Mo., 24.08.2026
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    Sparda-Bank spendet dem Abenteuerspielplatz eine Großschaukel im Wert von 3.000 Euro / Dank an Bankkunden

    Damit es für die Kinder wieder hoch hinaus geht

    Von Benjamin Kloos Ein Riesenprojekt fand auf dem Abenteuerspielplatz Worms-Neuhausen seinen gelungenen Abschluss: Die neue Großschaukel mit Platz für zwei Schaukeln wurde feierlich und unter großem Jubel der Kinder eingeweiht. Ermöglicht wurde die Schaukel, die passend im 40. Jubiläumsjahr des Abenteuerspielplatzes errichtet wurde, durch die großzügige Spende von 3.000 Euro seitens der Sparda-Bank Südwest. „Was für ein schönes Geschenk anlässlich unseres runden Geburtstages", waren sich die beiden hauptverantwortlichen Pädagogen, Susi Arnold und Marcus Minor, einig. Und auch die Kinder, für die dieses neue Spielgerät schließlich bestimmt ist, zeigten sich begeistert und


    Stimmungsvoller Glühweinabend der Hochheimer SPD auf dem Hof der Alten Schule

    Mit Nikoläusen und Stockbroten

    Zum vierten Mal veranstaltete die Hochheimer SPD den Glühweinabend auf dem Hof der Alten Schule. Über 150 Hochheimer waren nicht nur wegen des weihnachtlichen Getränks, sondern auch wegen der besonderen Stimmung gekommen. Neben romantischen Feuerstellen und einer feierlichen Beleuchtung hatte die SPD auch mit einem Zelt zum Schutz vor dem markanten Wetter gesorgt. „Schön! Hochheim kommt wieder zusammen", so Besucher Helmut Hofmann. Er freute sich über die Gespräche mit Nachbarn und Bekannten. Als besondere Überraschung hatte die Hochheimer SPD den Nikolaus (Rainer Ocker) bestellt, der für die Kinder Nikoläuse mitbrachte. Auch konnten die Kinder Stockbrot über dem Feuer rösten.


    Sunny Roofs
    Philosopheneck des Bioweingut Kloos setzt weiteren Höhepunkt auf dem Weihnachtsmarkt

    In die Welt der Sinne entführt

    Von Benjamin Kloos Wenn Träumtänzer in der Fußgängerzone über ein Seil balancieren, wenn Kinder mit ihren Stiefeln über einen eigens angelegten Pfad laufen und so die unterschiedlichen Beschaffenheit des Untergrundes ertasten und wenn untermalt mit Gitarrenmusik rheinhessische Gedichte vorgetragen werden, ist wieder ein besonderer Aktionstag am Wormser Philosopheneck. Mit allen Sinnen genießen - unter diesem Motto stand der Dienstag rund um den Glühweinstand des Ökoweingut Helmut Kloos auf dem Wormser Weihnachtsmarkt. Der rührige Winzer, der den Wormser Weihnachtsmarkt alle Jahre wieder mit kreativen Ideen und Aktionen bereichert, hatte sich etwas ganz besonderes einfallen lassen.


    Der Integrationsbeirat und der Arbeitskreis Asyl veranstalteten eine Weihnachtsfeier für Asylbewerber-Familien

    Asylbewerber in Worms willkommen heißen

    Von Gernot Kirch Der Beirat für Migration und Integration der Stadt Worms veranstaltete  gemeinsam mit dem parteiunabhängigem Arbeitskreis Asyl am Mittwochnachmittag eine Weihnachtsfeier für Familien mit Kindern, die Asyl beantragt haben und in Worms untergebracht sind. Die fröhliche Feier der rund 30 Personen fand ab 15 Uhr in den Räumen des Diakonischen Werkes Worms statt. Der Vorsitzendes des Beirates für Migration und Integration, Serdar Uzatmaz, sagte in seinen Begrüßungsworten: "Asyl  ist ein Menschenrecht. Niemand verlässt seine Heimat freiwillig. Deshalb möchte der Beirat alles dafür tun, damit  diese Menschen hier heimisch werden.“ Er ergänzt: „ Wir möchte die


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    Nibelungen-Festspiel-Intendant Dr. Dieter Wedel präsentierte auf der „Bau-Probe” das Bühnenmodell für die letzte Inszenierung unter seiner Leitung

    Großes Spektakel zum Abschluss einer Ära

    Von Gernot Kirch Die Wormser Nibelungen-Festspiele finden in nächsten Jahr vom 18. Juli bis zum 3. August statt. Dr. Dieter Wedel wird bei „Hebbels Nibelungen- born this way“ letztmals Intendant und Regisseur sein. Der Spielort wird am Nordportal des Doms sein. Am Mittwochmorgen präsentierte Dr. Dieter Wedel zusammen mit Bühnenbilder Jens Kilian die Kulisse und Szenerie der Festspiele 2014. So wird am Nordportal eine Bühne mit den ungefähren Maßen von 20 auf 8 Meter aufgebaut. Eine Bühne sei im Gegensatz zum Westportal notwendig, da der Schlossplatz am Nordportal ein großes Gefälle habe, das ausgeglichen werden müsse. Die Tribüne werde rund 1.300 Besucher fassen. Die Logen


