Von Marcus Diehl > Wenn ein Fußballspiel 3:0 für den Gegner endet, kann von Zufriedenheit eigentlich nicht gesprochen werden. Es geht auch nicht um das Endresultat, sondern darum, wie sich das eigene Team präsentiert. Die Körpersprache war bei der Wormatia diesmal viel stärker ausgeprägt, als bei der katastrophalen Vorstellung letzte Woche gegen Koblenz. Trainer Peter Tretter: „Hätten wir letzte Woche dieses Gesicht gezeigt, hätten wir drei Punkte mehr. Das Ergebnis spiegelt nicht den Spielverlauf wieder.“ Am Ende zählen halt die Punkte. Die Wormatia musste sich dem Team der Stunde, in der Regionalliga, FSV Frankfurt geschlagen geben. Der einzige Unterschied zwischen den