Mi., 02.09.2026
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    OSTHOFEN: Geburtstagsspende ermöglicht Anschaffung einer „Demokratiesäule“

    Freude an aktiver Beteiligung vermitteln

    Versprechen eingelöst: Klaus Hagemann hat dem Caritas-Familienzentrum Kita Regenbogen in Osthofen die Anschaffung einer „Demokratiesäule“ ermöglicht. Beim 50. Jubiläum der Einrichtung im Sommer hatte er als Geschenk zugesagt, die Kita mit 500 Euro zu unterstützen. Zur großen Freude der Verantwortlichen und der Kinder konnte das Projekt nun direkt in die Tat umgesetzt werden. „Wir hoffen, so den Kindern noch mehr Freude an Demokratie zu vermitteln und das Thema in der Einrichtung lebendig zu halten“, betonte Caritas-Fachbereichsleiter Georg Bruckmeir bei der Übergabe der Demokratiesäule und bedankte sich wie Einrichtungsleiterin Sabine Selig beim ehemaligen


    AUSSENSANIERUNG: Bericht aus der Mitgliederversammlung des Fördervereins / Turmblasen am dritten Advent mit Benefiz-Christbaumkugeln

    Weihnachtsaktion für Turm der Magnuskirche

    Die letzte Phase der Außensanierung der Magnuskirche hat begonnen: die Sanierung des Turmes. Darüber berichtete Architekt Jürgen Hamm bei der Mitgliederversammlung des Fördervereins „Wir für Magnus“ am vergangenen Dienstagabend. Zur Vorbereitung wurden die kleinen Glocken aus dem Turm gehoben und die große Glocke abgesenkt. Dann musste der tonnenschwere Glockenstuhl um einige Zentimeter gedreht werden, damit Arbeiten an der Innenseite der Arkaden auf der Turmplattform vorgenommen werden können. Dort müssen korrodierte Armiereisen aus dem Stahlbeton der 50er Jahre saniert werden, die aus der Zeit des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg stammen. Auch die Sandsteinplatten, die


    Sunny Roofs
    WORMS: Projektgruppe veröffentlicht Flyer mit Hilfsangeboten

    Gewaltbetroffene Frauen mit Suchterfahrung besser versorgen

    Um gewaltbetroffene Frauen mit Sucherfahrung auf das Hilfesystem in Worms aufmerksam zu machen, hat die Projektgruppe „FrauenLeben – Sucht- und Gewaltfrei“ einen Flyer mit dem Titel „Wir schauen hin – Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter“ entworfen. Der Flyer informiert über die einzelnen Unterstützungseinrichtungen hier in der Stadt. Mittels eines QR-Codes werden Interessierte an die jeweilige Website weitergeleitet. Die Veröffentlichung des Flyers erfolgt anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen. Hierzu hat sich die Projektgruppe mit der Gleichstellungsstelle Worms zusammengeschlossen. Der Flyer liegt ab sofort in verschiedenen öffentlichen


    Verein „Bürger Europas e.V.“ im Auftrag des Europäischen Sozialfonds ESF an der Karmeliter Realschule plus

    Zu den den Themen Migration, Integration, Antirassismus

    Am 15. November begrüßten die „Jobfüxe“ der Karmeliter Realschule plus, Kerstin Frey und Baris Demirel, die Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe zu einer besonderen Aktion: Sie hatten eine Referentin des 2001 gegründeten überparteilichen Vereins „Bürger Europas e.V.“ aus Berlin für eine Veranstaltung zu den Themenfeldern Migration, Integration, Antirassismus, Vielfalt und Diversität eingeladen. Dabei konnten die Jugendlichen ihr Wissen und ihre Einschätzungen zu verschiedenen gesellschaftlichen und politischen Fragen mithilfe eines interaktiven Abstimmungssystems austauschen, was zu einer regen und engagierten Mitarbeit führte. Das Projekt befasst sich


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    MdB Jan Metzler (CDU): EU-Pflanzenschutzverordnung vom Tisch / EU-Parlament stimmt dagegen

    De facto Berufsverbot für Weinbau abgewendet

    Das EU-Parlament hat den Vorschlag der Europäischen Kommission zur nachhaltigen Verwendung von Pflanzenschutzmitteln abgelehnt. „Vernunft hat sich hier gegen Ideologie durchgesetzt“, fasst Jan Metzler die Entscheidung in Straßburg zusammen. Das EU-Parlament hat gegen die geplante EU-Pflanzenschutzverordnung (SUR) gestimmt. „Auch für Rheinhessen ist das eine sehr gute Nachricht“, freut sich Jan Metzler (CDU). Denn pauschale Reduktionsverpflichtungen bis hin zu Pflanzenschutzmittel-Komplettverboten in bestimmten Gebieten hätten in Rheinhessen für viele Winzerinnen und Winzer zu einem de facto Berufsverbot geführt. Existenzen hätten auf dem Spiel gestanden. Auch die Landwirte


    Leiselheim: SPD Leiselheim schafft neue Sitzgruppe an / Bereits seit 15 Jahren Spielplatzpatenschaft

