"Spielende Kinder, Freudenschreie und Jugendliche, die ihre Freunde treffen - So oder so ähnliches lautet der Grund, mit dem versucht worden ist, durch Verbote und ähnliche Maßnahmen das Problem auf dem Lutherplatz zu lösen", heißt es in einer Mitteilung des Jugendparlaments (JuPa). Weiter wird die Frage aufgeworfen, ob es wirklich Kinder, die gegen einen Ball treten oder Jugendliche, die dort Freunde treffen, Musik hören und dort vom Stress durch Schule und Ausbildung abschalten, das Problem seien? "Kinder und Jugendliche sind Teil dieser Stadt, sie sind Bürger wie alle anderen auch. Sie haben Bedürfnisse, wie anderen Altersklassen auch, die Stadt und Politik befriedigen muss.