Von Gernot Kirch Die Mannheimer Adler mussten sich am Montagabend in einem wahren Krimi mit 1:2 (0:1/0:0/1:0/0:1) Toren bei Red Bull München geschlagen geben. Es war ein Marathon-Match. Nach 60 Spielminuten stand es 1:1 unentschieden, so ging es in die Verlängerung. Diese dauerte bis zur 86. Spielminute, also etwa dreieinhalb Stunden, dann schoss der Münchnern Mads Christensen das glücklich 2:1 Siegtor. Es war absolut geiles Eishockey, was beide Teams boten: Faire Härte, Schnelligkeit, Torszenen und jede Menge Leidensschaft. Dazu kamen läuferische Qualitäten, eine hervorragende Stocktechnik und taktische Disziplin. Nachdem München im ersten Drittel etwas stärker war, dominierte