Mo., 24.08.2026
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  • Eppelsheimer blicken auf gelungene Kerb zurück / Mit Musik für jeden Geschmack

    Gelungener Sommerhöhepunkt

    Die Eppelsheimer Kerb bildete bei bestem Wetter den Höhepunkt des Eppelsheimer Sommers. Bereits bei der Eröffnung mit den Kindern von der Kita am Effenkranz füllten die Kerbegänger den Platz vor der Bühne zwischen Rathaus und Scheunencafé. Die weinlaunigen Worte der VG-Weinkönigin Ariane I. wurden von ihr selbst mit ihrer tollen Gesangsstimme – ungeprobt, sozusagen echt live zu den Klängen der Band Sister T.– noch überboten. Mit buntem, abwechslungsreichen Programm Der Vereinsring gab sich alle Mühe, wieder ein buntes abwechslungsreiches Programm zu bieten. Mit dem Musikvereinen aus Eppelsheim/Monzernheim und aus Nanzdietschweiler, und den Live-Bands Sister T. und Roadrunners


    Tödlicher Verkehrsunfall mit Lamborghini Gallardo auf der B9 in der Nähe des Wormser Flughafens

    Aus dem Polizeibericht

    Der 44-jährige Fahrer eines Lamborghini Gallardo befuhr am gestrigen Dienstag, gegen 22 Uhr, die vierspurige B9 aus Richtung Ludwigshafen kommend in Richtung Worms. Einige hundert Meter vor der Abfahrt Worms-Flughafen durchfuhr er eine dort befindliche leichte Bodensenke und verlor die Kontrolle über den Sportwagen. Das Fahrzeug schleuderte zunächst gegen die linke Leitplanke, wo durch den Aufprall ein Vorderrad abgerissen wurde. Der Wagen schleudert dann quer über die Fahrbahn, schlug in der rechten Leitplanke ein und rutschte schließlich 30 Meter unter dieser entlang, bevor er zum Stehen kam. Der aus Worms stammende Fahrer erlitt hierbei schwerste Verletzungen und verstarb noch an der


    Sunny Roofs
    Nullnummer: Wormatia kommt über torloses Remis gegen Trier nicht hinaus / In Kaiserslautern unter Zugzwang

    „Haben eine Ergebnis-, aber keine Leistungskrise”

    VON STEFFEN HEUMANN Ein Dreier gegen Trier am Dienstagabend wäre Balsam für die geschundene Wormatia-Seele gewesen. Die erneute Nullnummer und die Bilanz von mageren 6 Punkten am 7. Spieltag lässt Raum für Spekulationen. In der Kritik steht, wie in solchen Situationen nicht anders zu erwarten, Trainer Stefan Emmerling. „Weiter arbeiten, wir werden es schaffen, die Dreier einzufahren”, gibt sich Emmerling nach Spielende optimistisch. „Wir haben eine Ergebnis-, aber keine Leistungskrise”, so die Analyse des Cheftrainers, der noch immer an der nach eigenen Worten „unfassbaren Niederlage” gegen Neckarelz zu knabbern hat und sich einen Macher wünscht, der in der Lage ist, aus


    SPD-Bundestagskandidat Marcus Held informiert sich im Caritas-Stadtteilbüro in der Mainzer Straße

    Für Viele ein „Notnagel“

    „Durch die engagierte Arbeit der Caritas hat sich in den zurückliegenden Jahren im Wormser Nordend viel getan“, urteilte der SPD-Bundestagskandidat Marcus Held nach seinem Besuch im Stadtteilbüro in der Mainzer Straße Ecke Radgrubenweg. Caritasdirektor Georg Diederich, Fachbereichsleiter Georg Bruckmeier und Tanja Lemper erläuterten den SPD-Politiker sehr ausführlich die historische Entwicklung des Wormser Nordens und die damit verbundenen Problemstellungen im sozialen Bereich. Caritas bietet Hilfestellungen Die Aufgabe der Caritas im „Viertel“ ist es, Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu beraten und ihnen Hilfestellung zu geben. Dass dies erfolgreich war uns ist zeigen


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    XXXLutz: Inhabergeführte Unternehmensgruppe bestätigt erneut Platz 1 im Ranking des renommierten F.A.Z.-Instituts

    Einer der attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands

    D ie inhabergeführte XXXLutz Unternehmensgruppe unterstreicht einmal mehr ihre Vorreiterrolle als einer der attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands und bekommt dies auch bestätigt: Mit der Auszeichnung als „Deutschlands begehrtester Arbeitgeber im Möbelhandel“, dem weiteren Ausbau des Mitarbeitenden-Benefit-Programms „XXXL Plus“ durch das exklusive Energieangebot „X-POWR“ sowie der Schaffung von rund 1.000 neuen Ausbildungsplätze mit individuellen Programmen wird XXXLutz seinem eigenen Anspruch gerecht, hierzulande zu den wegweisenden und innovativsten Arbeitgebern zu zählen. Die konsequente Investition in die eigenen


    MdB Klaus Hagemann informierte in Eppelsheim über das Thema „Petition“ als Form der Bürgerbeteiligung / Rheinlandpfälzer nutzen dieses Recht noch verhalten / Aktuelles Beispiel mit regionalem Bezug: „Petition gegen A61-Autobahnlärm“ - in diesem Zusammenhang positive Nachricht!

