Sa., 03.10.2026
Die Gratiszeitung für Worms und das Nibelungenland
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    Das Schicksal des jungen Wormsers bewegt unzählige Menschen / Jetzt kann es sich zum Guten wenden!

    Heilung für Jamie mit neuer Therapie?

    Von Robert Lehr |   „So kann das Jahr weitergehen!“ – Die Erleichterung ist Peggy Neiss anzumerken. Die Mutter des 7-jährigen Jamie aus Worms, der seit 3 Jahren gegen eine seltene Art der Leukämie kämpft, schöpft ihre Hoffnung aus einer neuen Therapie, die schon in wenigen Tagen in Frankfurt zum Einsatz kommen soll. Zu dieser Freude kam am Donnerstag diejenige über das Engagement der Familie Lieb aus Pfeddersheim. Diese hatten bei einem Adventsfenster und einem großen Essenstand mit Glühweinverkauf stolze 1.200 Euro erlösen können, die jetzt hälftig für Jamie und den ev. Kindergarten des Vorortes übergeben wurden, wo mit dem Geld das Außengelände für die Kinder


    Neujahrsbegruessung: Worms wächst, quantitativ und qualitativ

    Paket an Mut und Bewegung

    In einem reichen Land tragen viele Ängste und Sorgen mit sich herum, die sie fast erdrücken. Deshalb braucht es ein Paket an Mut und Bewegung, betonte Oberbürgermeister Michael Kissel bei seiner Ansprache am Freitagabend bei der Neujahrsbegruessung im Wormser. Ohne Kommunen sei kein Staat zu machen, erklärte Kissel und verwies auf die positive Entwicklung der letzten Jahre. 2018 werde eine erneute Steigerung erfahren, so Kissel mit Blick auf anstehende Projekte und Veranstaltungen, wie den Rheinland-Pfalz-Tag oder das 1.000-jährige Jubiläum der Dom-Weihe. Worms wächst, quantitativ und qualitativ, setzt das Stadtoberhaupt auf entsprechende Weichenstellungen, um die gesellschaftlichen


    Sunny Roofs
    Projekt „eyeV“ erhält erstes EXIST-Gründerstipendium an der Hochschule Worms

    Augen steuern die Software

    Mit dem Projekt „eyeV“ konnte erstmals ein Team von Masterabsolventen der Hochschule Worms das „EXIST-Gründerstipendium“ erfolgreich beantragen. Ziel des Förderprogramms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ist, das Gründungsklima an Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu verbessern. Dazu unterstützt es zum Beispiel Hochschulabsolventinnen und –absolventen bei deren Existenzgründungen. Das Projekt „eyeV“ hat zum Ziel eine Software zu entwickeln, die es Menschen ermöglicht, einen Computer ausschließlich mit den Augen zu steuern. Der berührungsfreie Umgang mit Tablets oder Computern ermöglicht dabei körperlich eingeschränkten Menschen eine


    Einige Haltestellen der Linien 401 und 415 werden ab 16. Januar nicht bedient

    Busverkehr von Sperrung betroffen

    In der kommenden Woche werden in der Alzeyer Straße mittels eines Kranes Arbeiten an einem Mobilfunkmast durchgeführt. Aufgrund dessen muss die Alzeyer Straße vom 16. bis 19. Januar ab dem Kreisel am Kirschgartenweg in Richtung Innenstadt halbseitig gesperrt werden. Von der Sperrung betroffen ist auch der Busverkehr. Der Fahrweg der Linien 401 und 415 verläuft in dieser Zeit stadteinwärts über  den Kirschgartenweg, die Kolpingstraße und den Willy-Brandt-Ring zur Haltestelle „Domplatz“. Die Haltestellen „Molkerei“ und „Andreasstraße“ entfallen. Stadtauswärts kann die Alzeyer Straße normal befahren werden, sodass die beiden Buslinien hier ihren üblichen Fahrweg nehmen


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    Abenheimer Ortsvorsteher und ehemalige Pächter der Festhalle gewürdigt

    „Demokratie ohne automatischen Bestandschutz“

    VON FLORIAN HELFERT Musikalisch umrahmt vom Posaunenduo Joachim Klein und seinem Schüler Paul-Rio Themel blickte Ortsvorsteher Hans-Peter Weiler im katholischen Pfarrzentrum Abenheims beim Neujahrsempfang auf die vergangenen zwölf Monate zurück. Dabei stellte er erneut fest, dass ungelöste Konflikte, Anschläge sowie Flüchtlingsdramen oder auch Naturkatastrophen vielen Bürgern Sorgen bereiten. „Noch nie in der jüngeren Vergangenheit fühlten sich so viele Menschen ernsthaft bedroht“, erklärte Hans-Peter Weiler. Deshalb dankte er explizit all jenen Menschen, die sich für die Sicherheit Deutschlands einsetzen. „Demokratie hat keinen automatischen Bestandsschutz“, warnte der


