Fr., 04.09.2026
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    RHEINLAND-PFALZ: Inklusionsbetriebe sind positive Beispiele für Teilhabe am Arbeitsleben

    Musterbeispiel Integrationsbetrieb Friedhöfe der Stadt Worms

    Menschen mit Behinderungen haben einen Anspruch auf eine gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Eine wesentliche Voraussetzung für die Verwirklichung dieses Anspruchs ist die Teilhabe am beruflichen Leben. Inklusionsbetriebe sind Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarkts, die Menschen mit und ohne Behinderungen regulär beschäftigen. Dabei agieren sie wirtschaftlich und behaupten sich wie andere Unternehmen am Markt. Das Integrationsamt unterstützt die Unternehmen beispielsweise mit betriebswirtschaftlicher Beratung, finanziellen Leistungen für Aufbau, Erweiterung oder Modernisierung von neu zu gründenden oder bereits bestehenden Inklusionsbetrieben


    OCHSENKLAVIER: IG Pfrimm und Ortsvorsteher hoffen auf turnusgemäße Reinigungsarbeiten

    Ungepflegtes Bild vermeiden

    Jedes Jahr nach dem Hochwasser der Pfrimm ist es das gleiche Thema: Baumstämme, Äste und Gestrüpp sammeln sich am Ochsenklavier und unterhalb der Brücke zwischen Hochheim Pfiffligheim und geben oftmals ein ungepflegtes Bild ab. Zudem lockern sich auch immer wieder die Steine im Bachbett und hängen dann an den Steinen des Ochsenklaviers fest, so dass die Gefahr besteht, dass die „Tastatur“ beschädigt wird. Eleonore Bittner, die Vorsitzende der IG Pfrimm, lud deshalb zu einer Ortsbegehung ein mit Erich Kulling, dem stellvertretenden Leiter der Abteilung Grünflächen und Gewässer. Für die Qualität des Wassers sind wechselnde Strömungsgeschwindigkeiten notwendig, deshalb hat auch


    Sunny Roofs
    HOCHSCHULE WORMS: Zehnminütiger Rundflug für Dritt- und Fünftsemestler des Studiengangs Aviation Management

    Studierende lernen Worms aus Vogelperspektive kennen

    Bei bestem Flugwetter erlebten Studierende aus dem dritten und fünften Semester des englischsprachigen Studiengangs „Aviation Management“ Ende Mai einen unvergesslichen Tag am Flugplatz Worms. Sie hatten beim neunten Schnupperflugtag die Chance, bei einem Rundflug im Kleinflugzeug des Typs Piper PA-28 das Fliegen hautnah mitzuerleben, den Tower zu besuchen und eine Vielzahl fliegerischer Fragen mit den anwesenden Expertinnen und Experten zu diskutieren. Die Veranstaltung stellte für die angehenden Luftverkehrsmanager eine wertvolle Ergänzung zur betriebswirtschaftlichen Komponente ihres Studiums dar und dient im wahrsten Sinne des Wortes der Horizonterweiterung. Andreas Kurus,


    OSTHOFEN: Interkulturelles Frühstück fördert Bewusstsein fürs Stromsparen

    Für Umwelt und Geldbeutel

    Gemeinsam frühstücken – und dabei noch etwas ganz Praktisches für den Alltag lernen, das viel Geld sparen kann: In der Caritas-Fachstelle für Migration und Integration in Osthofen war Anton Bals bei einem interkulturellen Frühstück zu Gast. Der Projektleiter des Stromspar-Checks des Caritasverbands Worms gab wertvolle Tipps, die nächste Stromrechnung möglichst niedrig zu halten.  In seinem Vortrag verdeutlichte Anton Bals die Bedeutung des Stromsparens für die Umwelt und die eigene Geldbörse. Er betonte, dass selbst kleine Änderungen im Haushalt einen großen Unterschied machen können. Vom bewussten Umgang mit Elektrogeräten über die Verwendung energieeffizienter


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    RHEINLAND-PFALZ: Ehrenamtliches Vogelmonitoring liefert wichtige Datenbasis für Artenschutz

    883.000 Euro für Kiebitz, Flussseeschwalbe und Lachmöwe

    Am Montag übergab Umweltministerin Katrin Eder im Ratssaal von Worms-Rheindürkheim im Beisein der Bürgermeisterin Stephanie Lohr Förderbescheide an die Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz e.V. (GNOR) zum Schutz von Kiebitzen und zum Ausbau des ehrenamtlichen Vogelmonitorings. „Der Erhalt unserer Artenvielfalt ist neben der Klimakrise die größte Herausforderung unserer Zeit. Ökosysteme, sei es der Wald oder das Wasser, sind umso widerstandsfähiger gegenüber der Erderhitzung je vielfältiger sie sind. Daher ist es so wichtig die Biodiversität zu schützen – sie ist der Garant für unsere Lebensgrundlagen“, so Klimaschutzministerin Katrin Eder am


