Alle Akteure, die sich um die SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz kümmern, hatten sich vor der Unesco-Entscheidung zum Weltkulturerbe in großer Zurückhaltung geübt. Nach ihrem erfolgreichen Antrag konnten sie nun bei einem Empfang auf dem Wormser Marktplatz zusammen durchatmen und sich über das gemeinsam erreichte Ziel freuen. Oberbürgermeister Adolf Kessel nutzte diese Gelegenheit, um die Arbeit am Nominierungsdossier Revue passieren zu lassen, allen Akteuren für ihren Einsatz zu danken und mit ihnen in die Zukunft zu blicken. Zu den geladenen Gästen des Empfangs gehörten Delegationen des Landes Rheinland-Pfalz, Repräsentanten des SchUM-Städte e.V., der Jüdischen Gemeinde