VON KLAUS DIEHL In vielen Dingen gibt es immer wieder das erste Mal, sei es positiv oder negativ. Doch die 0:1-Heimniederlage der TSG Pfeddersheim, gegen die mit hohen Ambitionen in die Saison gegangene Borussia aus Neunkirchen, die einst auch schon in der 1. Bundesliga spielte, tat verdammt weh. Besonders dem TSG-Abwehrchef Matthias Lang, dem sieben Minuten vor dem Abpfiff und drei Meter vor dem Tor nach einer gut getimten Hereingabe von Sebastian Schulz der verdiente Ausgleich nicht gelang. Bei allem Mitgefühl für einen tadellosen Sportsmann, der Spieler weiß selbst am besten: Er hätte dieses Tor machen müssen. Doch er traf den Ball nicht richtig, so dass ein Borusse ihn noch vor der