    Aus dem Polizeibericht: Leicht verletzter 86-jähriger Fahrer eines Leichtkraftrades am Barbarossaplatz

    Verkehrsunfall zwischen PKW und Leichtkraftrad

    Worms (ots) – Leicht verletzt wurde ein 86-jähriger Fahrer eines Leichtkraftrades am Montagnachmittag. Um kurz nach 17 Uhr war der Zweiradfahrer in der Rheinstraße aus Richtung Barbarossaplatz kommend unterwegs, als er an der Einmündung zur gleichnamigen Rheinstraße einen von links kommenden PKW übersah. Durch die Kollision stürzte der 86-Jährige und verletzte sich nach erster Einschätzung glücklicher Weise nur leicht. Zur weiteren medizinischen Untersuchung musste er in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Fahrbahn wurde aufgrund auslaufender Betriebsstoffe im Anschluss an die Unfallaufnahme durch die Feuerwehr gereinigt.


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    WORMS: Festspiel-Intendant Nico Hofmann lobt Engagement des Freundeskreises

    Hohe Erwartungen an aktuelles Stück

    Brunhild, Krimhild oder auch Hagen von Tronje aus den alten maeren faszinieren – so sehr, dass der Freundes- und Förderkreis der Nibelungenfestspiele Worms jüngst zum elften Male zur Mitgliederversammlung einladen konnte. Oberbürgermeister Adolf Kessel, selbst Vereinsmitglied, betonte in seinem Grußwort die Rolle des Vereins als einen der wichtigsten Förderer der Festspiele. Ergänzend lobte er die Präsenz sowie das kulturelle Angebot des Freundeskreises auch außerhalb der Festspielzeit. „Auf die erste Inszenierung in Frauenhand freue ich mich sehr“, so Nico Hofmann, Intendant der Festspiele, gegenüber den versammelten Festspielfreunden. Die Uraufführung der Dramatikerin Maria


    Flörsheim-Dalsheim: Sozialdemokraten wählen Vorstand bei Generalversammlung

    Kommunalwahl fest im Blick

    Nach zwei Jahren aktiver Vorstandsarbeit zogen die Flörsheim-Dalsheimer Sozialdemokraten bei ihrer turnusmäßigen Generalversammlung Bilanz. SPD-Vorsitzender Tobias Rohrwick blickte in seinem Bericht auf die Arbeit des Ortsvereins zurück, der sich in den vergangenen zwei Jahren wieder im Gemeindeleben engagierte: Nachdem man Ende 2021 den Nikolaus coronabedingt nur „To-Go“ ausliefern konnte, war es am Nikolaustag 2022 endlich wieder soweit: Eine Rekordanzahl von kleinen und großen Besuchern freute sich im Dalsheimer Pfarrgarten über den Besuch des Nikolauses und über kleine Geschenke. Auch die traditionelle Ostereieraktion konnte wieder durchgeführt werden. Über 600 Ostereier


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    Worms: Jährlicher Solidaritätslauf im Rahmen der Gesundheitswoche des Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM)

    „Der Depression Beine machen“

    Unter dem Motto „BeWEGt aus der Depression“ fanden sich am Mittwoch, dem 24. Mai, bei schönem Frühlingswetter und angenehmen Temperaturen, im Wormser Wäldchen circa 30 Läufer, Unterstützer und Mitwirkende des Arbeitskreises „Wormser Tage der Seelischen Gesundheit“ ein. Auch zwei Sanitäter des DRK standen parat und sorgten für Sicherheit. „Alle Teilnehmer können nur gewinnen“ war der Leitspruch an diesem Tage. Nach einigen einleitenden Worten, sowie der Begrüßung durch den Psychiatriekoordinator der Stadt Worms, Hans-Jürgen Hauck, startete das bunt gemischte Läuferfeld durch das schöne Wormser Wäldchen. „Der Lauf hat keinen Wettkampfcharakter“ so Hauck. Es gehe


    HORCHHEIM: CDU-Ortsverband stellt Antrag zur Umgestaltung einer Fläche an Goldbergstraße und Haldestraße

    Spielplatz statt Rasenfläche

    Man stelle sich vor: Man kommt in Horchheim an der Ecke von Goldbergstraße und Haldestraße vorbei. Doch statt einer einfachen, von einer Hecke umgebenen Rasenfläche, die wie bisher einfach nur von von der Stadt gemäht wird, sieht man ein pulsierendes, lebendiges Spielareal voller fröhlicher Kinder, die herumtoben und Spaß haben. So soll es auf dieser Fläche jedenfalls nach dem Willen der CDU aussehen. Die Christdemokraten schlagen vor, ein Spielareal auf dem Grundstück am Übergang der Goldbergstraße zur Haldestraße zu errichten. Ein entsprechender Antrag soll in der nächsten Ortsbeiratssitzung eingebracht werden. „Unser Vorschlag resultiert aus dem Feedback, das wir von jungen