Mi., 28.10.2026
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  • Aus dem Nibelungenland

    Günter Reich übergibt Dokumentation an Standesamt der VG Eich

    Eicher Familien von 1901 bis 1940

    Vergangenen Freitag übergab der Eicher Ortsbürgermeister a.D. Günter Reich die 1. Fortschreibung des Eicher Familienbuches – eine Dokumentation über 40 Jahre von 1901 bis 1940“ an die Verbandsgemeinde Eich. Darin finden sich von A bis Z Eicher Familien, angefangen von der Geburt in Eich, über deren Heirat, die Kinder und Enkelkinder bis schließlich zum Tod. Zwei Jahre hat Günter Reich an der umfassenden Dokumentation gearbeitet. „Die Dokumentation ist mein Geschenk an die Verbandsgemeinde Eich und zugleich mein Dank für die jahrelange Unterstützung bei meinen Nachforschungen“, sagte Günter Reich bei der Übergabe an Bürgermeister Gerhard Kiefer und Hans-Werner Barth vom


    Wormser CDU-Kreisvorstand und Bundestagskandidat Jan Metzler verabschieden Hildegard Küper, langjährige CDU-Arbeitskreis-Leiterin für „Schule und Bildung“ und Ex-Vorstandsmitglied / Küper zieht aus Berufsgründen nach Kaiserslautern

    CDU Worms verabschiedet Hildegard Küper

    Der Wormser CDU Kreisvorstand hat Hildegard Küper, die langjährige Leiterin des Arbeitskreises „Schule und Bildung“ und Ex-Vorstandsmitglied der CDU, feierlich verabschiedet in der CDU-Geschäftsstelle. Küper wechselt wegen einer neuen beruflichen Herausforderung von Worms nach Kaiserslautern und wird künftig im dortigen CDU-Verband aktiv sein. „Wir lassen Sie nur ungern gehen!“ – darin waren sich Kreisvorsitzender Hans-Joachim Kosubek, Landtagsabgeordneter Adolf Kessel und Bundestagskandidat Jan Metzler einig. Küper habe hervorragende Arbeit geleistet und in dem für die CDU Worms sehr wichtigen Bereich Schule und Bildung konsensfähige Konzepte erarbeitet, lobte Kosubek. Sie


    Sunny Roofs
    MdL Sippel (SPD) erklärt dem Bürgerbeauftragten die Lage in Flomborn

    Vorsicht, Fußgänger queren Straße

    Kurz vor Schulbeginn um halb acht stand der extra aus Wittlich angereiste Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz, Dieter Burgard, an der B 271/Ecke Donnersberger Straße in Flomborn auf der Straße, um die Schüler morgens bei ihrem gefährlichen Schulweg zu beobachten. „Auch wenn laut der letzten Zählung nicht genug für eine Fußgängerampel spricht, so zeigt die spezielle Topographie hier besonders deutlich, dass man die Kinder wirklich erst spät sieht“, räumte Burgard besorgt ein. Dem Ortstermin spielte das ungemütliche Regenwetter an diesem Morgen zu, da es illustrierte, wie prekär die Lage bei schlechter Sicht, insbesondere später in der dunklen Jahreszeit, ist. MdL


    Bald buchbare Gästeführungen in Osthofen

    Sechs Teilnehmer haben das Seminar mit Workshop für Gästeführer in Osthofen erfolgreich abgeschlossen. Unter Leitung von Fachfrau Beate Hess aus Flörsheim-Dalsheim entstanden in sechs Modulen zahlreiche Ideen, an deren Umsetzung nun weitergefeilt wird. Jeder der Teilnehmer stellte bereits in einer kleinen Führung seine Qualifikation unter Beweis. „Der Tourismus bietet positive Perspektiven für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt“, betonte Stadtbürgermeister Wolfgang Itzerodt, der den Teilnehmern für ihr Engagement dankte. „Individuelle Gästeführungen sind ein weiterer Schritt auf einem richtigen Weg. Denn Osthofen hat viel zu bieten.“ Geplant sind Führungen durch


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    Die älteste Zeitung Italiens würdigt die Einweihung des Parmaplatzes in Worms

    Den Austausch stärken

    Dieser Tage ist in der ältesten Zeitung Italiens aus dem Jahre 1735, der „Gazzetta di Parma" folgender Artikel erschienen. „Ein Stück von Worms ist nun Parmaplatz Großes Einweihungsfest in Worms mit dem Parmaplatz. Worms ist seit 1984 mit Parma verschwistert. Viele Begegnungen gab es mit der Bürgermeisterin Nicoletta Paci, in deren Dezernatsbereich Partnerschaften und internationale Beziehungen gehören, um den Austausch in verschiedenen Bereichen wie Kultur, Schule, Gastronomie und Tourismus zu stärken. "Unsere Delegation - so hat die Bürgermeisterin erklärt - wurde warmherzig empfangen und mit der Einweihung des neuen Parmaplatzes beehrt, was uns in einem Augenblick glücklich


    Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz informierte sich bei TST in Worms

    Wichtiger Wirtschaftsstandort Worms

    Nachhaltigkeit und Leidenschaft prägen die Arbeit von und für die "Trans Service Team Gmbh (TST) vor den Toren der Nibelungenstadt. Davon überzeugten sich jetzt der SPD-Direktkandidat für den Wahlkreis 207, Marcus Held, und Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) bei einem gemeinsamen Besuch des aufstrebenden mittelständischen Betriebs, den Geschäftsführer Frank Schmidt und seine Frau fast aus dem Nichts zu einem Global Player aufgebaut haben. "Es freut mich ungemein, zu sehen, was Frank Schmidt und seine Frau hier erschaffen haben. Als ehemaliger Fernkraftfahrer, weiß Frank Schmidt, was es bedeutet, etwas von ganz unten aufzubauen. Da ähneln sich unsere Werdegänge immens,


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    Noch bis 14. September läuft Zeichnungsfrist für die Wormser Abonnements der Spielzeit 2013/14 / Alle Veranstaltungen ab 2. September im freien Verkauf

    Abonnements für jeden Geschmack

    Nur noch bis zum 14. September läuft die Abo-Zeichnungsfrist für die Saison 2013/14. „Dieses Jahr wäre es doppelt schade, den Anmeldeschluss zu verpassen“, weiß Oliver Mang, der als Leiter Theater und Kulturzentrum das Programm der drei Theater- und des einen Konzertabonnements zusammengestellt hat. „Zum einen bietet ein Abonnement viele Vorteile: man hat seinen festen Sitzplatz, muss sich nie mehr an den Kassen anstellen und spart obendrein noch Geld.“ Zusätzlich können alle, die diese Saison ein Abo abschließen oder verlängern, 3x2 VIP-Karten für die Nibelungen-Festspiele 2014 gewinnen Drei verschiedene Theater-Abonnements mit jeweils sechs Vorstellungen sowie ein


    Chefarzt Dr. Markus Hirschburger stellte im Wormser Klinikum kombiniertes Therapieverfahren für bisher unheilbaren Bauchhöhlenkrebs vor

    Neue Behandlungsmethode gibt Krebspatienten Hoffnung

    Von Gernot Kirch Bis vor wenigen Jahren galt eine Krebs-Tumoraussaat in der Bauchhöhle als unheilbar. Es konnte keine Therapie mehr angeboten werden, die eine wirkliche Heilung versprach. Allenfalls ging es darum, die Leiden und Beschwerden des Patienten bis zu seinem Tod zu lindern. Am Dienstag stellte Chefarzt Dr. Markus Hirschburger im Wormser Klinikum nun ein Verfahren vor, dass er von seiner Zeit am Universitätsklinikum in Gießen mit nach Worms brachte. Dr. Markus Hirschburger ist seit Dezember 2012 Chefarzt der Allgemeinchirurgie im Klinikum und hat davor in Gießen jahrelang am Aufbau eines speziellen Krebs-Zentrums mitgewirkt, in dem das neue Verfahren angewandt wurde. Die neue


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    Sommerfest der Europa-Union

    „Welche Muttersprache ist in der Europäischen Union am weitesten verbreitet?“, lautete eine der Fragen beim „Europa-Quiz“ der Europa-Union Worms beim diesjährigen Sommerfest. Nicht „Englisch“, wie viele der zahlreichen Besucher des Festes meinten, sondern „Deutsch“, ist die richtige Antwort. Das unterhaltsame Spiel fragte nach der Bedeutung der zwölf goldenen fünfzackigen Sterne der Europaflagge oder erinnerte auch an die beliebte Unterhaltungssendung „Einer wird gewinnen“, die unter Moderation von Hans Joachim Kulenkampff in den 80er Jahren den europäischen Gedanken förderte. Zu gewinnen gab es Weine, die das Weingut Sandwiese Herrnsheim als Gastgeber des Abends


    Ramona Diegel moderierte mit viel Humor und Fachwissen / Restkarten für Probe am Mittwoch

    In einer Gondel in den 7. Weinhimmel

    VON BENJAMIN KLOOS Ein atemberaubender Ausblick, exquisite regionale Weine und das Ganze moderiert von der Rheinhessischen Weinkönigin – den Teilnehmern der Riesenradweinprobe auf dem Wormser Backfischfest am Dienstag bot sich ein einmaliges Erlebnis. Mit viel Humor, sicht- und hörbarer Freude und noch mehr Fachwissen brachte die Rheinhessische Weinkönigin Ramona Diegel den Weinfreunden insgesamt sechs Weine näher. Beteiligt haben sich in diesem Jahr das Bio-Weingut Helmut Kloos sowie die Weingüter Feth-Wehrhof, Spohr, Klosterhof Lösch, P. J. Valckenberg und Residenz Bechtel. In einer Höhe von 45 Metern und dem wunderbaren Blick über den Festplatz, den Rhein und die Nibelungenstadt


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