Sa., 29.08.2026
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  • Tischtennis – 3. Bundesliga Süd: TV Leiselheim erkämpft sich einen 6:3-Heimsieg über starke Oberfranken der DJK SpVgg Effeltrich

    Den Heimvorteil am Trappenberg ausgespielt

    Kleinigkeiten entscheiden im Sport häufig über Erfolg oder Misserfolg. Genauso eine Kleinigkeit war es, die dem Tischtennis-Drittligisten TV Leiselheim im zweiten Spiel der Saison 2018/2019 in der 3. Bundesliga Süd den ersten doppelten Punktgewinn bescherte: der Heimvorteil. 6:3 gewann das Team des langjährigen Leiselheimer Trainers Christian Kaufhold gegen DJK SpVgg Effeltrich. „Ein sehr hart erkämpfter Sieg“, wie Christian Kaufhold tief durchschnaufend eingestand. Bis zum 3:3-Zwischenstand war es nämlich eine Partie, die hin und her wogte. Wer die Tische als Sieger verlassen würde, war lange nicht abzusehen. Durch die tolle Unterstützung der Tischtennis-Fans am Leiselheimer


    C-Jugend: Die Jungs der HSG Worms bewiesen sich vor eigener Kulisse gegen die HV Vallendar siegreich

    Moral und Kampfgeist

    Verloren die Mannen um Trainer Heiko Schäfer in der Vorwoche noch sehr unglücklich beim TV Hochdorf, zeigten sie sich jetzt gut erholt zum 4. Heimspiel in der Oberliga-Saison. Pünktlich zu den spielen auf „Augenhöhe“ war auch der Langzeitverletzte Emre Icöz wieder mit von der Partie. Das machte sich im Spiel der HSG bemerkbar. Sowohl im Angriff als auch gerade in der Abwehr kehrte wieder mehr Ruhe und Spielverständnis ein. Das Spiel gegen den Tabellen Nachbarn aus Vallendar wurde von zwei sehr starken Abwehrreihen diktiert, die wenig zuließen. So erklärte sich auch der Halbzeitstand von nur 7:6 Toren für die HSG. Nach der Pause kam die HV Vallendar etwas besser ins Spiel, weil


    Sunny Roofs
    Einwöchiges Trainingslager des 1. Judo-Club Worms widmete sich Sport und Region

    Wormser Judokas in der Vulkaneifel

    Bereits Anfang Oktober fuhr eine größere Gruppe Judokas des 1. Judo-Club Worms e.V. mit Arthur Simon, Denis und Sascha Pfeffer, Daniel Gorst, Maximilian Schatz, Kiril Guschakowski sowie Oliver Ermisch in Begleitung ihres Trainers und Betreuers Eugen Simon für ein einwöchiges Trainingslager nach Bettenfeld. Dort wurde ein Ferienhaus bezogen und die Woche intensiv genutzt. Zum einen wurde dort natürlich Judo trainiert, darüber hinaus aber auch noch Kraft und Ausdauer. Das Trainingslager absolvierte man mit einigen Judokas aus der Vulkaneifel mit deren Trainer Aidyn Kempirbaev. In der Woche fanden jeden Tag zwei Trainingseinheiten à zwei Stunden statt, wodurch an den Tagen auch noch


    27 Kinder- und 86 Erwachsenenpaare starteten bei Turnieren des TSC Worms-Wonnegau

    Bebende Halle

    Der Tanzsportclub Worms-Wonnegau knüpft endlich wieder an eine lange Tradition an: In der Vereinsgeschichte wurden fast alle Turniere in der Sporthalle ausgetragen. Daher stand für das Organisationsteam schnell fest, dass hieran angeknüpft werden müsse. Punkt 8.30 Uhr strömten Kinder und Eltern in die Hallen. 27 Kinderpaare waren für das Breitensportturnier gemeldet, bei welchem die Kinder zwischen 7 und 15 Jahren ihr Können zeigten. Das Besondere an diesen Terminen: Hier können auch zwei Mädchen miteinander tanzen, was bei der allgemeinen Not an Tanzpartnern eine gute Option für Mädchen ist. Auch der TSC startete mit sechs Paaren die Kinder starteten unter tobenden Applaus ins


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    Kevin Zakostelny kandidiert für das Amt des Ortsbürgermeisters in Monsheim

    Junger und kompetenter Kandidat

    Zu der am 26. Mai 2019 stattfindenden Kommunalwahl wird die Monsheimer SPD ihren Vorsitzenden Kevin Zakostelny als Ortsbürgermeisterkandidat ins Rennen schicken. Einstimmig nominierten die Mitglieder den 25-jährigen Verwaltungsbeamten im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung als ihren Bürgermeisterkandidaten. In seiner Bewerbungsrede machte Kevin Zakostelny deutlich, dass er an die Erfolge der vergangenen Jahre anknüpfen und seine beruflichen Kenntnisse dafür einsetzen wolle, um Monsheim und Kriegsheim auch in Zukunft weiter erfolgreich nach vorne zu bringen. Als eines der wichtigsten Themen der nächsten Jahre bezeichnet er dabei die wohnbauliche Entwicklung, die durch


