Do., 15.10.2026
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    Süddeutsche Meisterschaft Rock’n’Roll Einzel Worms 2023: Wormser Paar des Ausrichters Rockin’ Wormel Worms tanzt sich beim ersten Start in der A-Klasse vor heimischer Kulisse gleich zum ersten Titel 

    Elisabeth Bertz & Christian Langer rocken Worms

    Von Jürgen Jaap › „Rock around the Clock“ den ganzen Samstag in den Sporthallen des Bildungszentrum Worms. Die Rockin’ Wormel Worms, eine deutsche Hochburg im Rock’n’Roll, hatten zu einer sportlich hochklassigen Süddeutschen Meisterschaft Rock’n’Roll 2023 in die Nibelungenstadt geladen. Und nicht nur der kultige Rock’n’Roll-Song von Bill Haley aus dem Jahr 1954 erfüllte die BIZ-Sporthallen. Zahlreiche Tänzer, Einzel-Paare wie Formationen, etliche Freunde und Liebhaber des dynamischen, kraftvollen und eleganten Tanzsports im 4/4-Takt ließen kaum ein Plätzchen auf den Zuschauer-Tribünen frei. Worms rockte im wilden und coolen Stil der 50er Jahre. Und wenn dann auch


    Fußball C-Klasse: Zweite Mannschaft des ASV Nibelungen gewinnt Meisterschaft und steigt auf

    Reserve holt den Titel in der C-Klasse

    Von Marcus Diehl › Nach Jahren der Abstinenz gründete im Sommer der ASV Nibelungen wieder eine zweite Mannschaft. Nach einem Jahr in der C-Klasse konnten gleich die Meisterschaft und der damit verbundene Aufstieg in die B-Klasse gefeiert werden. Und dies in einer souveränen Art: Mit nur einer Niederlage gegen die SG Heppenheim/Wiesoppenheim II aus dem Spiel heraus durften nur Siege gefeiert werden. Das Spiel gegen die SGE Herrnsheim wurde am grünen Tisch als Niederlage gewertet. Vier Spieltage vor Saison-Ende wurde beim Spiel gegen Kickers Worms der Titel perfekt gemacht. Das goldene Tor erzielte Routinier Ufuk Kocer in der 53. Spielminute. In den 22 Spielen in dieser Saison wurden


    Sunny Roofs
    Handball Verbandsliga Rheinhessen Männer: TG Osthofen dreht dramatisches Derby gegen völlig ausgepumpten Favoriten HSG Worms 2 in den Schlussminuten zu einem 31:29-Sieg

    Ein Derbysieger wider Erwarten

    Von Jürgen Jaap › „Derbysieger, Derbysieger, hey, hey, hey!“ Dass dieser Schlachtruf nach der Handball-Partie der Verbandsliga Rheinhessen der Männer zwischen der TG Osthofen 2 und der HSG Worms 2 durch die Wonnegauhalle Osthofen schallen würde, war zu erwarten. Dass ihn aber die im Kreis tanzende Mannschaft der TGO anstimmen würde, war eher nicht zu erwarten. Wieder einmal unterstrich das intensive, emotional geführte und bis in die letzten Sekunden spannende Spiel, dass Lokalderbys eben in der Tat ihre eigenen Gesetze haben. Nicht ein lange wie der sichere Sieger aussehende sportliche Favorit und Meisterschafts-Kandidat HSG Worms 2 jubelte am Ende, sondern die Truppe von


    Oberliga Abstiegsrunde: Nach 1:1-Remis beim FSV Jägersburg schmilzt der Vorsprung der TSG / Am Freitag um 19.30 Uhr ist die Arminia Ludwigshafen zu Gast

    Der Kampf geht weiter…

    Von Marcus Diehl › Der Verlauf in der Abstiegsrunde in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar ist schon etwas verrückt: Schon acht Spieltage lang holte die TSG Pfeddersheim Punkt für Punkt – Gerettet ist sie aber immer noch nicht. Nach den 1:1-Remis beim FSV Jägersburg am Samstag schrumpfte der Vorsprung auf den Tabellenplatz sogar auf fünf Punkte. Nur der direkte Gegner konnte damit in Schach gehalten werden. Trainer Tobias Ehrenberg: „Ich sehe es als Punktgewinn. Wir haben in diesem hitzigen Spiel den Kampf angenommen. Denn die Gastgeber mussten unbedingt gewinnen“. Die TSG musste mit Sebastian Kaster, Tobias Bräuner oder Marcel Oehler auf wichtige Akteure verzichten. Die Bank war


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    REGIONALLIGA: Nächste bittere Heimniederlage für VfR Wormatia Worms / Trotz Elfmeter und Platzverweis chancenlos / Fans bedient und frustriert

    „Der Geist ist willig …“

    Von Marcus Diehl › „…aber das Fleisch ist schwach“. Es ist müßig, einen Spruch aus der Bibel auf den Sport zu übertragen. Seine Bedeutung trifft auf das Spiel der Wormatia gegen den Abstiegskonkurrenten SGV Freiberg aber vortrefflich. Die Bedeutung: gute Vorsätze werden aus Bequemlichkeit oder menschlicher Schwäche nicht befolgt! Die 1:3 Niederlage der Wormatia zeigte jedem Optimisten, dass die Qualität im Kader der Wormatia für die Regionalliga nicht reicht. Nur stets bemüht zu sein, langt dann irgendwann einfach nicht mehr. Wenn etwas Positives herausgestellt werden soll, dann das der blutleere Auftritt wie gegen Koblenz sich nicht wiederholt hat. Der Wille war zu erkennen,