    Wie sich Bürger im Bundestag Gehör verschaffen

    Das deutsche Grundgesetz ermöglicht es jedermann, unabhängig vom Alter, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden. Dafür nutzen die Deutschen zunehmend die sogenannte Petition, um ihren Anliegen Gehör zu verschaffen. „Diese Form der Bürgerbeteiligung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Allein im Jahr 2012 wurden im Bundestag 15.724 Petitionen eingereicht, davon 33 Prozent auf elektronischem Weg über das Internet“, verdeutlichte der SPD-Bundestagsabgeordnete Klaus Hagemann. Die Rheinlandpfälzer zeigen sich in dieser Hinsicht jedoch noch verhalten. Sehr rege genutzt werden


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    Marcus Held unterstützt Kubis Worms / Freunde verlegen neuen Parkettboden

    Freude über neuen Boden

    Beim Frühlingskonzert mit den vielen Tanzeinlagen und Kulturbeiträgen war ich von den vielfältigen Aktivitäten des Kultur-, Bildungs- und Sportvereins Worms (Kubis) mehr als beeindruckt. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen diese Arbeit aktiv zu unterstützen“, so der SPD-Bundestagskandidat Marcus Held. Michael Krjukov, der Geschäftsführer von Kubis und seine Frau Olga, die engagierte Tanzlehrerin des Vereins baten den SPD-Politiker um Unterstützung für einen neuen Tanzboden. Gesagt – getan: Held aktivierte einige Handwerker aus seinem Freundeskreis, die einen nagelneuen Parkettboden für den Verein verlegten. Marcus Held beteiligte sich ebenfalls und suchte einen Sponsor für


    Abschluss des Qualifizierungskurses für die ehrenamtliche Betreuung dementiell erkrankter Menschen

    Das Herz wird nicht dement

    Etwa 1,4 Millionen Demenzkranke leben unter uns. Bis zum Jahr 2050 wird sich ihre Zahl auf ca. drei Millionen verdoppeln. Wir werden also immer mehr Menschen brauchen, die dementiell erkrankte Menschen begleiten und betreuen. Dabei geht es nicht einfach nur um Beschäftigung! Wer mit dementen Menschen arbeitet, braucht Einfühlungsvermögen, Wissen über ihre seelischen Bedürfnisse, über die verschiedenen Formen der Krankheit und über Kommunikation überhaupt. Zum vierten Mal führte deshalb der Caritasverband Worms einen Qualifizierungskurs für die ehrenamtliche Begleitung und Betreuung dementiell erkrankter Menschen durch. Zertifikatsübergabe am 29. August „Nachdem der letzte Kurs


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    MdB Klaus Hagemann zum Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft SPD 60plus gewählt

    Neuer Auftrag für Hagemann

    Bei der Landeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft 60plus Rheinland-Pfalz ist Bundestagsabgeordneter Klaus Hagemann (SPD) in Harxheim bei Mainz im Beisein des ehemaligen Ministerpräsidenten Kurt Becks mit 67 Ja-Stimmen und drei Enthaltungen zum neuen Landesvorsitzenden gewählt worden. „Gerne möchte ich die Interessen der Älteren innerhalb und außerhalb der SPD vertreten und die Arbeit meines Vorgängers Peter Wilhelm Dröscher fortsetzen“, freute sich Klaus Hagemann nach seiner Wahl zum Landesvorsitzenden der AG 60plus. Die Arbeitsgemeinschaft SPD 60plus spiegele mit Berufstätigen, Familienmenschen sowie Rentnern und Pensionären den Querschnitt einer älter werdenden Gesellschaft


    Kirchenpräsident Jung predigt unter dem Heidenturm in Dittelsheim

    „Gottes Segen ist für alle Menschen“

    „Seit dem Bestehen der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) predigt hier zum ersten Mal ein Kirchenpräsident“, begrüßte Kirchenvorstandsmitglied Dr. Ulrich Kretschmer die zahlreichen Gottesdienstbesucher am Sonntag in der Dittelsheimer Heidenturmkirche. Nachdem die evangelische Kirche vor einem Jahr aufwändig saniert wurde, besuchte Kirchenpräsident Dr. Volker Jung am vergangenen Sonntag Gottesdienst und Gemeindefest. „Der Segen ist das Wichtigste“, wandte sich Jung in seiner Predigt an die Gemeinde. Ausgehend von der biblischen Erzählung über Jakob und dessen Traum von der Himmelsleiter, stellte Jung dar, dass auch die „Verlorenen“ Gottes Segen empfangen: