Sa., 24.10.2026
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    RATSARBEIT: Kommunalpolitische Vereinigung fördert Austausch zwischen CDU-Fraktionen

    CDU möchte sich für regionale Anbieter beim Kita-Essen einsetzen

    „Gemeinsam mehr erreichen“ war Thema des jüngsten Austausches von Stadtratsfraktion, Ortsbeiratsfraktionen und Ortsvorstehern bei den Wormser Christdemokraten. „Wir merken immer wieder, wie wichtig der Austausch zwischen Stadt und den Stadtteilen ist, um gute Politik für Worms zu machen“, freute sich Monika Stellmann, Vorsitzende der Kommunalpolitische Vereinigung (KPV), über den konstruktiven Austausch. Aus allen Ortsbeiratsfraktionen und aus dem Stadtrat konnten sich die Mandatsträger über gelungene Ratsarbeit, Mitgliedergewinnung und aktuelle Themen aus der Kommunalpolitik sprechen. „Nur wenn man als Ratsmitglied etwas bewegen kann, lassen sich Menschen motivieren, auf den


    TAG DER HÄNDEHYGIENE: Schutz vor Krankheitserregern auch nach der Pandemie unverzichtbar

    Auf Händeschütteln besser ganz verzichten

    Am Freitag, dem 5. Mai, findet der bundesweite Tag der Händehygiene statt. Der Aktionstag erinnert daran, dass eine gründliche Händehygiene auch nach der Pandemie wichtig ist. Denn sich regelmäßig die Hände zu waschen und im Krankenhaus vor allem zu desinfizieren, ist nach wie vor eine der effektivsten Maßnahmen zur Vorbeugung einer Übertragung von Krankheitserregern. Dass eine gründliche Händehygiene nicht nur im Krankenhaus, sondern auch im Alltag wichtig ist, weiß Dr. Marc Szczyrba, der Ärztliche Leiter der Krankenhaushygiene am Wormser Klinikum ist. „Insbesondere nach dem Besuch von öffentlichen Orten oder dem Kontakt mit anderen Menschen sollte man sich die Hände


    Sunny Roofs
    WORMS: Bürgerbefragung zum Stellenwert des Tourismus in Worms / Kooperation mit Hochschule Worms

    
Tourismusbeirat zählt auf Einschätzungen der Wormser

    Touristengruppen bereichern vor allem im Sommerhalbjahr das Bild der Innenstadt, sie bevölkern den Domvorplatz und wandeln auf Luthers Spuren, besuchen die jüdischen Welterbestätten, bilden Schlangen vor den Eisdielen der Stadt und ruhen die müden Füßen in einem der Lokale an der lauschigen Rheinpromenade aus. Etwa 2,7 Mio. Tagesgäste kommen jährlich in die Nibelungenstadt und geben rund 64,3 Mio. Euro im Einzelhandel, der Gastronomie und im Dienstleistungssektor aus (Quelle: DWIF 2014). Der Tourismus gilt demnach als wichtiger Wirtschaftsfaktor. „Neben der wirtschaftlichen Bedeutung ist das touristische Angebot auch für die Wormserinnen und Wormser als Teil ihrer


    BERUFSFEUERWEHR WORMS: Ernennungen zu Beamten auf Lebenszeit und Beförderungen zu Brandinspektoren

    Anforderungen an Feuerwehren steigen stetig

    Oberbürgermeister Adolf Kessel ernannte am 18. April die Brandmeister Stefan Berg und Benjamin Wollmirstedt mit Wirkung zum 1. Juni 2023 zu Beamten auf Lebenszeit. Am 26. April beförderte er die bisherigen Oberbrandmeister Björn Altvater, Florian Eckert, Oliver Hetzel, Marcus Kissel, Christian Lipp, Christian Priester, Peter Schöner und Thorsten Walther zu Brandinspektoren. Die zuständige Fachdezernentin und Bürgermeisterin Stephanie Lohr, die als Mitglied der Freiweilligen Feuerwehr über die Ausbildung zur Gruppenführerin verfügt und über Jahre im aktiven Einsatzdienst der Freiwilligen Feuerwehreinheit Worms-Abenheim war, betonte: „Die Anforderungen an die Feuerwehren steigen


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    FDP WORMS: Dr. Jürgen Neureuther als Kreisvorsitzender wiedergewählt / Einige neue Gesichter im Kreisvorstand

    Liberale sprechen sich für mehr Parkraum aus

    Unter hoher Beteiligung der Mitglieder fand in dieser Woche der ordentliche Parteitag des FDP-Kreisverbandes Worms im Wormser Dom-Hotel statt. Auf der Tagesordnung stand neben dem Rechenschaftsbericht des Kreisvorstands die komplette Neuwahl des Kreisvorstands. In seinem Bericht kritisierte der FDP-Kreisvorsitzende Dr. Jürgen Neureuther die Verkehrs- und Innenstadtpolitik scharf. „Was wir brauchen, ist nicht weniger, sondern mehr Parkraum in der Innenstadt, wie die jüngste Befragung zur Attraktivität des Wormser Wochenmarktes bewiesen hat“. Anscheinend haben sich die Verwaltung tragenden Parteien von CDU und SPD darauf geeinigt, die Wormser Einkaufsstadt langsam zu beerdigen. Anders


