Von Gernot Kirch Aufgrund des heftigen Wintereinbruchs mit klirrender Kälte war Skepsis ansagt, wie die Wormser den verkaufsoffenen Sonntag am 28. Dezember annehmen würde. Zunächst lief der Tag hinsichtlich der Kundenfrequenz auch etwas gemächlich an, als um 13 Uhr die Geschäfte öffneten, doch dann strömten die Bürger in die Innenstadt. In dicke Jacken eingepackt, mit Stiefeln und Mützen schlenderten die Gäste, darunter viele Familien mit Kindern, durch Kämmerstraße und rund um den Römischen Kaiser. Gut frequentiert waren auch die Glühweinstände, wobei es viele Besucher aufgrund der frostigen Temperaturen eher in die Geschäfte oder die Kaiser Passage trieb. Ein Umstand über