    Pro Seniore Residenz feierte Neujahrsempfang in Weinsheim / Verdienste der langjährigen Leiterin Elvira Fechners gewürdigt

    Amandusstift verabschiedet „Stern von Weinsheim“

      VON FLORIAN HELFERT Unter dem Motto „Abschlussball“ feierte die Pro Seniore Residenz Amandusstift in Weinsheim ihren traditionellen Neujahrsempfang mit zahlreichen Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Gästen aus dem gesellschaftlichen und politischen Leben der Nibelungenstadt. Da die langjährige Residenzleiterin Elvira Fechner – von Ortsvorsteher Heinz Wößner als „Stern von Weinsheim“ gerühmt – nach 40 Jahren in der Pro Seniore Unternehmensgruppe in den Ruhestand wechselte, moderierte ihre Nachfolgerin Karola Gernsheimer den bunten Abend mit einem umfassenden Programm. „Mit Weitsicht, Fachkompetenz und Lebensklugheit hat Elvira Fechner hier in Weinsheim die Weichen für


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    Sperrung der Horchheimer Straße (L 395) ab 15. Januar

    B47neu Südumgehung Worms

    Ab kommender Woche beginnen im Auftrag des EWR die Bauarbeiten für die Verlegung einer Hochdruckgasleitung sowie im Auftrag des ebwo für die Verlegung eines neuen Abwasserkanals in der Horchheimer Straße (L 395). Nach dem morgendlichen Berufsverkehr wird die Horchheimer Straße am Montagvormittag, dem 15. Januar, ab etwa 9 Uhr für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Die Umleitung erfolgt über die eigens dafür hergestellte Verbindungsspange zwischen der Weinsheimer (L 456) und der Horchheimer Straße (L 395). Die Sperrung der Horchheimer Straße wird voraussichtlich bis Herbst 2018 andauern. Der Anlieger- und Lieferverkehr in die Horchheimer Straße


    Durch eine Spende in Höhe von 1,5 Millionen Euro können die beiden Kreuzgangflügel am Museum bis zur Lutherausstellung gebaut werden

    Mäzen macht es möglich

    Von Gernot Kirch Das Ziel war ehrgeizig, die Realisierung hing allerdings am seidenen Faden. Gemeint ist die große Lutherausstellung im Jahr 2021, genau jenem Jahr, in dem sich das Auftreten des Reformators Martin Luther vor dem Wormser Reichstag zum 500. Mal jährt. Im Wormser Museum Andreasstift soll hierzu eine hochkarätige Ausstellung gezeigt werden. Der bauliche Zustand des Andreasstiftes ließ dieses Vorhaben in dem beabsichtigt großen Rahmen aber nicht zu. Und da weder Stadt noch Land die notwendigen Finanzmittel hätten aufbringen können, wäre bestenfalls eine Wormser-Mini-Ausstellung möglich gewesen. Nun aber sprang ein Mäzen ein, der die notwendigen 1,5 Millionen Euro für


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    Hellmuth Plass sorgt beim Tanzcafé der städtischen Seniorenbegegnungsstätte I im Adenauerring ehrenamtlich für einen guten Ton / Den ersten Auftritt am Mittwoch absolviert

    Jetzt macht Hellmuth die Musik

    Als Hellmuth in die Tasten haut, hält es kaum noch einen der Seniorinnen und Senioren auf den Stühlen. Etwa dreißig Damen und Herren der älteren Generation haben sich am Mittwochnachmittag in der städtischen Seniorenbegegnungsstätte 1 im Adenauerring zum Tanzcafé eingefunden, das dort zwei Mal im Monat mit wechselnder Besetzung angeboten wird. Erstmals mit von der Partie ist Hellmuth Plass, der am Keyboard und mit geübter Stimme den Takt angibt bzw. für den musikalischen Schwung sorgt. Schlager, Oldies, Walzer, Lieder im gemäßigten Foxtrott-Schritt oder einfach mal was Wohlklingendes zum Schunkeln und Mitsingen: das Repertoire des Alleinunterhalters mit zwanzigjähriger


    OB Kissel: Stadt erhält mehrere Landeszuwendungen

    825.000 Euro für Schulsanierungsmaßnahmen

    Insgesamt 825.000 Euro erhält die Stadt Worms vom Land für Schulsanierungsmaßnahmen. Weitere 22.375 Euro hat das Land für die Ferienbetreuung von Schulkindern bewilligt, wie Oberbürgermeister Kissel mitteilt.  Der brandschutztechnische Umbau der Nibelungenschule und der Ernst-Ludwig- Schule wird mit 280.000 bzw. 130.000 Euro gefördert. 80.000 Euro erhält die Stadt als Schlusszahlung für den Umbau des Bewegungsbades in der Geschwister-Scholl-Förderschule. Als „unverzichtbar“ hatte Oberbürgermeister Kissel das Bewegungs- und Therapiebad der Geschwister-Scholl-Förderschule mehrfach bezeichnet. Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Jens Guth hatte er sich beim Land für den