Von Gernot Kirch Der Kommunalwahlkampf für den am 25. Mai anstehenden Urnengang verliefen in den letzten Wochen eher ruhig und gedämpft, nach dem das „Haus am Dom“ aus dem Rampenlicht verschwunden ist. Doch kaum hatte die CDU in der vergangen Woche ihr Wahlkampfprogramm der Öffentlichkeit vorgestellt (NK, Ausgabe vom 17. Mai), ändert sich dies schlagartig. Während die Grünen sich über den Sinneswandel der Christdemokraten freuten, da er einige ihrer Postion aufnahm, kam von der SPD heftiger Widerspruch. Zwar halten sich alle Parteien hinsichtlich einer Aussage zu einer Kooperation bzw. „Koalition“ nach dem Urnengang zurück und sagen, dies müsse der Wähler entscheiden,