    GEGROS spendet der Wormser Tafel im Advent erneut antialkoholische Getränke im Wert von über 1.000 Euro

    Mehr als nur ein Tropfen auf den heißen Stein

    VON ROBERT LEHR „Das ist weit mehr als der sprichwörtliche Tropfen auf den heißen Stein“, freut sich Jürgen Sehrt über die erneute Getränkespende der Fa. Gegros. Der Wormser Fachmarkt nämlich hat wie in den Vorjahren auch in diesem Advent der „Wormser Tafel“ Getränke im Wert von über 1.000 Euro pfandfrei überlassen. Für Tafel-Geschäftsführer Sehrt ist das mittelständische Traditionsunternehmen aber auch während des Jahres ein wichtiger und verlässlicher Unterstützer. „Ein Mehrfaches dessen, was jetzt offiziell übergeben wurde, kommt uns das ganze Jahr über zu Gute“, unterstreicht Sehrt, „gerade in heißen Sommern stellt und Gegros uns immer wieder Wasser und


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    Rheindürkheimer SPD besucht den Weihnachtsmarkt in Trier

    Mittlerweile zum 14. Mal hatte die SPD Rheindürkheim am letzten Wochenende den Besuch des Weihnachtsmarktes in Trier organisiert. Nachdem Baden-Baden und Straßburg in den letzten Jahren die Ziele waren, machten sich diesmal rund 50 Teilnehmer auf den Weg in die älteste Stadt Deutschlands. „Die imposante Weihnachtsmarktkulisse rund um den Dom und die Porta Nigra sowie auf dem Hauptmarkt haben ebenso wie die vielfältigen Angebote in der weihnachtlich geschmückten Innenstadt alle begeistert“, so SPD Vorsitzender Manfred Sippel. „Das motiviert uns, diese liebgewonnene Tradition auch im Jahr 2014 fortzusetzen. Das neue Ziel ist auch schon ins Auge gefasst“, macht der SPD Chef Lust


    Innenminister Roger Lewentz übergab OB Kissel Förderbescheid für Projekt „Grüne Schiene“ im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“

    12 Millionen in 12 Jahren für die „Soziale Stadt“ in Worms

    Die Stadt Worms ist mit dem Projekt „Grüne Schiene“ in das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt - Investitionen im Quartier“ aufgenommen worden. Den entsprechenden Förderbescheid übergab Staatsminister Roger Lewentz dem Wormser Oberbürgermeister Michael Kissel bei einem Termin gestern in Mainz. Demnach wird das Projekt über einen Zeitraum von maximal 12 Jahren bei einem 80-prozentigen Zuschuss aus den Städtebauförderungsmitteln unterstützt. Der jährliche städtische Anteil beträgt dabei rund 200.000 Euro. „Die vorgelegten Bewerbungsunterlagen haben gezeigt, dass die Quartiere um die Bahnanlagen im Wormser Norden in das Programmprofil passen“, so Minister Roger Lewentz.


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    EBWO gibt Tipps und weist auf mögliche Probleme hin

    Vorsicht mit Bioabfällen bei Minusgraden

    Die Abfallberatung des städtischen Entsorgungs- und Baubetriebs (ebwo) weist auf ein Problem hin, das in der kalten Jahreszeit bei der Leerung insbesondere der Bioabfalltonnen auftreten kann: Bei Minusgraden frieren feuchte Inhaltsstoffe (insbesondere feuchtes Laub) schnell an den Innenwänden der Bioabfalltonnen fest. Die Müllwerker können dann trotz aller Bemühungen diese Behälter oft nicht leeren. Erschwert wird die Entleerung bei Minustemperaturen auch dadurch, dass die Kunststofftonnen bei Frost hart und brüchig werden, so dass sie bei zu hartem Anschlagen sehr schnell am Tonnenrand oder am Tonnenkörper aufreißen können und damit nicht mehr einsetzbar sind. Dass die Abfälle


    Bundestagsabgeordneter Jan Metzler (CDU) freut sich über große Resonanz bei erster Bürgersprechstunde

    Sorgen und Wüsche so bunt gemischt wie die Menschen in der Region

    ALZEY/NIERSTEIN/WORMS So bunt gemischt wie die Menschen aus der Region und wie die Wähler, so vielfältig waren auch die Interessierten, die es zur ersten Bürgersprechstunde des CDU-Bundestagsabgeordneten Jan Metzler gezogen hat. Genau genommen waren es ja drei Bürgersprechstunden, die der direkt gewählte Abgeordnete in seinem Wahlkreis abgehalten hatte, nämlich in Nierstein im Rathaus, sowie in den neu eingerichteten Geschäftsstellen Worms (Rathenaustraße 17) und Alzey (St. Georgenstraße 50). Kaum einer der Besucher war angemeldet, was auch nicht zur Voraussetzung gemacht worden war – dennoch herrschte ein ständiges Kommen und Gehen. Obwohl für jede Bürgersprechstunde in jedem