Mo., 28.09.2026
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    Fünfter Green Day mit EWR

    Schüler entdecken grüne Jobs

    Gestern entdeckten zehn Schüler der Pfrimmtal Realschule Plus die grüne Seite und die Ausbildungsmöglichkeiten bei EWR. Sie erhielten bei ihrer Tour durch das Unternehmen mit EWR-Mitarbeiter Uwe Gros im Rahmen des „Green Days“ viele spannende Einblicke in „grüne“ Berufe. Denn der „Green Day“ gibt Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Umweltberufe, wie zum Beispiel die Arbeit mit erneuerbaren Energien, näher kennen zu lernen. Die bundesweite Aktion findet jedes Jahr großen Anklang.   Wasserwerk und Infovortrag im Programm Die Schüler der 7. und 8. Klasse besuchten zunächst das Wasserwerk in Bürstadt. Dort erklärte EWR-Mitarbeiter Holger Götz den


    Spiel- und Lernstube im Wormser Süden braucht Ersatz für alten Bus / Infotag am 17. November

    „Vorstadtkrokodile” laden ein

    Die Spiel- und Lernstube „Die Vorstadtkrokodile“ im Wormser Süden muss den in die Jahre gekommenen Bus ersetzen. Jeden Tag besuchen mehr als 60 Kinder und Jugendliche die Spiel-und Lernstube. Eine bunte Schar von Kindern und Jugendlichen aus 12 Nationen spielen und lernen tagtäglich zusammen und werden von den Mitarbeitenden unterstützt. Bei den Zweijährigen fängt bereits die Förderung an. Bewegung, Lesen, Kochen, soziales Lernen, Sprachförderung, musikalische Erziehung, Kreativwerkstatt, später auch Hausaufgabenbetreuung, vertieftes Lernen, frühzeitige Berufsorientierung, Bewerbungen schreiben, Praktika absolvieren und später eine Ausbildung oder ein Studium aufnehmen – das


    Sunny Roofs
    Jens Guth (SPD): „Ich kann mir keinen besseren Bundespräsidenten vorstellen“

    „Frank-Walter Steinmeier - ein sympathischer und kompetenter Staatsmann"

    Der renommierte SPD-Politiker und aktuelle Außenminister Frank-Walter Steinmeier wird als heißer Kandidat für das höchste Amt im Land gehandelt und das mit breiter Zustimmung in der Parteienlandschaft.   „Es kein Wunder, denn er ist ein sehr netter, unkomplizierter Mensch und darüber hinaus ausgesprochen erfahren. Der perfekte Staatsmann, der durch seine politische Tätigkeit ein hohes Ansehen überparteilich bei unseren Bürgerinnen und Bürgern genießt", findet Landtagsabgeordneter und Wormser SPD-Chef Jens Guth. Von dieser Auffassung konnten sich auch viele Wormserinnen und Wormser erst kürzlich im März dieses Jahres im Wormser Mozartsaal und beim Europafest im Mai 2014


    „Das unerschrockene Wort“ 2017 geht an die Ehepaare Lohmeyer und Nierth / Offizielle Verleihung am 22. April 2017

    Beispielhaftes zivilgesellschaftliches Engagement

    Der Bund der Lutherstädte vergibt den Preis „Das unerschrockene Wort“ 2017 an Horst und Birgit Lohmeyer sowie an Markus und Susanna Nierth für ihr zivilgesellschaftliches Engagement. Dies gab die Jury nach ihrer Sitzung am vergangenen Samstag im sächsischen Torgau bekannt, wo der mit 10.000 Euro dotierte Preis am 22. April 2017 verliehen wird. Damit wurden die Nominierungen der Städte Torgau (Lohmeyer) und Zeitz (Nierth) ausgewählt. Die Jury begründet die Wahl mit den folgenden Worten: „Nachdem der Preis in den Vorjahren mehrfach über die Landesgrenzen hinaus verliehen wurde, möchten wir im Reformationsjahr 2017 den Fokus auf gegenwärtige Herausforderungen im Heimatland


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    Themen, aber auch Verskonstruktionen: Wormser Philosophieprofessor Richard Wisser als veritabler Dichter

    Nur die Sprache kann schweigen

    Seit ein paar Jahren bringt Wolfgang Hager in seinem Verlag die „ZEITschrift“ heraus, ein stets mit Interesse erwartetes, höchst ambitioniertes Periodikum, in dem regelmäßig auch Richard Wisser das Wort ergreift. Hier kann man den Wormser Philosophieprofessor einmal von einer ganz anderen Seite erleben, als veritablen Dichter nämlich. Da er die Arbeit mit freien Rhythmen ebenso beherrscht wie die mit dem gebundenen Reim, versucht er immer wieder auch die Aussage seiner Texte nicht nur durch den Inhalt, sondern auch von der Form her zu präzisieren. Das beginnt diesmal schon mit dem ersten Text, der den bezeichnenden Titel trägt: „Wartende sind wir“.  Und es ist nur


