Fr., 25.09.2026
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    Aus dem Polizeibericht: Mindestens 24 geparkte Autos beschädigt / Keine Lebensgefahr für offensichtlich alkoholisierte Fahrer / Zeugen gesucht

    Sachbeschädigungen und Unfälle unter Alkoholeinfluss

    Sachbeschädigungen Zu einer ganzen Serie von Sachbeschädigungen kam es in der Nacht von Freitag auf Samstag in Worms. Im Bereich Liebfrauenring/Begardisstraße/Heidenhainstraße wurden durch bislang unbekannte Täter mindestens 24 geparkte Fahrzeuge beschädigt. Durch die Täter wurden die Seitenspiegel der Fahrzeuge abgetreten oder geschlagen. Der Gesamtschaden dürfte im vierstelligen Bereich liegen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen sich unter 06241/852-0zu melden. Unter Alkoholeinfluss Am gestrigen Freitagabend befuhr ein 42 Jahre alter Mann gegen 19:00 Uhr mit seinem Pkw die Landstraße von Worms-Abenheim in Richtung Osthofen. Kurz nach dem Ortsausgang


    Die Wormser Sozialdemokraten diskutierten mit Ministerin Ahnen über die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt und suchten nach Lösungen

    Schaffung von bezahlbarem Wohnraum - die Quadratur des Kreises

    Von Gernot Kirch Der Mangel an bezahlbaren Wohnungen in Ballungszentren ist seit Jahren eines der Kernprobleme in Deutschland und wird es wohl auch für das nächste Jahrzehnt bleiben. Betroffen davon ist auch die Nibelungenstadt. Alleine bei der städtischen Wohnungsbau GmbH stehen rund 1.000 Bürger auf einer Warteliste, die händeringend eine günstige, neue Bleibe suchen. Und Worms wächst weiter und hat jetzt gerade die Grenze von 85.000 Einwohnern überschritten. Eine besondere Dimension erhält dieses Thema durch den sozialen Sprengstoff, der darin steckt, denn viele erfolglos Wohnungssuchende sind frustriert und Zorn macht sich breit. Manch einer macht sogar die Kriegsflüchtlinge


    Sunny Roofs
    Vom Tablet aufs Smartboard: Physikunterricht im Jahre 2015 am Eleonoren-Gymnasium

    Besuch mit 16 neuen iPads im Gepäck

    „Wir sind MINT“, verkündet das Wormser Eleonoren-Gymnasium selbstbewusst auf einem Flyer. MINT steht dabei für die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Seit vielen Jahren liegt am Eleonoren-Gymnasium der Schwerpunkt auf der „MINT-Bildung“. Für das Engagement in diesem Bereich wurde die Schule jetzt bereits zum zweiten Mal mit dem Prädikat „MINT-freundliche Schule“ von der bundesweit agierenden Initiative „MINT – Zukunft schaffen“ ausgezeichnet. Dieses Prädikat ist jeweils nur für drei Jahre gültig, dann muss die Schule erneut den Nachweis erbringen, sich besonders stark für die Schüler in den MINT-Fächern zu engagieren. Zehn von


    Hochschule Worms bietet Möglichkeiten zu einem Auslandsaufenthalt an über 140 Partnerhochschulen

    Gut informiert ins Ausland

    Mit diesem Angebot kann sich die Hochschule Worms sehen lassen, aber gute Information vorab ist bei einem großen Angebot umso wichtiger. Das weiß der Leiter des International Centers, Joachim Mayer, genau und daher organisierte er auch in diesem Jahr wieder den „Study-Abroad-Tag“ kombiniert mit der „Study-Abroad-Messe“. Dieser Informationstag findet jedes Jahr am zweiten Montag im November statt. Hier werden Infos geboten und Fragen beantwortet. Daher wird diese Veranstaltung auch so gut besucht. Die meisten Studierenden gehen ins Auslandssemester und wissen diesen Service zu schätzen. Tagsüber gebündelte Information Für den „Study-Abroad-Tag“ reisen mehrere Vertreterinnen


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    Landtagsabgeordneter Adolf Kessel nimmt Grundschüler im Rahmen des bundesweiten Vorlesetags mit auf eine Weihnachtsmärchen-Fantasiereise

    Mit Adolf Kessel in den Sternenhimmel

    Das Klassenzimmer der Rheindürkheimer Grundschule ist ganz auf Herbst eingestellt, quer durch den Raum ist in luftiger Höhe eine Schnur gespannt, an der viele bunte Drachen hängen. Doch auf dem Boden, in einem großen Kreis, in dem die Schüler mit dem Landtagsabgeordneten Adolf Kessel sitzen, ist man jahreszeitlich schon etwas weiter und es geht um Höheres: Um Weihnachten, den Himmel, die Sterne und ganz speziell um „Lauras Weihnachtsstern“ – so lautet der Titel des Weihnachtsmärchens, das der Abgeordnete den beiden ersten Klassen der Rheindürkheimer Grundschule vorträgt. Seine Lesung steht im Rahmen der jährlich stattfindenden bundesweiten Aktion der Stiftung Lesen, mit der


