Fr., 04.09.2026
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    „Spass uff de Gass“ lockte am Samstag zahlreiche Narren in die Innenstadt / Positives Veranstalterfazit

    Närrisches Treiben bis in die Abendstunden

    VON LILI JUDITH OBERLE „In Worms da wird heute niemand nass, denn die Narren feiern uff de Gass“. Weiter ist Oberbürgermeister Michael Kissel bei seiner Büttenrede nicht gekommen, aber das reichte auch, denn seine Bitte auf trockenes Wetter wurde sogleich erhört und bescherte den Narren am Samstag eine ausgelassene, bunte und närrische Open-Air-Party in der Wormser Innenstadt. Mit viel „Helau“ vertrieben Löwen, Polizisten, rote Teufel oder auch Mickey Mäuse den Winter und begrüßten den Frühling. „Eine Straßenfastnachts-Party wie aus dem Bilderbuch“ resümierten die Veranstalter das gelungene Fastnachtstreiben bei „Spass uff de Gass“. Abwechslungsreiches


    Der Osthofener Bürgerverein hat Bernd Schäfer als Kandidat für das Amt des Bürgermeisters aufgestellt

    Spaß an der Politik und der Wunsch nach Bürgernähe

    Von Gernot Kirch Der Osthofener Bürgerverein ist aus der Bürgerinitiative hervorgegangen, die sich für die Fusion der Stadt Osthofen mit der Verbandsgemeinde Westhofen ausgesprochen hat. Aus Freude an der Politik und weil man in seiner direktem Umfeld was gestalten will, entstand er Bürgerverein. Wobei die Mitglieder Wert drauf legen, dass sie keine Partei, sondern ein Art Plattform sind, bei der sich jeder interessierte Bürger beteiligen kann und auch willkommen ist. Als Kandidat für die Bürgermeisterwahl in Osthofen am 25. Mai hat der Bürgerverein nun den 47-Jährigen Bernd Schäfer aufgestellt. Bernd Schäfer ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er absolvierte eine Ausbildung zum


    Sunny Roofs

    2014 keine Aktion „Babymützchen für Lambarene“

    Die Evangelische Gemeinde Herrnsheim dankt allen Strickerinnen, die sich 2013 am Stricken für Lambarene  beteiligt haben. Die Mützchen, Strümpfe und Decken sind auf dem Weg nach Afrika. Die Container nach Lambarene werden ab diesem Jahr nicht mehr im Elsass  beladen, sondern in Graz (Österreich).  Dorthin können wir die Sachen nicht bringen,  und der Postweg ist zu teuer und umständlich. Deshalb wird es 2014 in Worms keine Strickaktion geben. Die Initiatoren versuchen, die Lage zu klären und werden sich dann gegebenenfalls wieder an die Öffentlichkeit wenden. Wer weiterstricken möchte, kann sich sich an die AFA Ingelheim (Stricksachen für syrische Kinder) wenden oder an die


    Kriminaldirektor Wolfgang Schneider wurde am Freitag nach 46 Dienstjahren in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet

    Ein würdiger Schlusspunkt eines Berufslebens

    Von Gernot Kirch Der Leiter der Wormser Polizeidirektion, Kriminaldirektor Wolfgang Schneider, ist am Freitagmorgen im großen Ratssaal der Stadt Worms nach 46 Dienstjahren in den Ruhestand verabschiedet worden. Der Mainzer Polizeipräsident Karl-Heinz Weber hielt persönlich die festliche Ansprache. Er ließ dabei die Karriere Schneiders noch einmal mit den wichtigsten Stationen Revue passieren. So ist Wolfgang Schneider 1968 in den Polizeidienst eingetreten. Im Jahr 1970 tat er als junger Polizist erstmals Dienst in der Nibelungenstadt. In den Jahren 1973 bis 74 folgte die Ausbildung zum Kriminalbeamten und anschließend die Verwendung in entsprechender Position in Worms.  Von 1982 bis


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    Rekordverdächtig: Wormser Frau kann mit 4,41 Promille sogar noch Polizeibeamte beleidigen!

