„Wir hatten gehofft, dass es dort niemals passiert“, waren die ersten Worte des NABU-Vorsitzenden Matthias Bösl, als ihn die Mitteilung über Graffiti-Schäden am Vogellehrpfad Monsheim erreichte. Nun ist der Fall eingetreten und was die Aktiven des Naturschutzverbandes dann nach und nach feststellten, überstieg alle Befürchtungen: Vom Startpunkt bis fast zum Eisenbahnviadukt wurden umfangreich Schaukästen, Wegweiser und sogar die historischen Tafeln besprüht. „Die einst von Ewald Jeremias aufgestellten Schilder blieben viele Jahrzehnte unversehrt, nun sind sie verschmiert worden“, ärgert sich Wegpate Georg Bott über die Beschädigungen, „wie soll man das wieder sauber