Di., 18.08.2026
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    Tischtennis – Verbandsjugend Rheinhessen: Jugendteam des TV Leiselheim punktet zum Ende der Vorrunde der Saison 2017/2018 nochmals fleißig

    Im Schlussspurt auf Rang sieben

    Damit hatte Thomas Peter, der 27-jährige Trainer und Betreuer des Jugendteams des TV Leiselheim, nun wirklich nicht gerechnet: „Tabellenrang sieben unter elf Teams bei 7:13 Punkten zur Halbzeit der Saison 2017/2018 ist mehr man erwarten konnte.“ In der Tat ist die Leistung der jungen Leiselheimer Truppe speziell im zweiten Teil der Vorrunde sehr beachtlich. Kamen doch nach dem ersten Saisonsieg über den TSV Gau-Odernheim Mitte November nun zum Ende des Spieljahres 2017 noch drei weitere Punkte mit dem 5:5-Remis beim TV Alsheim / Mettenheim und einem kampflos errungenen 6:0 über den nicht angetretenen 1. FSV Mainz 05 hinzu. „Wir haben die junge Mannschaft hauptsächlich deshalb in


    Tischtennis – Oberliga Südwest: TV Leiselheim II reist Samstagabend zunächst zum Tabellenzweiten TSG Kaiserslautern II und empfängt Sonntagmorgen (11 Uhr) TuS Weitefeld-Langenbach

    Harte Nüsse kurz vor Weihnachten

    Harte Nüsse knacken ist hierzulande in der Weihnachtszeit eine durchaus nicht unübliche Beschäftigung für Jung und Alt. Genau diese Aufgabe hat auch Tischtennis-Oberligist TV Leiselheim II am letzten Vorrunden-Doppelspieltag der Saison 2017/2018 in der Oberliga Südwest zu lösen. „Es wird ziemlich schwierig, da Zählbares auf unser Punktekonto einzuchecken“, schaut Dr. Alexander Krießbach den beiden Spielen zunächst am Samstagabend (18 Uhr) auswärts bei der TSG Kaiserslautern II und am Sonntagmorgen, um 11 Uhr, zuhause am Leiselheimer Trappenberg gegen TuS Weitefeld-Langenbach ein wenig skeptisch entgegen. Die vornehme Zurückhaltung beim erfahrenen Leiselheimer Kapitän


    Sunny Roofs
    VfR Wormatia startet am 10. Januar wieder mit dem Training

    Der Winterfahrplan steht

    In wenigen Wochen geht die Vorbereitung auf die bevorstehende Rest-Rückrunde los. Am 10. Januar 2018 lädt Trainer Steven Jones seine Mannen zum ersten Training im neuen Jahr. Nach dem offiziellen Trainingsauftakt stehen dann interessante Vorbereitungsspiele auf dem Programm, u.a. gegen den 1. FC Köln II, 1. FC Nürnberg II und den FK Pirmasens. Hier die genauen Termine : 10.01.2018 – Trainingsauftakt 16 Uhr 13.01.2018 – Test gegen TSG Weinheim (Oberliga) 14 Uhr (Heim) 17.01.2018 – Test gegen SV Gonsenheim (Oberliga) 19 Uhr (Heim) 20.01.2018 – Test gegen FK Pirmasens (Oberliga) 14.30 Uhr (Heim) 24.01.2018 – Test gegen VFR Mannheim (Verbandsliga) 18.30 Uhr (Auswärts) 28.01.2018


    Tischtennis – 3. Bundesliga Süd: TV Leiselheim beschließt Samstagabend (18 Uhr) mit einem Heimspiel gegen SV SCHOTT Jena schwierige Vorrunde der Saison 2017/2018

    Ein Weihnachtsgeschenk für den Trainer

    „Einfach ist anders.“ Müsste Christian Kaufhold den Verlauf der Vorrunde der Saison 2017/2018 für sein Tischtennis-Team des TV Leiselheim in der 3. Bundesliga Süd in drei Worte packen, wären es genau jene. Die Leistung seiner jungen Truppe in den bisher absolvierten acht Meisterschaftsspielen könnte der 38-jährige Trainer sogar zweisilbig zusammenfassen: „schwankend“. Die Tischtenniscracks vom Leiselheimer Trappenberg erfuhren eine alte Sportler-Weisheit, die darüber sinniert, dass die zweite Saison nach dem Aufstieg in eine neue Spielklasse bei weitem die schwierige sei, am eigenen Leib recht eindringlich. Trotz personeller Verstärkungen läuft es in dieser Spielzeit (noch)


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    Nikolaus-Volkslauf in Haßloch: 10 Wonnegauer starten bei diesem Traditionslauf in der Pfalz

    500 Läufer am Start

    Bei neblig-trüben aber ruhigem Winterwetter und Temperaturen um 0° C fanden rund 500 Läufer den Weg in das größte Dorf der Pfalz. um am 44. Nikolaus-Volkslauf zu starten. Die große Läuferschar teilte sich fast gleichmäßig auf die zwei angebotenen 7- und 21,1 Kilometer Laufstrecken auf. Bereits um 12.15 Uhr fiel der Startschuss für die 7 Kilometer-Läufer, wo mit Ursula Brodäcker nur ein Starter der Wonnegauläufer zu verzeichnen war. Exakt eine Stunde später um 13.15 Uhr wurde zum zweiten Mal mit der Startpistole geschossen, denn nun waren die Halbmarathonis über 21,1 Kilometer an der Reihe. Hier war es mit Kamila Pawlowska eine Dame, die als erste der LLG Teilnehmer die