    Bürger für Bürger e.V. hatte zu erfolgreicher Theater-Veranstaltung ins historische Rathaus eingeladen / „Ich setze auf die Liebe“ am 13. Dezember um 19.30 Uhr

    „Man ist was man isst?“

    Mit dem Stück „Langusten“ des Widerstandskünstlers Fred Denger zeigte Anja Kleinhans vom „Theader Freinsheim“ dem Publikum im fast ausverkauften historischen Rathaus Harxheim eindrucksvoll was passieren kann, wenn „man nicht isst was man ist“. Am Donnerstag, dem 18. Oktober, begrüßte Walter Bissinger, Vorsitzender des veranstaltenden Vereins „Bürger für Bürger e.V.“, das Publikum im historischen Rathaus und eröffnete damit die 8. Veranstaltungs-Saison des gemeinnützigen Vereins. Er erwähnte auch die Pannen, die im Vorfeld der Aufführung auftraten. So fiel die Heizung im Rathaus aus und der Plattenspieler, der zur Bühnenausstattung gehört, gab „den Geist auf“.


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    VfH-Damen-Elitemannschaften waren am Wochenende bei der DM erfolgreich: Der Sechser verteidigte seinen Titel und der Vierer holte Bronze.

    Mit perfekter Darbietung DM-Titel verteidigt!

    Mit der erfolgreichen Verteidigung des deutschen Meistertitels im Sechser-Kunstfahren und der Bronzemedaille im Vierer-Kunstfahren der Frauen haben die Elitemannschaften des VfH Worms ihren Saisonhöhepunkt bei den Deutschen Hallenradsportmeisterschaften in Neresheim perfekt gemacht.
 Der Kunstradsechser mit Lisa Born, Annika Furch, Hannah Rohrwick, Sabrina Born, Juliane Göbel und Nora Erbenich, der erst vor wenigen Wochen mit dem Gewinn des Deutschlandpokals seine Titelambitionen deutlich gemacht hatte, ging mit der höchsten eingereichten Schwierigkeitspunktzahl als letzter Starter in seiner Disziplin auf die Fläche. Zuvor hatten die Lokalmatadoren vom RV Ebnat mit 156,01 Punkten und


    Gimbsheimer Sportkegler mussten Heimreise mit leeren Händen antreten

    MKSC verliert auch in Schwabenheim

    Gegen die TSG Schwabenheim hatte sich das Quartett des MKSC nur geringe Chancen auf einen Sieg ausgerechnet. Die Gastgeber verfügen lediglich über eine 2-Bahnen-Anlage, welche nicht nur ungewohnt, sondern auch sehr schwer bespielbar ist. Der Schwabenheimer Startkegler Heiko Ehrhardt war im ersten Durchgang mit 547:485 Kegeln klar dominierend, ließ Sebastian Jäger keine Chance und bescherte den Hausherren den ersten Mannschaftspunkt (MP). Auch das zweite Duell konnten die Altrheiner nicht gewinnen, denn Jürgen Oswald musste sich mit 446:464 Holz seinem Widersacher knapp geschlagen geben. Ab dem dritten Durchgang lief es für die Altrheiner besser und sie kamen durch Kai Rohrscheidt


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    Fahrradfahrer stürzt ohne Fremdeinwirkung und verletzt sich schwer / Wohnungsbrand mit leicht verletzter Person

    Aus dem Polizeibericht

    Fahrradfahrer stürzt ohne Fremdeinwirkung und verletzt sich schwer Gimbsheim (ots) – Am Samstag, dem 20. Oktober, gegen 13 Uhr, stürzt ein Fahrradfahrer einer vierköpfigen Gruppe ohne Fremdeinwirkung auf der Landstraße 437 in Gimbsheim. Er schlägt unter anderem mit dem Gesicht auf der Straße auf und verletzt sich trotz Fahrradhelm schwer. Er wird mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Die Landstraße 437 musste kurzfristig gesperrt werden. Wohnungsbrand mit leicht verletzter Person Worms (ots) – Am Samstag, dem 20. Oktober, gegen 13.50 Uhr, kam es in der Zollhausstraße in Worms-Horchheim zu einem Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses. Hierbei


    Sandra Kronauer ist als Rübenfahrerin in der Region unterwegs

    Mit 40 Tonnen durchs Gelände

    Von Vera Beiersdörfer   Das ganze Jahr über fiebert die Westhofenerin Sandra Kronauer der Zuckerrüben-Saison entgegen. Eigentlich arbeitet sie als Zahnarzthelferin in einer Osthofener Praxis, doch alljährlich zur Erntezeit verwandelt sich die 30-jährige zur passionierten Truckerin. „Es ist der besondere Nervenkitzel, wenn es holpert oder auch mal kniffelig wird“, schwärmt Sandra von ihrem Zweitberuf als Rübenfahrerin. Nachdem sie früher als Beifahrerin mit auf Tour war, kam schnell der Wunsch auf, selbst am Steuer eines 40-Tonners zu sitzen.  So ergab es sich, dass die gebürtige Mutterstädterin im Jahr 2012 Nägel mit Köpfen machte und die Führerschein- sowie die