    KSV WORMS: Nach langer Zwangspause geht es auch für die Gewichtheber wieder weiter / Erster Wettkampf am 7. Mai ab 9.30 Uhr im BIZ-Kraftraum

    Endlich wieder Wettkämpfe

    Wegen diverser Probleme, vor allem in der Corona-Zeit konnten die Gewichtheber vom KSV Worms lediglich auf „Standby“ am Leben gehalten werden. Aber nun, nach einer so langen Zwangspause haben sich der KSV Worms und AC Laubenheim sich entschlossen, eine Wettkampfgemeinschaft zu bilden, um die Heber die Chance geben zu können, unter Wettkampfbedingungen heben zu können. Die Heber um Trainer Artur Kraft freuen sich aber schon auf die Wettkämpfe. Die Saison beginnt zwar erst im Herbst, aber die Vorbereitungen laufen bereits. Die erste Wettkampfluft wird aber bereits am Sonntag, dem 7. Mai, im Kraftraum BIZ wieder geschnuppert! An diesem Tag versammeln sich die Schüler und Jugend des


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    Das Fußball-Geschehen im Nibelungenland

    Vor dem Anpfiff

    Regionalliga Südwest VFR Wormatia Worms – SGV Freiberg am Samstag, dem 29. April, um 14 Uhr Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar Abstiegsrunde FSV Jägersburg – TSG Pfeddersheim am Samstag, dem 29. April, um 15.30 Uhr Landesliga Ost SV Büchelberg – VfR Wormatia Worms II am Sonntag, dem 30. April, um 15 Uhr Der Negativtrend bei der Wormatia geht weiter. Eine 0:3 Heimniederlage gegen den Abstiegskandidaten SV Ruchheim. Im Tabellenkeller wird es immer enger. Noch gibt es ein Punktepolster. In der Rückrundentabelle steht der VfR an drittletzter Stelle. Mindestens ein Sieg muss noch erreicht werden. Gegner Büchelberg hat ebenfalls die letzten Spiele verloren. Vor Wochen hätte der VfR noch in


    SG Worms: Dafne Stibenz bei Schwimmwettkampf in Neustadt mit Qualifikationszeiten für die Süddeutschen Meisterschaften

    Bei 96 Starts 19 Podestplätze

    Kaum sind die Osterferien und das Trainingslager vorüber, stand schon wieder ein Wettkampf auf dem Programm. Die Schwimmer und Schwimmerrinnen der SG Worms starteten in Neustadt beim 28. Weinstraßen-Schwimmwettkampf. Bei 96 Starts konnte die 15-köpfige Mannschaft insgesamt 19 Podestplätze erreichen und sensationelle 83 Bestzeiten erschwimmen. Das Trainerteam Kyra Wiegand und Maximilian Rehberg konnte zurecht stolz auf ihre Schützlinge sein. Lea Attig, Maximilian Hägele, Ayda Kiarie, Enya Milius, Nikita Ollek, Irem Senhalli, Dafne Stibenz und Andrii Yankovenko freuten sich über Gold-, Silber- und Bronze Ränge. Besonders Dafne Stibenz unterstrich die gute Leistung mit der


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    Rugby Club Worms: Drachenjugend beim Abschlussturnier der SAS Reihe in Mannheim

    Deutliche Weiterentwicklung

    Sechs Wormser Rugger der U12 fuhren nach Mannheim und traten wieder in einer Spielgemeinschaft mit dem SC Neuenheim und dem HTV an. Das letze Turnier der SAS Serie zeigt sehr deutlich, wie sehr die Kinder sich individuell, aber auch als Team weiterentwickelt haben. Die Spielgemeinschaft war für alle anderen Teams ein ernstzunehmender Gegner und auch wenn es nur in einem Spiel zum Sieg reichte, ist das Trainerteam stolz und zufrieden mit der Entwicklung der Kinder. Jedes Spiel war knapp und hat die Gegner, die in den ersten Turnieren noch unerreichbar schienen, stark unter Druck gesetzt. Zudem hatten die Kids auch richtig Spaß, was das Turnier aus Sicht von Trainer Tristan zu einem vollen


    KUNSTRAD: Die Peruanerin Gracia Sotomayor lebt ihren sportlichen Traum beim VfH Worms / Ehrung für südamerikanische Botschafterin des ästhetischen Sports beim 46. Wormser Kunstradsport Cup

    Ein Herz voll Leidenschaft für Kunstradsport

    Von Jürgen Jaap > Es ist eine der wohl ungewöhnlichsten Geschichten im internationalen Radsport, vielleicht sogar im Sport überhaupt. Vergleichbares könnte man – wenn überhaupt – mit Michael „Eddie the Eagle“ Edwards anführen. Der britische Pionier im Skispringen wollte unbedingt zu Olympia 1988 im kanadischen Calgary, warf dafür alles über Bord, um Skispringer zu werden. Ähnliches gilt für eine junge Frau aus Südamerika. Im Alter von 30 Jahren quittierte Gracia Sotomayor ihren Job. Von einem Tag auf den anderen krempelte die Peruanerin ihr Leben um. Bei einer Zirkus-Veranstaltung wurden Kunststücke auf einem Rad vorgeführt. Das beeindruckte Gracia Sotomayor derart,