Von Florian Helfert › „Der Zuwachs an Industriegelände war unbedeutend“, so Fritz Reuter als damaliger Leiter des Stadtarchivs über die Eingemeindungen der Jahre 1898 (Pfiffligheim, Hochheim sowie Neuhausen) und 1942 (Horchheim, Weinsheim, Leiselheim sowie Herrnsheim) in einer 1979 herausgegebenen, kleinen Publikation. Ihm zufolge kamen letztere Eingemeindungen inmitten des Zweiten Weltkrieges wohl zu spät, „da sie die Aufbereitung neuen Industriegeländes nicht zuließen“. Für die Entwicklungsschwierigkeiten der Stadt liege hierin eine wichtige Ursache. Um den Wirtschaftsstandort Worms zu stärken, braucht es auch heute