    Generationenfreundlichkeit verbessert

    Seit einigen Wochen ist der Spielplatz Obere Winzerstraße in Worms-Leiselheim um eine Sitzgelegenheit und einen Tisch reicher: Der SPD-Ortsverein, der die Spielplatzpatenschaft seit 15 Jahren innehat, spendete eine neue Sitzgruppe mit Tisch, um die Aufenthaltsqualität und Generationenfreundlichkeit auf dem kleinen Platz zu verbessern. Für Patricia Sonek, die Vorsitzende der SPD-Leiselheim, sind Spielplätze nicht nur für Kinder da, sondern auch ein wichtiger Ort der Begegnung für die Dorfgemeinschaft. Die Anschaffung war eng mit der Stadtverwaltung abgestimmt. Der Entsorgungs- und Baubetrieb der Stadt Worms (ebwo AöR) ebwo sorgte für den Einbau. Stadtentwicklungsdezernent Timo Horst


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    Tiergarten: Bundesweiter Vorlesetag fand auch in der Wormser Institution statt / Eine „unvergessliche Erfahrung“

    Tierisch spannende Abenteuer zwischen den Buchseiten

    Vorlesen macht klug, weckt die Abenteuerlust und macht ganz viel Spaß! Anlässlich des bundesweiten Vorlesetages der Stiftung Lesen, der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Deutschen Bahn Stiftung am 17. November, öffnete der Tiergarten Worms seine Tore für tierisch guten Lesestoff und ein faszinierendes Begleitprogramm für Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren. Im Exotenhaus entfachte Tiergartenschul-Mitarbeiterin und Tierpflegerin Carina Herold zusammen mit den beiden FÖJlerinnen, Viktoria Dörr und Coralie Hahne, nicht nur die Begeisterung für das Lesen, sondern auch für die faszinierenden Lebewesen, die dort beheimatet sind. Die Geschichten, aber auch das Exotenhaus selbst, das bei


    OSTHOFEN: SPD-Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp zieht Halbzeitbilanz zur Legislaturperiode

    Neue Mitte als Paradebeispiel gelungener Stadt- und Landespolitik

    Halbzeit in der Legislaturperiode des Landtags – Zeit für die SPD-Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp, um Bilanz zu ziehen. „Klar ist, dass wir mit der Corona-Pandemie, der Flutkatastrophe im Ahrtal sowie dem Krieg auf europäischem Boden und seinen Folgen vor großen Herausforderungen gestanden haben, die auch die Menschen im Land sehr direkt spüren.“ Dennoch fällt ihr Halbzeitfazit positiv aus: So habe die SPD-Fraktion mit ihrer Arbeit im Parlament Auswirkungen lindern können. Dieses Fazit hat Anklam-Trapp bei einer öffentlichen Diskussion in Osthofen gezogen. Dass das Leben der Menschen hier und jetzt vereinfacht und verbessert werde, konkretisierte sie unter anderem


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    Hochschule Worms: Richtfest für Hörsäle und „Welcome Center“ gefeiert / Land investiert 12,35 Mio. Euro

    Deutliche Verbesserung der Lehrsituation

    Ein knappes Jahr nach Baubeginn ist der Rohbau für das Gebäude G der Hochschule Worms fertiggestellt. Hinter der nüchternen Bezeichnung verbirgt sich ein modernes Gebäude mit Hörsälen, Seminarräumen und einem neu konzipierten Welcome Center mit Studienberatung. Zum Richtfest am 22. November begrüßte Hochschulpräsident Prof. Dr. Jens Hermsdorf die Ministerin der Finanzen Doris Ahnen, Wissenschaftsstaatssekretär Dr. Denis Alt und den Geschäftsführer des Landesbetriebs Liegenschafts- und Baubetreuung Holger Basten. Rund 12,35 Mio. Euro investiert das Land Rheinland-Pfalz, um den Bedarf der Hochschule an zusätzlichen Hörsälen und Seminarräumen zu decken. Darüber hinaus


    NIBELUNGENLAND: Betreuungsverein im Diakonischen Werk Worms-Alzey feiert 30-jähriges Bestehen

    Von der Entmündigung zur rechtlichen Unterstützung

    Seit der Gründung des Betreuungsverein im Diakonischen Werk Worms-Alzey im Jahr 1993 haben sich die gesetzlichen Grundlagen der rechtlichen Betreuung mehrfach geändert. Konstant blieb das Engagement der haupt- und ehrenamtlichen Vereinsmitglieder für die Würde der begleiteten Menschen. Harald Storch, Dekan im Ruhestand, Gründungsmitglied und aktueller Vorsitzender, eröffnete das 30-jährige Jubiläum am Donnerstagabend in der Magnuskirche mit einer Andacht. Er erinnerte daran, dass bei Vereinsgründung noch nicht von rechtlicher Betreuung, sondern von Vormundschaft gesprochen wurde, unter die die Betroffenen gestellt wurden und damit zumindest teilweise entmündigt waren. Heute gehe es