    ADAC stiften Sicherheitswesten den Erstklässlern der Wiesengrundschule Heppenheim

    „Man kann mich gut sehen!“ 

    „Man kann mich gut sehen!“ – Diese Erfahrung haben die Kinder der ersten Klasse an der Wiesengrundschule in den vergangenen Tagen gemacht. Nachdem durch eine Geschichte über Felix und Frieda – den beiden späteren Verkehrsdetektiven des ADAC – klar wurde, dass viele Kleidungsstücke sehr schlecht in der Dunkelheit zu sehen sind, wollten die Kinder mehr herausfinden.  Durch verschiedene Versuche gelangten sie sehr schnell zu dem Ergebnis, dass es einige Farben gibt, die man im Dunkeln viel besser sehen kann als andere. Die Schulkinder haben die hellen Farben ausfindig gemacht, die sie sogar in englischer Sprache kennen. Besonders beeindruckt zeigten sich die Schüler, als sie


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    Mitarbeiter und Unternehmensleitung der RENOLIT SE unterstützen Mädchen mit Joubert-Syndrom

    Hilfe für Lisa

    Der Hintergrund für diese Hilfsaktion ist eine unheilbare Krankheit: Die fünfjährige Lisa aus Mölsheim leidet an dem so genannten Joubert-Syndrom. Bedingt durch einen Gen-Defekt, kann sich ihr Kleinhirn nicht normal entwickeln. Stehen, krabbeln oder sprechen, geschweige denn kontrollierte Bewegungen beherrscht das kleine Mädchen nicht. Ihr Opa war viele Jahre im RENOLIT Werk Worms beschäftigt, und als ein RENOLIT Mitarbeiter von dem Fall erfuhr, initiierte er spontan eine Spendenaktion bei seinen Kollegen. Durch diese Sammelaktion waren 1.015 Euro zusammengekommen, die die Unternehmensleitung auf die endgültige Spendensumme aufgestockt hat. Dieser Betrag trägt dazu bei, dass die


    Klinikum Worms: Teilnehmer aus Berlin, München und anderen Regionen Deutschlands kamen ins Herrnsheimer Schloss

    Experten für Wirbelsäulenchirurgie tagten in Worms 

      Weitere Neuentwicklungen hinsichtlich sogenannter minimal-invasiver Operationstechniken waren ebenfalls von besonderem Interesse, da hier meist über sehr kleine Schnitte und Zugangswege gearbeitet werden kann, wo früher große und belastende Operationszugänge notwendig waren. Besonderheit dieser Tagungsreihe ist die Verknüpfung wissenschaftlicher Vorträge und Diskussionsrunden mit praktischen Workshops. Hierbei konnten die chirurgischen Teilnehmer die neuartigen Originalimplantate – Schrauben und Stabsysteme für die verschiedenen Abschnitte der Wirbelsäule – an Kunststoffknochen einsetzen, was auch die Diskussionen in die Praxis überführte. Die beiden wissenschaftlichen


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    Erste Informationsveranstaltung zur neuen Initiative der „Pink Paddler“ / Schnuppertadeln am 9. April 2016

    Paddeln gegen Brustkrebs

    Am Samstag fand eine erste Informationsveranstaltung zur neuen Initiative der „Pink Paddler“ im Haus des Faltbootclubs Worms e.V. statt. Nach der Begrüßung durch den Vereinsvorsitzenden Karl Peter Hartmann, berichtete der Trainer der Brustkrebsinitiative, Carsten Boller, wie es zu den ersten Drachenbootrennen im alten China kam. Hanne Braselmann berichtete von den „Pink Ladys“ aus Wiesbaden und wie sie auf die Aktion, vor nunmehr 6 Jahren aufmerksam gemacht wurde, mit der Bitte und Hoffnung der kanadischen Pinkpaddler, diese Aktion auch nach Deutschland zu bringen. Als die Anwesenden vernahmen, dass Braselmann schon 80 Jahre ist und sich eine 75 Jahre alte Betroffene zum Paddeln


    Handfeste Unterstützung der Jungen Union Worms / Per Feldpost zu den Soldaten

    Weihnachtsplätzchen für die Bundeswehr im Irak

    „Der Farbbomben-Anschlag wie zuletzt in Berlin auf den Showroom der Bundeswehr, ist mehr als peinlich für unsere Gesellschaft. Wir sollten das Engagement der Menschen, die mit ihrem Leben unseren Lebensstil verteidigen, mehr würdigen und ihnen den Rücken stärken“, betont Kreisvorsitzender Marco Schreiber. Deshalb hat sich die Junge Union auch in diesem Jahr wieder entschlossen, für die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr im Auslandseinsatz zu backen. „Den Soldaten, die nicht die Möglichkeit haben, die Advents- und Weihnachtszeit mit ihren Familien genießen zu können, wollen wir eine kleine leckere Freude mit unseren selbstgebackenen Plätzchen bereiten“, beschreibt