    Die Street-Food-Tour macht wieder Station auf der Kisselswiese / Heute noch bis 18 Uhr genießen

    Lucullus lässt grüßen

    Von Rudolf Uhrig › Weit ab vom Alltäglichen sind die Gerichte bei der Street Food-Tour, die am verlängerten Wochenende auf der Kisselswiese in Worms noch am heutigen Montag bis 18 Uhr zu erleben sind. Warum also dort nicht mal einen Camembert-Burger genießen, dem seine „Erfinder“ die Namen „Old Manhatten“, Spicy“, „Cheese Please“, „Onion Burger“ und „Mexican Style“ gaben. Gleich daneben etwas für süße Leckermäulchen, denn hier konnten die hungrigen Gäste holländische Süßspeisen mit „dem Extra an Frucht“ verkosten. Natürlich gibt es Pulled Pork, aber mit Ideen, denn mit Couscous, auf den Punkt gegart, Maissalat und Guancamole mit Sour Cream on Top


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    ABENHEIM: Erlös aus Adventsfenster-Aktion gespendet / Über 20.000 Euro für Vereine und Jugendarbeit

    Großzügiger „Hexenzauber“

    Von Rudolf Uhrig › 300 Jahre Ketzerprozesse und Hexenverbrennungen sind wahrlich eine lange Zeit. Sie waren in der Frühen Neuzeit zwischen 1450 und 1750 quasi an der Tagesordnung; geprägt von den blutigen Verfehlungen der Kirchenoberen und ihrer Anhänger. Im Jahre 2000 entschuldigte sich Papst Johannes Paul II. für diese Irrtümer und Verbrechen. Das Christentum sah Menschen, die den christlichen Glauben nicht annehmen wollten als Heiden an. Die keltischen und germanischen Götterbilder zeugten von einer großen Naturverbundenheit, was das Christentum nicht akzeptierte, die heidnischen Hexen wurden also verfolgt, gefoltert und auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Es stellt sich also die


    Zeugenaufruf nach räuberischem Diebstahl in der Wormser Innenstadt

    Aus dem Polizeibericht

    POL-PDWO: Worms (ots) - Am Samstag, dem 29. April, gegen 16.16 Uhr, entwendete ein bislang unbekannter Täter in einem Einkaufsmarkt in der Kämmererstraße in Worms Süßigkeiten. Als er daraufhin vom Ladendetektiv angesprochen wurde, kam es zum Handgemenge, wobei der Täter dem Ladendetektiv ins Gesicht schlug und anschließend unerkannt in Richtung Ludwigsplatz wegrannte. Der Täter wurde wie folgt beschrieben:  - Männlich - Schmale Gestalt - Graue Jogginghose - Dunkelblaue, ärmellose Weste mit weißem T-Shirt darunter - Blonde, kurze Haare - Osteuropäischer Phänotyp Wer Zeuge der Tat wurde oder Hinweise auf den Täter geben kann, wird gebeten sich unter Telefon 06241/852-0 oder


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    MOBILITÄT: Letzter Workshop zum Radverkehrskonzept am 4. Mai ab 18 Uhr in der Karmeliter Realschule

    Bürgerworkshop zum Radverkehr in Worms-Nord

    Die Arbeit am Radverkehrskonzept für die Wormser Kernstadt geht in die nächste Phase. Nach einer detaillierten Bestandsaufnahme der Infrastruktur sowie Verkehrszählungen erhalten nun die Bürger die Chance sich mit ihren Wünschen, Vorschlägen und Ortskenntnissen in den Planungsprozess einzubringen. Dazu wurden in den einzelnen Gebieten der Kernstadt Bürgerbeteiligungen angeboten, die neben einem Überblick über den aktuellen Sachstand auch die Gruppenarbeit an Thementischen umfassten: ein letzter Workshop steht noch aus für den Bereich Innenstadt Nord. Nicht nur Radfahrer, sondern grundsätzlich alle am Radverkehr-Interessierte sind eingeladen, teilzunehmen. Der Workshop findet in


    GESUNDHEIT: Übergabe des Zuwendungsbescheids durch Landesminister Alexander Schweitzer

    Land fördert Gemeindeschwesterplus für Worms

    Staatsminister Alexander Schweitzer übergab am 27. April den Förderbescheid zum Landesprogramm Gemeindeschwesterplus persönlich an die Stadt Worms, vertreten von Oberbürgermeister Adolf Kessel und Sozialdezernent Waldemar Herder. „Gemeindeschwesterplus ist ein Erfolgsmodell, das bundesweit Beachtung findet.“, so Minister Alexander Schweitzer, „Ich freue mich sehr, dass nun auch die Stadt Worms ihren älteren Bürgerinnen und Bürgern dieses zugehende Angebot macht und Kümmererstrukturen ausbaut. Die Fachkräfte Gemeindeschwesterplus bieten vor allem präventive Hausbesuche bei älteren Menschen an. Außerdem arbeiten sie mit den Kommunen daran, soziale Netze am Wohn- und Lebensort


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