    Weltdiabetestag in der Kaiser Passage findet großes Echo / „Augen auf Diabetes“: Motto ist Programm

    Krankheit früh erkennen und Folgen vermeiden

    VON STEFFEN HEUMANN Insbesondere bei Diabetes kommt der Aufklärung eine wesentliche Aufgabe zu. Über die Krankheit zu informieren um diese frühzeitig zu erkennen, ist ein Hauptanliegen der Akteure am Weltdiabetestag, der in diesem Jahr unter dem Motto „Augen auf Diabetes“ stand. Worms konnte in diesem Jahr erneut mit einer Besonderheit aufwarten. In der Kaiser Passage wurde ein über zwei Meter großes begehbares Augen-Organmodell präsentiert, das Interessierten bislang unbekannte Eindrücke über das faszinierende Sinnesorgan vermittelte. „Die Stoffwechselerkrankung lässt sich im Prinzip gut behandeln”, weiß Dr. Gregor Hess. Wichtig sei es, Diabetes so früh wie möglich zu


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    Die drei Wormser Gymnasien nutzen seit Montag ein gemeinsam gestaltetes Labor für ihre naturwissenschaftlichen Forschungsaktivitäten

    Startschuss für Schülerforschungszentrum

    Von Gernot Kirch Am Montagnachmittag war im Wormser Bildungszentrum (BIZ) ganz großer Bahnhof mit vielen Schülern, Lehrern und Prominenz. Kein Wunder, wurde doch das gemeinsame Forschungszentrum von Eleonoren-Gymnasium, Rudi-Stephan-Gymnasium und Gauß-Gymnasium feierlich seiner Bestimmung übergeben. Die Laboreinrichtung für naturwissenschaftliche Fächer kostete insgesamt rund 290.000 Euro. Die Initialzündung zur Realisierung gab ein Preisgeld für alle drei Gymnasien mit in Höhe von 15.000 Euro, dazu kamen 15.000 Euro durch die Fördervereine der drei Schulen und schließlich organisierten die Schuldirektoren von Sponsoren weitere 130.000 zur Zwischensumme von 160.000 Euro. Jetzt


    Wormser Narrhalla eröffnet die närrische Kampagne mit Vortragsprogramm und Motto-Bekanntgabe

    „Ob Luther, Kissel, Terence Hill: De Wormser Narr macht was er will“.

    „Ob Luther, Kissel, Terence Hill: De Wormser Narr macht was er will“. Unter diesem Motto starteten einen Tag nach dem 11.11. die Aktiven der Wormser Narrhalla mit Mitgliedern und Freunden des Vereins, mit einem kurzweiligen Programm als Einstimmung in die laufende Fastnachtskampagne.

Annähernd 111 Narren folgten dem Aufruf ins Narrhalla Vereinsheim. Pünktlich um 19:33 Uhr läutete der erste Vorsitzende, Patric Heischling die Kampagne mit einem ersten dreifach kräftigen Helau ein. Sitzungspräsident Ottfried Gernsheimer eröffnete nach erfolgter Stärkung, pünktlich um 20:11 das närrische Programm des Abends und bat als ersten Redner Gerhard „Hardy“ Baum in die Bütt .


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    18 Uhr-Service bei EWR am Lutherring / Samstags bequem parken

    Neue Öffnungszeiten und Services

    Das EWR-Kundencenter am Lutherring ist jetzt noch länger für alle Anfragen da: Ab 15. November sind die Türen montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr, freitags von 8 bis 16 Uhr und samstags von 10 bis 13 Uhr geöffnet. Für die Zeit des Kundentermins ist das Parken auf unseren Kundenparkplätzen möglich. „Damit sind wir zu den üblichen Einkaufszeiten für unsere Kunden da“, sagt Regionalleiterin Henriette Zimmer, „was vor allem in der Vorweihnachtszeit wichtig ist.“ Besonders nachgefragt werde derzeit der Kalender für 2017, der über die Post in der Region verteilt wurde. Zusätzliche Exemplare könnten aber gern abgeholt werden. Und wer samstags in die Stadt oder ins


    Fotos des Wormser jüdischen Tauchbades sollen zweieinhalbjährige Sperrung für Besucher „überbrücken“

    Mikwe-Sanierung hat begonnen

    VON REGINA URBACH Morgen starten die Sicherungsmaßnahmen für die Sanierung des jüdischen Tauchbads Mikwe unter Leitung von Architekt Jürgen Hamm. Das Gebäude aus dem Jahr 1185 war zuletzt Ende der 50er Jahre saniert und wiederaufgebaut worden und weist mittlerweile laut Gutachten bedrohliche Durchfeuchtungen, Risse und Verformungen auf. Der Erddruck des ca. acht Meter in die Tiefe gebauten Bauwerks hat bereits statische Schäden hervorgerufen, wie Architekt Jürgen Hamm am Montag vor der Presse erklärte. Zudem bescheinigen Messungen dem Klima in dem Gebäude eine so hohe Keimbelastung, dass nun Handeln gefordert sei, wie Dr. Roswitha Kaiser von der Generaldirektion