Sa., 29.08.2026
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    Foto: Adobe Stock/OFC Pictures
    AUS DEM POLIZEIBERICHT: Fahrer aus Bobenheim-Roxheim leichtverletzt / Pkw abgeschleppt

    Verkehrsunfall mit verletzter Person

    POL-PDLU: Bobenheim-Roxheim  (ots) – Am 4. März, gegen 22.15 Uhr, befuhr ein 18-jähriger Mann aus Bobenheim-Roxheim mit seinem Pkw die Frankenthaler Straße in Richtung Frankenthal. Bei der Ausfahrt aus dem dortigen Kreisel verlor er aus bislang unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte linksseitig mit mehreren Verkehrsschildern und einer Straßenlaterne. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf etwa 7.000 Euro geschätzt. Der Fahrer wurde leichtverletzt und zur Kontrolle vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Die Zufahrt zum Kreisverkehr aus Richtung


    Foto: Stadt Worms
    KLISCHEEFREI: Medienkoffer zur Ausleihe in der Stadtbibliothek Worms für die Arbeit mit Kindern

    Früh übt sich Toleranz

    Ab März sind die Medienkoffer des Vereins klische*esc e.V. auch in Worms erhältlich. Denn seit einigen Jahren engagiert sich die Wormser Gleichstellungsstelle mit zahlreichen Aktionen für klischeefreie Geschichten zusammen mit der Kinder- und Jugendbücherei. Die Lebensrealität von Kindern ist nämlich genauso vielfältig wie unsere Gesellschaft. Dies spiegelt sich zunehmend auch in der Kinder- und Jugendliteratur wieder. Aus diesem Engagement heraus ist nun die Idee gewachsen, die Bücher nicht nur in möglichst viele Kinderzimmer zu bringen, sondern auch ein buntes Paket speziell für Fachkräfte und pädagogische Einrichtungen


    Sunny Roofs
    Bernd Jung Stiftung
    JETZT BEWERBEN: Stiftungspreis 2025 der Bernd-Jung-Stiftung in Höhe von 2.000 Euro ausgelobt

    Preisgeld für Sprachförderung und digitale Bildung

    Die Bernd-Jung-Stiftung wird auch in diesem Jahr im Gedenken an den Stiftungsgründer Bernd Jung einen Stiftungspreis vergeben, diesmal aus dem Bereich Bildung. Der Stiftungspreis ist 2.000 Euro dotiert. Themen des Jahres 2025 umfassen Sprachförderung, also Projekte, die die Sprachkompetenz von Kindern und Jugendlichen verbessern, sowie Digitalisierung, sprich Initiativen, die digitale Bildung vorantreiben oder innovative digitale Lösungen im Bildungsbereich umsetzen. Die Stiftung prämiert damit entweder ein laufendes Projekt zum Thema Sprachförderung oder Digitalisierung, das Kindern und Jugendlichen zu Gute kommt oder eine außergewöhnliche Veranstaltung


    Archivfoto: Florian Helfert
    Darmkrebsmonat März: Wormser Klinikum gehört zu den führenden Darmkrebszentren in Deutschland / Ganzheitlicher Ansatz als Besonderheit

    Sinkende Sterblichkeit dank moderner Medizin

    In Deutschland erkranken nach Angaben des Robert Koch-Instituts jährlich rund 60.000 Menschen an Darmkrebs, davon etwas mehr Männer als Frauen. Obwohl Darmkrebs damit zu den häufigsten Krebserkrankungen gehört, nimmt die Sterblichkeit seit der Mitte der 70er Jahre kontinuierlich ab. Der Grund hierfür sind neben einem höheren Bewusstsein für die Darmkrebsvorsorge vor allem neu entwickelte Therapie- und Operationsverfahren. Eine Schlüsselrolle spielt dabei die Bündelung der Expertise in spezialisierten Darmkrebszentren. Das Darmkrebszentrum am Klinikum Worms ist nach den strengen Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert und zählt


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    Foto: Museum der Stadt Worms
    ANDREASSTIFT WORMS: Reihe „Worms Stück für Stück“ wird fortgesetzt

    Ein Stück römischer Geschichte

    Helau! Passend zum Rosenmontag stellt das Museum der Stadt Worms im Andreasstift eine römische Maske vor, die zeigt, was für eine lange Tradition die Maskerade hier in Worms hat. Die Tonmaske wurde 1891 bei Kanalbauarbeiten in der Nähe der gerade erst gebauten Neusatz-Schule zerbrochen in einer Abfallgrube aus römischer Zeit entdeckt. Da fast alle Bruchstücke gefunden wurden, ließ sie sich wieder zusammensetzen.  Die Maske besteht aus hellem Ton, der an verschiedenen Stellen rotbraun bemalt wurde. Sie wurde in römischer Zeit aus Köln importiert, wo sich noch einige ähnliche oder fast gleiche Masken gefunden haben, die alle aus dem dort


    WORMS-HEPPENHEIM: Hexen stürmen zur Altweiberfastnacht das Rathaus

    Ortsvorsteher muss den Schlüssel abgeben

    An Altweiber war es so weit: Die Wissegockel Hexen haben das Büro des Ortsvorstehers lautstark gestürmt und kurzerhand den Schlüssel übernommen. Für Amtsinhaber Thomas Henns, der diese Tradition zum ersten Mal miterlebte, gab es kein Entkommen – ab sofort regieren die Hexen das närrische Treiben. Die Stimmung war ausgelassen, und die Hexen sorgten mit viel Frohsinn für ein buntes Spektakel. Nun bleibt dem Ortsvorsteher nichts anderes übrig, als die Narrenzeit zu genießen und darauf zu hoffen, dass die Auslöse am Aschermittwoch mit ausreichend Weck, Worscht und Woi gelingt. Aktuell gibt es sechs Hexen in Hepprum, jede mit ihrer eigenen


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    Foto: Nina Hochstrasser/Tiergarten Worms
    Tiergarten Worms: Tiergartenwölfe sorgen für allgemeine Begeisterung / Stabausfest am 29. März ab 13 Uhr

    Vier Jungwölfe erkunden ihr neues Zuhause

    Noch gar nicht lange ist es her: Im Dezember letzten Jahres zogen vier Europäische Wölfe in den Tiergarten Worms ein. Heute, gerade einmal neun Wochen später, haben sich die vier Wurfgeschwister gut in ihrem neuen Revier eingelebt und sind regelmäßig für Besucher in ihrer Anlage zu sehen.  Revierleiterin Nina Au mit ihrem Team aus Tierpflegern begleitete die Wölfe bereits bei ihrer Umsiedlung und sorgte für eine sanfte Eingewöhnung in mehreren sorgfältigen Schritten. Zunächst durften die Tiere in einem geschützten Bereich hinter den Kulissen ankommen, ohne den Trubel der Besucher. Da sich die Rangordnung innerhalb des jungen


    Foto: Dorothea Hoppe-Dörwald
    Hochschule Worms: Neue Inklusionsvereinbarung tritt zum 1. März 2025 in Kraft / Regelmäßige Evaluierung der Umsetzung

    Starkes Zeichen für Chancengleichheit und Teilhabe

    Zum 1. März 2025 setzt die Hochschule Worms einen bedeutenden Meilenstein in ihrer Inklusionsarbeit: Die bisherige Integrationsvereinbarung aus dem Jahr 2004 wird durch eine modernisierte und zukunftsorientierte Inklusionsvereinbarung ersetzt. Damit wird die Regelung an aktuelle gesetzliche Vorgaben sowie die Bedürfnisse der Hochschulangehörigen angepasst. In enger Zusammenarbeit  Die neue Inklusionsvereinbarung orientiert sich an § 166 SGB IX und wurde von der Präsidentin der Hochschule, Professor Alexandra Nonnenmacher, der Vorsitzenden des Personalrates, Anni Helmi, sowie der Vertrauensperson für schwerbehinderte Menschen, Susan Jung, unterzeichnet. Sie


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    Archivfoto: Florian Helfert
    Agentur für Arbeit: Quote liegt mit 9 Prozent weiterhin deutlich über Vorjahreswert / Bürgeldbezug ebenfalls gestiegen

    Arbeitslosigkeit in Worms steigt erneut

    Im Februar ist die Arbeitslosigkeit in Worms erneut angestiegen und lag damit weiterhin deutlich über dem Vorjahreswert. Spürbar gestiegen sowohl gegenüber dem Vormonat als auch gegenüber dem Vorjahr ist auch die so genannte Unterbeschäftigung, in der unter anderem auch Teilnehmende an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen mitgezählt werden.  „Es gibt in diesem Monat aber auch Lichtblicke“, so Susanne Decker, Leiterin der Alzeyer Arbeitsagentur. „So haben im Februar mehr Menschen eine neue Stelle gefunden als noch zu Beginn des Jahres und auch mehr als vor einem Jahr.“ Von Jobverlust waren dagegen weniger betroffen als im Vormonat


    Archivfoto: Florian Helfert
    Aus dem Polizeibericht: Stark korrodierte Waffe ohne zündauslösende Elemente wurde in Eich durch Kampfmittelräumdienst sichergestellt

    Handgranatenfund bei Gartenarbeit

    Eich (ots) – Ein Kleingartenbesitzer machte bei Erdarbeiten mit einem Bagger am Donnerstag in Eich eine überraschende Entdeckung: In einem mit dem Bagger aufgeworfenen Erdhügel steckte ein Granaten ähnlicher Gegenstand. Der durch die verständigte Polizei hinzugezogene Kampfmittelräumdienst (KMRD) bestätigte, dass es sich um eine Handgranate ohne zündauslösende Elemente handelte. Die sehr stark korrodierte Handgranate wurde durch den KMRD sichergestellt. Aus welchem Jahr die Handgranate stammt, konnte vor Ort nicht festgestellt werden.