So., 04.10.2026
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    Rheindürkheimer Chor gewinnt Gold bei Wettbewerb / Thorsten Mühlberger auch in der Choreiter-Wertung auf dem Treppchen

    „Sing and Swing“ siegt beim „Pop“

    Der Pop- und Gospelchor „Sing and Swing“ des MGV 1862 „Sängerbund“ Rheindürkheim ist am 6. Mai beim Chorwettbewerb des MGV „Eintracht“ Morsbach als Sieger hervorgegangen.   Der Chor sicherte sich mit seiner Leistung sowohl ein Gold-Diplom als auch den Sieg in der Kategorie „Pop“. Mit einer Gesamtwertung von 92,83 von 100 Punkten war die Freude auch bei Chorleiter Thorsten Mühlberger riesig: „Es ist ein fantastisches Ergebnis und wir sind stolz, dass sich die intensive Vorbereitungszeit jetzt mit Gold auszahlt“, freut sich der Chorleiter, und fasst zusammen: „wir sind einfach alle überglücklich“. Fachjury überzeugt Mit den Liedern „Give It Up“ (Arrangement:


    Aus dem Polizeibericht: Angebliche Bedrohung mit Pistole erwies sich als falsch / Messer jedoch sichergestellt

    Randalierer leistet Widerstand

    Worms (ots) – Passanten riefen in der Nacht zum Sonntag die Polizei, weil ein Mann von einem Fenster in der Friedrich-Ebert-Straße in Worms mit einer Pistole auf eine Passantin zielen würde. Vor Ort konnten die Beamten einen 25-jährigen Mann feststellen, der sich vehement gegen seine Durchsuchung wehrte und versuchte, auf die Beamten einzuschlagen. Daher wurden ihm Handfesseln angelegt und die Ingewahrsamnahme eröffnet. Als er in den Streifenwagen gebracht wurde, gebärdete er sich so wild, dass es ihm gelang, die hintere Scheibe des Dienstfahrzeuges einzutreten. Hierbei wurde ein Beamter leicht durch Glassplitter am Auge verletzt, er musste nach Erstversorgung im Klinikum Worms in der


    Sunny Roofs
    Wohnungseinbruch in der Siegfriedsraße / Zeugenhinweise erbeten

    Aus dem Polizeibericht

    Worms (ots) - Zwischen Freitag und Montag brach ein unbekannter Täter in die Erdgeschoss-Wohnung eines Dreifamilienhauses in der Siegfriedstraße in Worms ein. Er gelangte über den Garten auf das Anwesen, hebelte zunächst die Tür des Wintergartens sowie ein Fenster zum Wohnzimmer auf. Nachdem er alle Räume durchwühlt hatte, entwendete der Täter ein Silberbesteck sowie einen Laptop, Gesamtwert circa 1.000 Euro. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 06241/8520.


    SPD-Innenstadtausschussmitglieder bitten um Vorstellung des Innenstadtkonzeptes / Nächste Sitzung des Innenstadtausschusses am 12. Juni

    Wohin geht es mit der Wormser Fußgängerzone?

    Wirtschaftliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen sowie vor allem der Online-Handel haben dazu geführt, dass die Innenstädte in mittelgroßen Städten von erheblichen Veränderungen betroffen sind. Dabei stehen viele Städte vor großen Herausforderungen und müssen mit Negativtrends wie schwächelnden Warenhäusern, Schließungen von zahlreichen familiengeführten Boutiquen und Läden kämpfen. „In der Wormser Fußgängerzone, dies sieht man insbesondere in der Wilhelm-Leuschner-Straße ab dem Bahnhof, müssen wir aufpassen, nicht in eine Abwärtsspirale zu geraten. Eine langweilige und unattraktive Fußgängerzone wäre ein großer Fehler und ist nur schwer umzukehren“,


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    Ultraschall-Ausbildung der Medizinischen Klinik II durch DEGUM zertifiziert / Oberarzt Dr. med. Ralph Stetter Experte im Bereich Ultraschall-Ausbildung

    Klinikum Worms: Ultraschall auf höchstem Niveau

    Das richtige „Lesen“ von Ultraschallbildern ist eine Kunst für sich. Umso wichtiger ist es, junge Ärzte auf dem Gebiet der Ultraschalldiagnostik bestmöglich auszubilden. Die Medizinische Klinik II des Klinikums Worms hat für ihre herausragende Ultraschallausbildung nun erneut das Zertifikat „Qualifizierte Ultraschall-Weiterbildung“ von der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) erhalten. Bereits im Jahr 2011 wurde dem Klinikum durch die Erstzertifizierung eine strukturierte und qualitativ hochwertige Ultraschall-Ausbildung bescheinigt. Die jüngst erfolgte Rezertifizierung belegt, dass die Ultraschall-Weiterbildung der Medizinischen Klinik II unter


    Veranstaltungen zum Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie in Worms / Ausstellungseröffnung am 15. Mai um 18 Uhr in der Volkshochschule, Schönauer Straße 2

    Liebe ist ein Menschenrecht – Nein zu Homophobie!

