VON STEFFEN HEUMANN In Osthofen kam es am Freitag zu einem Zwischenfall, als bei einem Projektarbeit mit Tulpenzwiebeln an der IGS Kinder wie auch Erwachsene über Missstörungen und Lähmungserscheinungen klagten. Nachdem ärztliche Hilfe angefordert wurde und eine Sperrzone eingerichtet war, konnten die Betroffenen in das Klinikum Worms sowie die Uni in Mainz, Ludwigshafen und Mannheim verbracht werden. Vor einer abschließenden Labor-Untersuchung wird vermutet, dass ein Kontaktgift, das auf den in Tütchen verpackten Tulpenzwiebeln war, die Symptome verursacht haben könnte. Deswegen erging die Warnung an Kinder, die die Tütchen mit Tulpenzwiebeln mit nach Hause genommen haben, diese