Von Rudolf Uhrig › Die „Piffelkumer“ sind die Ersten im Kerwereigen der Stadtteile und des Wonnegaus. Für Jochen Egelhof war es im letzten Jahr eines seiner ersten Amtshandlungen als neuer Ortsvorsteher, nun konnte er zum zweiten Mal die Kerb im Hof der evangelischen Kirchengemeinde in der Landgrafenstraße eröffnen und meinte: „… in diesem Jahr habe ich viel erfahren und gelernt.“ Damit konstatierte er, dass es nicht ganz einfach ist, so eine Kerwe auf die Beine zu stellen. „Ja, die Kerb ist anders als früher – klein, aber fein“, brachte Egelhof es auf den Punkt. Viele Ehrengäste waren gekommen, darunter Jan