    Am 17. Mai 1990 strich die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität von ihrer Liste der psychischen Krankheiten. Seit 2005 findet aus diesem Anlass jährlich der Internationale Tag gegen Homo- und Transphobie statt, um an die bis heute bestehende Diskriminierung homo-, trans-, bi- und intersexueller Menschen zu erinnern. Worms beteiligt sich in diesem Jahr zum dritten Mal an der Aktionswoche gegen Homophobie, die rund um den 17. Mai stattfindet und vom landesweiten Netzwerk QueerNet koordiniert wird. Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Worms hat aus diesem Anlass die Ausstellung „Liebe ist ein Menschenrecht“ nach Worms geholt, die von Queeramnesty entwickelt wird und vom 14. Mai


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    EWR arbeitet am 16. Mai zwischen 7 und 8 Uhr in Horchheim

    „Entspannung“ der Leitung morgens zu hören

    Am kommenden Mittwoch, dem 16. Mai, arbeitet die EWR Netz GmbH in der Horchheimer Straße zwischen den Anwesen 80 und 118. Für die Arbeiten an der Gasleitung muss ein Teilstück außer Betrieb genommen werden. „Für die Durchführung ist eine sogenannte Teilentspannung notwendig, die in den Morgenstunden für zirka 15 Minuten deutlich zu hören ist. Die allgemeine Gasversorgung ist davon nicht beeinträchtigt“, erklärt EWR-Netzingenieur Torsten Maue. Zwischen 7 und 8 Uhr sollen die Arbeiten durchgeführt werden. Ansprechpartner ist Peter Eberle unter der Telefonnummer 06241 848-524.


    CDU sagt weiter Unterstützung zu / Bauherr Mattes und Bürgermeister Kosubek: Alles im Zeitplan / 1,5 Millionen Spende reicht nicht Rekonstruktion der Kreuzgänge und Museums-Erweiterung

    Vor Ort über Bauarbeiten zur Museums-Erweiterung informiert

    WORMS 2021 jährt sich der Widerruf Luthers vor dem Reichstag zu Worms zum 500. Mal. Aus diesem Grund soll in drei Jahren im April eine große Schau im Museum Andreasstift stattfinden. Die Ausstellung – eine Landesschau – soll den Funken sichtbar machen, der die Welt veränderte. Unter dem Titel „Worms 1521, hier stehe ich“, geht es um den Reichstag von 1521 und seine Folgen auf die Weltgeschichte, besonders Freiheit, Gewissen und Menschenrechte. Für diese Ausstellung, wird das Museum Andreasstift derzeit erweitert. OB-Kandidat Adolf Kessel und viele weitere Mitglieder der CDU Stadtratsfraktion haben sich vor Ort über den Stand der Dinge informiert. Ihre Fragen beantworteten der


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    SPD-Ortsverein Leiselheim: Dirk Dörsam einstimmig ins Amt berufen / Stadträtin Patricia Sonek kehrt in Vorstand zurück

    Mitglieder setzen beim Vorstand auf Kontinuität

    Nach einem ausführlichen Einblick über die Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik durch den Landtagsabgeordneten Jens Guth wurde der Vorstand der Leiselheimer SPD neu gewählt. Die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Worms-Leiselheim haben auf ihrer zurückliegenden Jahreshauptversammlung im Vereinsheim des MGV Euterpia den bisherigen Vorsitzenden des Vorstands Dirk Dörsam einstimmig für zwei weitere Jahre ins Amt berufen. Zur Stellvertreterin wurde, ebenfalls einstimmig, Stadträtin Patricia Sonek gewählt. Die weiteren Vorstandsmitglieder setzen sich ebenfalls aus erfahrenen Mitstreitern zusammen. Wiedergewählt wurden Michael May als Schriftführer, Jürgen Falter als Kassierer und Stefan


    950-Jahr-Feier füllt Turnhalle in der Wehrgasse / Kurzweiliger Einblick in wechselhafte Geschichte

    „Erfüllt es Sie auch mit Stolz ein Pfiffligheimer zu sein?“

    VON KAROLINA KRÜGER Ein gelungenes Fest war die Bürgerfeier, zu der Ortsvorsteher Ernst-Dieter Neidig am Sonntagmorgen anlässlich der 950-Jahr-Feier Pfiffligheims eingeladen hatte. Viele waren der Einladung in die Wehrgasse gefolgt und füllten die Turnhalle.Tapfer schlug sich Neidig als Festredner in Vertretung für Dr. Gerold Bönnen, der kurzfristig ausfiel. Die von ihm zusammengetragenen Erkenntnisse zur Entwicklung Pfiffligheims erhellten den Blick in 950 Jahre wechselhafter Geschichte. Nachgewiesen wurde die Besiedlung im Jahr 1068 mit der, von Bischof Adalbert urkundlich festgehaltenen, Versorgungspflicht des Stiftes St. Andreas durch unter anderem Pfiffligheim und Hochheim. Faden