    Aus dem Polizeibericht

    Worms: Versuchter Raub Mit einem Messer bedrohte gestern Abend, 27.02.2014, 21:40 Uhr, ein unbekannter Täter einen 17-Jährigen in der Mainzer Straße. Er verlangte das Handy und Bargeld von ihm. Da sich gerade ein Freund des Jugendlichen näherte, nutzte der die Gelegenheit und rannte weg.  Der Täter lief dann unverrichteter Dinge in Richtung Kreisverkehr Mainzer Straße/ Bensheimer Straße davon. Beschreibung: Etwa 20 Jahre, 180 cm groß, westeuropäisches Aussehen, blaue Jeans, dunkle Weste, Kappe, Dreitagebart, Bierflasche in der Hand, sprach Wormser Dialekt. Die Fahndung nach ihm brachte keinen Erfolg. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter Telefonnummer 06241/8520. Worms:


    Ortsvorsteherin Silvia Gutjahr ergab sich freiwillig der närrischen Weiberschar

    Widerstand war im Herrnsheimer Rathaus zwecklos


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    Närrisches Treiben im Wormser Rathaus

     


    Dreckwegtag in Weinsheim

    Dem Aufruf an alle Bürger, an der Müllsammelaktion teilzunehmen, sind 3 Wiesoppenheimer gefolgt, denen hier nochmals herzlich für die Unterstützung gedankt wird. Aufgrund der großen Teilnahme an der Aktion konnten mehrere Gruppen gebildet werden. So wurde entlang des Eisbachs, am Radweg parallel zum Eisbach, an der Stefan-Zweig-Straße parallel zum Sportplatz, am Tannenweg sowie an den Ortseingängen, am Spielplatz und in dessen Umgebung zahlreicher Unrat gesammelt. Von weggeworfenen Reifen, Verpackungsmaterialien, leeren Flaschen bis hin zu Bauschutt und Zeitungen wurde alles gefunden. Für die illegale Abfallentsorgung in der Natur kann kein Verständnis gezeigt werden. Die Stadt


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    „Frauen in Aktion 2014“ im Landkreis Alzey-Worms startet am 8. März / Komplettes Programm als Download verfügbar

    Entspannung, Kultur & Weiterbildung gemeinsam erleben

    Mit einem vielfältigen Programm startet am 8. März – dem internationalen Frauentag – im Landkreis Alzey-Worms die  Veranstaltungsreihe „Frauen in Aktion 2014“. Das beliebte Angebot zu Weiterbildung und Freizeitgestaltung mit Vorträgen, Workshops, Kleinkunst, Konzerten und kreativen Angeboten präsentierte die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Alzey-Worms, Katharina Nuß, bei der Auftaktveranstaltung zum Programmstart.  Mit Themen, die Frauen bewegen Die zahlreichen engagierten Akteurinnen widmen sich mit vielen guten Ideen zu Entspannung, Gesundheit und Fortbildung wieder Themen, die Frauen heute bewegen. „Seit 18 Jahren bietet die Gleichstellungsstelle in


    ÖDP-Europakandidat und Kreisvorsitzender Jochen Piehl: „Keine verlorene Stimme mehr“ – Jubelstimmung in Osthofen

    Europawahl: ÖDP-Klage gegen 3-Prozent-Hürde erfolgreich

    „Das Urteil der Bundesverfassungsrichter stärkt die Demokratie.“ Diese Aussage trifft Jochen Piehl, Europakandidat der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) aus Osthofen, bezüglich der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, die 3-Prozent-Klausel zur Europawahl zu kippen.  „Jetzt werden endlich alle Stimmen gezählt und kommen den Parteien zugute, die die Wähler auch wirklich favorisiert haben,“ meint Piehl. Noch bei der Europawahl im Jahr 2009  seien rund 2,8 Millionen Stimmen unter den Tisch gefallen, weil sie für Parteien abgegeben wurden, die jeweils nicht mehr als fünf Prozent der Stimmen auf sich vereinigen konnten. „Das Argument der verlorenen Stimme trägt