VON STEFFEN HEUMANN Ein Dreier gegen Trier am Dienstagabend wäre Balsam für die geschundene Wormatia-Seele gewesen. Die erneute Nullnummer und die Bilanz von mageren 6 Punkten am 7. Spieltag lässt Raum für Spekulationen. In der Kritik steht, wie in solchen Situationen nicht anders zu erwarten, Trainer Stefan Emmerling. „Weiter arbeiten, wir werden es schaffen, die Dreier einzufahren”, gibt sich Emmerling nach Spielende optimistisch. „Wir haben eine Ergebnis-, aber keine Leistungskrise”, so die Analyse des Cheftrainers, der noch immer an der nach eigenen Worten „unfassbaren Niederlage” gegen Neckarelz zu knabbern hat und sich einen Macher wünscht, der in der Lage ist, aus