Eine positive Bilanz zum „Festjahr 1.700 jüdisches Leben in Deutschland und Rheinland-Pfalz“ zogen die Generalsekretärin des Vereins „321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“, Sylvia Löhrmann, und die Beauftragte der Ministerpräsidentin für jüdisches Leben und Antisemitismusfragen, Monika Fuhr. „Das Festjahr hat gezeigt, wie vielfältig das jüdische Leben in Deutschland und in Rheinland-Pfalz ist. Besonders die Anerkennung der SchUM-Stätten in Speyer, Worms und Mainz als UNESCO-Weltkulturerbe im Festjahr ist von herausragender Bedeutung. Sie sind ein einzigartiges jüdisches Erbe, das zeigt, welche tiefe Spuren das Judentum hier und für die Welt hinterlassen