    Am Montag reagierte die Clubführung auf die schwachen Saisonleistungen und entließ die sportliche Führung / Bill Stewart kehrt zurück

    Adler entlassen Trainer Simpson und Manager Fowler

    Von Gernot Kirch Die Adler Mannheim haben sich am Montag von Manager Teal Fowler sowie Chefcoach Sean Simpson und Co-Trainer Colin Müller getrennt. Bill Stewart übernimmt fortan das Traineramt, Jochen Hecht fungiert weiter als Co-Trainer. Mit dieser Entscheidung reagiert die Clubführung auf die bislang schwache Saison und den momentan nur siebten Tabellenplatz, bei dem die Tuchfühlung mit den Top-Clubs aus Nürnberg, München und Berlin schon verloren ging. Insgesamt fällt die Bilanz der Adler nach der Länderspielpause im November schlecht aus. Zumindest für einen Club, der Deutscher Meister werden will. Nur drei Siegen stehen fünf Niederlagen entgegen. Und die Mannheimer hatten kein


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    Tolle Platzierungen für beide Jugendgruppen der Tanzformation Gimbsheim in Mainz-Gonsenheim

    Nichts verlernt, nichts an Ausstrahlung verloren

    Am vergangenen Samstag ging es gleich für beide Jugendgruppen der Tanzformation Gimbsheim zum Showtanzwettkampf der TG Mainz-Gonsenheim. Etwas ungewohnt war die Abfahrtzeit, da leider nur acht Gruppen für das Kinder- und Jugendturnier gemeldet hatten, wurde deren Beginn auf 18 Uhr gelegt und so in das Turnier für die Damen- und gemischten Gruppen integriert. Doch auch die ungewohnte Startzeit konnte die jungen Tänzerinnen und Tänzer der Gruppen „Magic Flames“ und „Magic Moments“ nicht aus der Ruhe bringen, im Gegenteil. Als erstes von den Gimbsheimer Gruppen durften die „Magic Flames“ ihren Tanz dem Publikum und der Jury präsentieren. Auch wenn das letzte Turnier schon


    2. Mannschaft des Wormser Schachvereines kann Blatt gegen Schifferstadt noch wenden

    Theorie und Praxis im Schachwettkampf

    Schifferstadt II hieß der Gegner der 2. Mannschaft des Wormser Schachvereines am letzten Sonntag. Worms, seit vier Spieltagen auf Platz 1 der Landesliga, reiste als Favorit an. Mannschaftsführer Gernot Köhler rechnete mit einem klaren Sieg, obwohl Topscorer Stefan Wrede diesmal fehlte. Soweit die Theorie. In der Praxis lief es insbesondere an den mit den schwarzen Steinen spielenden Brettern gar nicht gut für die Wormser. Nach weniger als zwei Stunden Spielzeit führten die Gastgeber bereits mit 1,5 zu 0,5 Punkten. Am Brett 4 drohte dem Gast zudem Damenverlust, nachdem sich Waldemar Tschilingiri mit seiner Dame ohne die notwendige Unterstützung zu weit ins gegnerische Lager vorgewagt


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    Niederlage für Gimbsheimer Sportkegler beim Tabellennachbarn / Ausblick und weitere Termine

    MKSC verliert auch in Kirchheimbolanden

    Dass es gegen den Tabellennachbarn TVK-KN Albig 3 auf den Bahnen in Kirchheimbolanden nicht einfach werden würde, war auf Grund der Personalsituation bereits vor der ersten Kugel klar. Die Gimbsheimer mussten wegen Verletzung und anderweitiger Verpflichtungen quasi auf 4 der stärksten Spieler verzichten. Dies machte sich auch direkt im ersten Teil des Wettkampfes bemerkbar. Heinz Mertschnik (397:450) war gegen seinen Kontrahenten ohne Siegchance und musste den 1. Mannschaftspunkt (MP) abgeben. Rudi Oswald (455:499) kam zwar besser ins Spiel, musste dem Tagesbesten Gegenspieler aber ebenso Tribut zollen und ihm den 2. MP überlassen. Im dritten Schlagabtausch war Kai Rohrscheidt (485:433)


    Die Mannheimer Kufencracks unterliegen nach enttäuschender Leistung am Sonntagabend mit 2: 4 Toren in Straubing

    Schwache Adler verlieren gegen Tigers

    Von Gernot Kirch Die Mannheimer Adler verlieren in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) am Sonntag mit 2:4 (0:0/0:1/2:3) Toren beim Tabellenletzten aus Straubing. In der Tabelle stehen die Mannheimer damit auf Rang sieben. Die Cracks im blau-weiß-roten Dress zeigten am Sonntag in Niederbayern eine schlechte Leistung und haben vollkommen verdient verloren. Wieder einmal zeigten sich die Stürmer nahezu unfähig, Tore zu schießen. Aber ohne die lässt sich kein Spiel gewinnen. Auch fehlte nach der Straubinger Führung zum 3:1 bei Mannheim der Wille und das Aufbäumen, das Match noch einmal zu drehen. Eher passiv ließen sich die Badener zur Schlachtbank führen. Sollten die Raubvögel in