttenweg  eindringliche,


    Thomas Goller ist neuer Bürgermeisterschaftskandidat und möchte Nachfolger von Wolfgang Itzerodt werden

    Osthofener SPD mit Paukenschlag

    Von Gernot Kirch Am Montagabend lüfteten die Genossen in Osthofen das Geheimnis, wer für als Bürgermeisterschaftskandidat in die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 gehen wird. Und es war ein Paukenschlag. Denn die SPD präsentierte mit dem 32-Jährigen Thomas Goller einen jungen Mann, den kaum jemand auf der Rechnung hatte. Viele gingen davon aus, dass Wolfgang Itzerodt, der erst vor rund einem Jahr zum ehrenamtlichen Bürgermeister gewählt wurde, noch einmal antreten würde. Doch Wolfgang Itzerodt erklärte im Rahmen eines Pressegespräches am Montagabend, dass er bei seiner Amtseinführung im Frühjahr 2013 erklärt habe, er werde nur für dieses eine Jahr zur Verfügung stehen. Zu dieser


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